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Zur Hure erzogen 134 – Tag drei – VormittagIch wachte auf, weil ich die Striemen spürte. Vor dem Einschlafen hatte ich sie noch mit einer Wundsalbe versorgt, aber sie waren auch deutlich sichtbar. An Armen und Beinen sah man noch eine deutliche Rötung wo ich gefesselt gewesen war. Auch die Muskeln taten vom abendlichen Gangbang noch weh, vor allem der Unterleib, und hier natürlich meine Muschi und das das Arschloch.Nach einem richtigen Gangbang müssen einem am nächsten Tag die Löcher wehtun, hatte meine Mutter mal gesagt, und damit hatte sie wohl Recht. Noch etwas anderes rief mir den gestrigen Abend in Erinnerung: Als ich aufstoßen musste, spürte ich deutlich den Geschmack der zahlreichen Spermaladungen, die ich geschluckt hatte. Das war aber wenigstens kein ungutes Gefühl.Neben mir lag Babsi, selig schlummernd. Ihre Vagina war von den harten Ficks rot angeschwollen, aber ansonsten schien sie ihren zweiten Gangbang gut überstanden zu haben. Überall auf ihrem nackten Körper klebte eingetrocknetes Sperma. Auch ich spürte, wie die zahlreichen Ladungen von Männerschleim auf meiner Haut spannten und trottete in die Dusche. Dort, wo die Spuren der Auspeitschung zu sehen waren, brannte das Wasser und ich duschte nur so lange wie es nötig war, um Schweiß und Sperma vom Körper zu waschen. Die Striemen waren jetzt noch deutlicher zu erkennen, aber ich hatte keine Angst, dass unter den Gästen, die mich hier nackt sahen, ein besonderer Menschenfreund sein könnte, der eine Anzeige bei der Polizei machen würde. Mirko, unser Zuhälter, schickte nur Leute, die keine Weicheier oder Frauenversteher waren. Das zeigte sich auch gleich an dem ersten Freier des Tages, der bald darauf eintraf.Babsi war noch beim Frühstück, das uns Mirko vor die Tür hatte stellen lassen, und so war es an mir den Kunden alleine zu empfangen. Als Outfit trug ich heute weiße High-heels zu halterlosen Glanzstrümpfen – mangels sonstiger Kleidungsstücke hatten Babsi und ich nicht viele Variationsmöglichkeiten. Ich hatte mir bereits angewöhnt mich so zu zeigen, dass der jeweilige Gast einen guten Blick auf meinen nackten Körper hatte und präsentierte meine festen Apfeltitten und meine glatte Fotze.Der Mann war keiner, der viel Smalltalk machte. Mir sollte das Recht sein. Ich führte ihn ins Kabinett, drapierte mich aufs Bett und sah ihm zu, wie er sich seiner Hosen entledigte. Das Hemd ließ er an, offensichtlich wollte er nur eine schnelle Nummer vor dem Gang ins Büro.Es würde auch nicht viel Vorspiel nötig sein. Mein nackter Mädchenkörper, dem ich ihm lasziv präsentierte, tat seine Wirkung, und als der Stecher nun auf mich zukam war sein eher kleiner Penis bereits hart und stand von seinem Körper ab. Ich betrachte das Stück nackter Männlichkeit und freute mich darauf, den Harten gleich in meinem engen Scheidenkanal aus- und einfahren zu spüren.„Dreh dich um!“, verlangte er und ich beeilte mich in die Hundestellung zu gehen. Ich merkte, wie er den Anblick meiner knackigen und vom Nacktbaden im Sommer noch nahtlos braunen Halbkugeln genoss. Sicher konnte er auch erkennen, dass meine Spalte in freudiger Erwartung bereits feucht glänzte.„Hände über Kreuz“, befahl er und ich legte die Hände auf den Rücken übereinander.Eine perfekte Stellung, dachte ich – den Arsch schön erotisch hochgestreckt und die Schultern mit dem dazwischen eingezogenen Kopf unterwürfig tief auf der Liegefläche. „Jetzt wirst deine Teeniefotze begattet!“, kündigte er an und setzte schon seinen harten Schwanz an meine bereits feuchte Pforte. Kurz strich er mit der Eichel durch meine Spalte und dann auch über meinen fickgewohnten Anus. Ich dachte schon, dass er sich für das Arschloch entscheiden würde als er nun doch mit seiner Eichel meine Schamlippen zerteilte und ganz langsam in meine Möse eindrang.„Aaaaahhh!“, stöhnte ich durch die Matratze gedämpft auf. Die Schmerzen des gestrigen Gangbangs und der Striemen waren vergessen, ich war geil.„Pfah, ist das eng, dein Hurenloch!“, staunte er wie schon so viele meiner Besteiger und begann, sich Zentimeter für Zentimeter immer tiefer in meinen geilen Gebärkanal vorzuarbeiten.Mit einer Hand griff er meine überkreuzten Handgelenke und presste sich zwischen meine Beine, sodass ich aus dieser Stellung nicht hätte entkommen können.Ich hätte das auch gar nicht vorgehabt, aber ich fand es erregend, wie er sich mir aufzwang. Ich zeigte ihm meine Willigkeit und drückte mich ihm entgegen, um ihn ganz aufzunehmen.„Jetzt kannst du mich schön durchficken“, sagte ich, heftig erregt.So langsam er beim Eindringen gewesen war, so rücksichtslos nahm er nun Tempo auf.„Uaaahhh , jaaaa! Das ist geil!“, stöhnte ich im Takt in die Matratze. Für zusätzliche Erregung sorgte er dadurch, dass er mit seiner freien Hand meine empfindlichen rosa Nippel quetschte und langzog.Das machte mich nur noch geiler, und mein Körper produzierte noch mehr Scheidensekret, sodass es jedes Mal schmatzte, wenn seine stahlharte Latte in mich eindrang. Dazu kamen noch die Geräusche, die seine geschwollenen Eier machten, wenn sie gegen meinen von Sekret klebrigen Unterleib klatschten. „Komm, stoß mir deinen prallen Schwanz rein!“, keuchte ich.Immer wieder drang er bis zur Wurzel seines Schwanzes in meine nasse Vagina. So wie ich es bei jedem Stecher machte, gab ich mich ihm willig hin. „Brav, Süße“, lobte er mich. „Gut macht mein kleines Fickmädchen das. Sehr gut. Komm schon, du geile Teeniestute!“Er stand offensichtlich auf kleine Mädchen, und mit meinen 18 Jahren war ich ja tatsächlich noch ein Teenie. „Ja, fick mich, fick meine Teeniefotze! Fick mich durch! Das ist schön, wie du meine kleine Fotze fickst!“, stieg ich auf seine Worte ein.Er war nicht besonders gut ausgestattet, aber die Härte der Stöße brachte mich schnell zum ersten Höhepunkt des Tages. „Jaaaa… oohhh… geeill… mir kommt’sss!“, schrie ich heraus.Mein Orgasmusgeplärre heizten dem Deckhengst noch mehr an und er rammelte wie eine Nähmaschine in mein Schlampenloch. Trotzdem hielt er noch gut fünf Minuten durch, bis er schließlich eine fette Ladung seiner Ficksahne in mich stöhnende und mittlerweile auch wieder heulende Nachwuchsnutte abspritzte.„Jetzt besame ich dein Teeniefötzchen und spritz dir meinen Samen in deinen kleinen Bauch. Jaaa, jeeeeeeeetzt!“, kündigte er keuchend an.Sein Schwanz zuckte und spuckte und überflutete meine Gebärmutter mit Unmengen Sperma – mehr als ich erwartet hatte. Ich spürte jeden Strahl heiß tief in meinem Unterleib. Das ließ auch mich noch einmal kommen. Lauthals schrie ich meinen Orgasmus hinaus. Dann sackten wir ermattet zur Seite.Viel Zeit zum Relaxen blieb mir aber nicht, denn ich hatte gehört, dass bereits weitere Gäste gekommen waren. An Babsis spitzen Schreien auf dem Nebenzimmer war zu hören, dass sie bereits einen der Kunden betreute. Mit dreckigen Worten bettelte sie gerade um einen harten, tiefen Fick.Wir hatten uns aber ausgemacht, die Wohnungstür nicht zu versperren, wenn wir beide mit einem Gast beschäftigt waren. Und da ich mir einbildete, im Vorzimmer jemanden hin- und hergehen gehört zu haben, nahm ich an, dass bereits ein weiterer Freier wartete.So war es auch. Der Mann, ich schätzte ihn auf Ende 60, wollte einen Blowjob. Interessanterweise zog er sich dazu ganz aus und legte sich aufs Bett. Mir war klar, dass bei Männern dieses Alters die Potenz oft nicht mehr so war wie bei Jungspunden, aber da war es eben meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass der Mast eine brauchbare Festigkeit erreichte. Ich kroch so lasziv wie möglich über ihn, züngelte in seine Ohrmuschel und küsste ihn auf den Mund. Mit der Zunge leckte ich über seine Lippen.Er schien einen Moment lang verwundert, öffnete den Mund dann aber und ließ meine Zunge eindringen. Mit meiner Zungenspitze tippte ich an seine. Er reagierte und leckte zurück, und innerhalb von Sekunden umschlängelten unsere Zungen einander.Dann entzog ich mich ihm aber und küsste seinen Hals – nicht fest, ich wollte ihm keinen Knutschfleck machen, sondern leicht und zärtlich. Ich ließ meinen Kopf über seine mit grauen Haaren bewachsene Brust weiterwandern, leckte und saugte an beiden Nippeln. Gleichzeitig strich meine Hand seinen Bauch nach unten und streichelte über sein Gemächt, dem man das Alter des Mannes ansah. Von unten griff ich an seine Hoden und umfasste sie mit der Hand. Ich konnte fühlen, wie seine Eier mit Samen gefüllt waren, spürte die Lust, die darin brodelte. Während ich immer noch an den Brusthaaren züngelte, nahm ich seinen noch weichen Penis in die Hand. Langsam zog ich die Vorhaut zurück und entblößte die rote Eichel. Dann schob ich die dünne Haut wieder zurück. Schnell füllte sich der Schaft jetzt mit Blut und wurde hart – hart für mich.Meine Hand glitt weiter nach unten und umfasste die Eier, die bereits angeschwollen von seiner Lust und prall mit Sperma gefüllt waren. Auch wenn der Mann nicht mehr knackig war, hatte ich den unwiderstehlichen Drang, mich da nach unten zu begeben. Dort saugte den intensiven männlichen Geruch ein und leckte über die weiche Haut der Hoden. Er seufzte auf.Davon ermutigt, nahm ich den Sack zwischen meine Lippen und speichelte ihn ein – sehr sanft, weil ich wusste, dass Männer hier sehr empfindlich sind.Dann ging ich mit dem Kopf wieder höher, wo sich sein Mast bereits voll entfaltet hatte. Ein Tropfen Vorsamen glänzte bereits auf seinem Schlitz. Ich war stolz, dass meine noch gar nicht großen Bemühungen bereits eine solche Reaktion ausgelöst hatten. Sanft leckte ich den Tropfen mit der Zungenspitze auf. Es schmeckte nach Zimt und etwas Ingwer, fand ich und überlegte, was der Alte wohl gegessen hatte, das diesen Geschmack hervorrief.In meinem Unterleib wurde es langsam warm und feucht und ich drückte meinen glatten Schamhügel gegen sein Bein. Gleichzeitig leckte ich begierig über die nun freiliegende Eichel. Der betörende Geruch von Männlichkeit machte mich wieder einmal schwindelig vor Erregung. „Komm, nimm ihn in den Mund!“, verlangte er erregt.„Gleich mein Schatz, gleich saug‘ ich dir das Hirn aus dem Schädel“, kündigte ich ihm mit einem Lächeln an. Ich fand es durchaus angebracht, einen Mann, der wohl um fast 50 Jahre älter war als ich „Schatz“ zu nennen.Langsam öffnete ich meine Lippen und nahm die Spitze seines Liebesorgans in den Mund. Dann schloss ich die Lippen wieder, holte mir Spucke und benässte die Eichel, während karabük escort meine Zunge um die zarte Haut herumleckte. Ich ertastete das Vorhaubändchen und fuhr mit der Zungenspitze darunter, spielte daran herum. Natürlich wusste ich, dass das männliche Lustzentrum sich an der Eichel befand und konzentrierte mich darauf. Aber ich wusste auch, dass Männer es geil fanden, wenn man ihren Schwanz ganz in den Mund nahm und bewegte meine Lippen den Schaft entlang.Der Fickstab wuchs schnell und füllte meinen Mund zunehmend aus. Dieses Gefühl, mitzuerleben wie ein kleiner weicher Pimmel durch meine Künste groß und hart wurde, machte mich jedes Mal unglaublich geil.Der Schwanz war zwar dick, aber nicht übermäßig lang, und mit meiner Erfahrung schaffte ich es problemlos ihn zur Gänze in meinen Hals zu schieben. Den Würgereiz konnte ich gut unterdrücken. Seine dichten Schamhaare kitzelten nun meine Nase und ich hielt kurz inne bevor ich meinen Mund wieder zurückzog wobei ich darauf achtete, die Lippen dicht an den Schaft gepresst zu halten. Langsam begann ich meinen Kopf auf und ab zu bewegen, den Schwanz mit meinem Mund zu ficken. Ich liebte es, wie ein solches Stück praller Männlichkeit meine Lippen auseinanderpresste. Ich konzentrierte mich auf meine Arbeit, blendete alles andere aus.„Baaah… jaaaa… guut Kleine!“, ächzte er. Meine Erfahrung sagte mir, dass es nicht lange dauern würde.Und tatsächlich, nach höchstens einer Minute spürte ich, wie sich seine Bälle noch mehr verhärteten. Sein Körper spannte sich. Er würde jeden Moment kommen!„Möchtest du…, dass ich in deinen Mund spritze?“, fragte der Alte stöhnend.„Mm-mhmm!“, antwortete ich ohne meine Arbeit zu unterbrechen. Natürlich wollte ich seinen Samen haben – ich sah das als Belohnung für meine Bemühungen. Sein Brunftrohr zuckte und schon strömte das warme Sperma in meinen Mund. Zuerst dachte ich, dass er nur eine recht geringe Ladung abladen würde, aber immer wenn ich dachte, dass es aus war, kam noch ein bisschen davon aus der Samenkanone.Insgesamt schoss wohl eine halbe Tasse der zähen Flüssigkeit heraus. Da es aber in mehreren Schüben kam, hatte ich kein Problem mit dem Schlucken. Jetzt schmeckte ich das Zimt-Ingwer-Aroma noch intensiver.Der warme Saft füllte meinen Bauch, dabei hatte ich wohl noch nicht mal die Ladungen des Gangbangs vom Vorabend verdaut. Als die Quelle langsam versiegte, begann ich stärker zu saugen, um auch noch den Rest aus seinen Eiern zu holen. Ich war jetzt wirklich geil auf seinen Männersaft und wollte mehr davon. Darum nahm ich meine Hände zur Hilfe und wichste den Stamm auf und ab. Aber dann hatte ich ihn wirklich leergepumpt und er ließ seinen Kopf erschöpft auf das Bett fallen. „Wie ist das für dich, wenn du mit so alten Männern wie mir ins Bett gehen musst … ihnen einen blasen musst? Noch dazu alles ohne Gummi?“„Ich finde es geil. Weißt du, ich brauche das… ich bin immer geil. Das hat was mit den Nerven und mit Hormonen zu tun. Ich bin eine Schlampe… immer schon. Ich will auch gar nichts anderes sein. Und eine gute Schlampe würde einen harten Männerschwanz niemals warten lassen, sondern ihn sofort willkommen heißen – in jedem Loch wo er hineinwill!“„Und es stört dich echt nicht, dass du es mit so alten Tattis wie mir machst?“„Überhaupt nicht, ich mag reife Männer!“, sagte ich ehrlich. „Ihr wisst wenigstens was ihr wollt. Das ist bei jungen Burschen oft nicht so.“„Wirst du öfters geschlagen?“, fragte er. Die Striemen auf meiner Vorderseite waren ihm also aufgefallen.„Hin und wieder“, sagte ich unbefangen. „Das war von einem Gangbang gestern. Wenn man geil ist, kann es voll erregend sein, wenn man die Peitsche bekommt. Wir haben jeden Tag Gangbang. Wenn du willst, kannst du da mal mitmachen.“„Nein danke“, lehnte er ab. „Das ist nichts für mich. Aber ich würde dich gerne bald einmal wieder alleine genießen.“„Gerne, würde mich freuen“, sagte ich und meinte es absolut ehrlich.Bevor der nächste Gast kam, hatte ich gerade noch Zeit, etwas zu trinken. Mein dritter Kunde des Tages fragte dann gleich, ob ich er mich anpissen durfte.„Klar“, sagte ich und ging mit ihm ins Badezimmer, das für derartige Zwecke ideal war, denn dort befand sich nicht nur das Klo, sondern es war auch groß und hatte einen Abfluss. Der Mann, ich schätzte ihn auf Mitte dreißig, zog sich ganz aus und warf seine Kleidung über einen Sessel. Ich wollte meine Halterlosen, die ich, abgesehen von den weißen High-heels, als einziges Kleidungsstück trug, ebenfalls herunterziehen, aber er forderte mich auf, sie anzulassen. Dann stellte er sich breitbeinig vor mich hin und ich ging auf die Knie.Zärtlich leckte ich über die weiche Haut des schlaffen Pimmels und massierte sanft seine Eier. Mir war aber klar, dass ich darauf achten musste, dass er keine ernsthafte Erektion bekam, denn ich wusste, dass Männer mit einem Steifen kaum pinkeln können. Um ihm zu signalisieren, dass ich bereit war, öffnete ich nun den Mund und streckte die Zunge heraus.Er schien schon großen Druck auf der Blase gehabt zu haben, dass er gleich lospinkelte. Zuerst kam nur ein Spritzer, der meinen Mund nicht traf, sondern auf meine Nase klatschte, von wo er nach unten lief. Ich fuhr mir mit der Zunge einmal um den Mund, um die Feuchtigkeit aufzunehmen. Da strullte er aber auch schon los, und der gelbe Strahl plätscherte mit hohem Druck in meinen Mund.„Ja, mach schön auf die Fresse!“, schnaufte er mit jener Erleichterung in der Stimme, die jeder hat, der nach langem Zurückhalten endlich pissen kann. Offensichtlich hatte er schon den ganzen Tag über seine Blase nicht geleert, weil er wusste, dass er bei Mirkos Huren Natursektspiele machen konnte.Ich hielt brav hin und versuchte so viel wie möglich zu schlucken, was aber bei dem wasserfallartigen Strom nicht einfach war. Ein großer Teil lief mir über Hals, Brüste, Bauch – wo sich die Striemen der gestrigen Auspeitschung wieder schmerzhaft bemerkbar machten – und die glatte Möse herunter. Trotzdem lief mir noch eine ganze Menge des warmen Safts die Kehle hinunter und füllte meinen Magen. Ich hatte schon länger keine Natursektspiele mehr gemacht und genoss es, wieder einmal vollgeseicht und eingesaut zu werden. Er ließ den Strahl wandern und duschte mich regelrecht, sodass mir die Haare nun am Kopf klebten. Die Pisse sammelte sich auf dem weißen Fliesenboden bevor sie in Richtung des Abflusses lief. Meine Strümpfe waren schnell klatschnass und klebten unangenehm an meinen Beinen. Nachdem er fertig war stülpte ich meine Lippen um seinen Schlauch und leckte ihn nicht nur sauber, sondern auch richtig hart und steif. Dazu massierte ich wieder die Eier. Jetzt massierte ich sie allerdings nicht nur, sondern drückte und quetsche sie auch, aber natürlich mit Sorgfalt dass es dem Mann nicht weh tat, sondern ihn nur noch geiler machte. Ich war in meinem Element und merkte schnell, dass meine Lippen, die Zunge, die Zärtlichkeiten sowie die Massage an seinen Familienjuwelen ihn nah an einen Orgasmus brachten. Da zog er mich an den Haaren nach oben, drehte mich um und drängte mich in Richtung des Waschbeckens, an dem ich mich nun abstützte. Ich spreizte die Beine und zeigte ihm damit an, dass ich bereit war, seinen Prügel zu empfangen. „Komm, steck ihn mir rein! Nagel mich durch!“, forderte ich ihn auf.Er trat einen Schritt zurück und betrachtete meinen Körper. Mit den klatschnassen Haaren und dem vollgepissten Körper sah ich ziemlich zerstört und versaut aus, aber ich schätzte den Typen so ein, dass er einer von jenen Männern war, die genau das scharf fanden. Ich beugte mich nun nach vorne. Mit den hohen Absätzen sahen meine Beine sicher enorm geil aus und mein runder fester Po und meine rosa Liebesspalte mussten auf einen aufgegeilten Mann wohl unwiderstehlich wirken.Ich wartete darauf, seine Eichel gleich an meiner Pforte zu spüren als er plötzlich ausholte und mit der flachen Hand kräftig auf meine Arschbacke schlug.Ich seufzte auf, erhob aber keinen Einspruch, was ihn natürlich aufforderte einen Nachschlag zu präsentieren.Abwechselnd klatschte seine Hand nun auf meine beiden Backen. Ich spürte regelrecht, wie sie sich röteten. Dann streichelte er aber zärtlich über meinen Hintern und fuhr mit seinen Finger hoch über meinen Rücken um sich gleich darauf direkt hinter mich zu stellen und seinen Schwanz nun endlich an meiner nassen Fickritze anzusetzen. Langsam und mit einem genießerischen Stöhnen drang er in mich ein, bis er komplett versenkt war.Er hielt einen Moment inne und streichelte mir nochmal über Po und Rücken. Dann fasste er mit beiden Händen nach vorne und griff sich meine Titten. Sich daran festhaltend begann er mich zu stoßen.Unser Rhythmus wurde schneller bis wir bei harten und ausdauernden Stößen angelangt waren. Wie einen Presslufthammer presste er seinen Prügel in mich hinein und knetete dabei grob meine Brüste.„Du kleines… geiles… Bückstück!“„Ja… nimm mich! Nimm, meine Fotze!“Wir stöhnten um die Wette und genossen beide jeden Stoß den er austeilte und in meinem fickfreudigen Becken versenkte.Gerade als wir so schön in Fahrt waren, stoppte er. Ohne seinen Steifen aus meinem Ficktempel zu ziehen wischte er den aus meiner Schleimschnecke drängenden Geilsaft mit den Fingern auf und schmierte ihn auf meine Rosette. Während er das Arschloch einschmierte begann er wieder langsam in mein Fotzenloch zu pumpen. „Ja, jag mir deinen Schwanz in den Arsch! Ich stehe da total drauf! Los, fick mich in den Arsch!“Dieser Aufforderung hätte es nicht bedurft, mein Hintereingang wäre auch so fällig gewesen.Mit einem Plop rutsche sein Lendenspieß aus meiner nassen Spalte. Er setzte am Schließmuskel an und drückte mir seinen Kolben in den Darm. Je tiefer er kam, desto mehr stöhnte ich und feuerte ihn an: „Ja, tiefer, stoß zu, gib`s mir!“.Und er gab es mir! Ohne große Probleme konnte er seinen Schwanz in meinen Hintereingang drücken, mein gut trainiertes Arschloch leistete keinerlei Widerstand. Der Kerl schien fast enttäuscht zu sein, dass ich nicht vor Schmerz aufheulte. Ich merkte, dass er mir weh tun wollte.Er nahm je eine meiner Brustwarzen in seine Hände, drehte sie und presste sie. Dann kniff er brutal hinein. Ich zuckte kurz zusammen, versuchte aber den Schmerz zu unterdrücken und zu akzeptieren. Meine Aufmerksamkeit wurde schon wieder auf meinen Arsch gelenkt, den er jetzt escort karabük anfing kräftig und hart zu ficken. Tierisch aufgegeilt rammelte er los was das Zeug hielt.Als ich dachte, er würde jeden Moment sein Sperma in meinem Darm abladen, zog er seinen Pimmel wieder aus meinem Scheißkanal und steckte mir drei Finger ins Mösenloch. Er brauchte gar nicht viel herumzustochern als ich bekam, wonach ich gierte: meinen Orgasmus. Nach ein paar Fingerstößen war es soweit.„Poh..ist das…geil! … Gib es mir…los.. härter…fick mich mit den Fingern… stoß sie rein…jaaaa….gleich…jaaaa…jetztttt…ahhhh!“ Ich zitterte am ganzen Körper, genoss meinen Höhepunkt.Er entfernte seine Finger und ließ mich wieder zu mir kommen, wichste dabei aber weiter, hielt seine Männlichkeit geil und abspritzbereit.„Du geile Schlampe gehst ja ordentlich ab! Jetzt bin ich aber dran!“, kündigte er an. Als ich wieder bei Sinnen war, packte er mich an den Haaren, drückte mich auf die Knie und stopfte meinen Mund mit seinem dreckigen Schwanz. Offensichtlich wollte er seinen Saft in meine Mundfotze schießen. Ich lutschte mit nassen Mund, ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen und massierte ihm dabei die Eier. Bald war es klar ersichtlich, dass er jeden Moment kommen würde.Ich stellte das Blasen ein, drückte ihm seinen Schwanz am Ende des Schafts so fest ich konnte zusammen und sah nach oben. Ich wartete was passieren würde, denn das was ich gerade ausprobierte hatte ich bisher nur von meiner Mutter gehört, aber selbst noch nie versucht.Wie zu erwarten kam er zum Höhepunkt, aber zu seiner eigenen Überraschung kam kein Sperma aus seinem Pipimatz. Der Kerl wollte seine Lust rausspritzen und schaute verwundert auf seinen Schwanz, der zwar zuckte, aber aus dem kein Samen kam. Die Verwunderung war ihm deutlich anzusehen. Er wusste, dass er reichlich Saft produziert hatte, konnte aber keine Erklärung dafür finden, wohin die weiße Liebesflüssigkeit wohl verschwunden war. Seine Verwunderung war meine kleine Rache dafür, dass er mich wie ein Stück Dreck behandelt hatte.„Na, wo bleibt es denn?“, fragte ich mit einem Grinsen. An seinem Blick merkte ich, dass er mir für diese freche Frage am liebsten eine gelangt hätte. Bevor er das in die Tat umsetzen konnte, löste ich den Würgegriff um seinen Schwanz und siehe da – sein Sperma schoss wie von einer Rakete angetrieben in meinen geöffneten Mund und schlug hinten in der Kehle ein. Fünf oder sechs Schübe kamen wie Maschinengewehrsalven hervorgeschossen und spritzten ohne Umwege in meinen Magen hinein. Ich genoss sein Sperma als ob es ein Lebenselixier wäre. Als der Schwall versiegte, lutschte ich den Lümmel noch einige Male bis zum Anschlag und leckte ihn sauber.Nachdem ich den Gast zur Tür gebracht hatte, wollte ich unter die Dusche, um mir die Pisse herunterzuwaschen. Ich hörte aber, dass Babsi mit einem Kunden im Badezimmer rummachte. Ich lauschte, konnte aber nicht ausmachen, ob die beiden es da drinnen miteinander trieben oder ob sie vielleicht gemeinsam unter die Dusche gingen oder ob sie ebenfalls Pinkelspiele machten.Ich steckte also nur in der Küche meinen Kopf unter die Wasserleitung und wusch mir notdürftig die Pisse aus den Haaren. Die eingesauten Strümpfe zog ich aus und versuchte auch meine Haut ein bisschen zu säubern. Die High-heels zog ich wieder an.Dann machte ich mir einen Snack und ging kauend ins Wohnzimmer.Zu meiner Verwunderung saß dort unser Zuhälter Mirko auf dem Sofa und spielte auf seinem Handy. „Ah, da ist ja die kleine Stute“, sagte er, als er aufschaute. „Komm her zu mir.“Ich schluckte den Rest meines Kornspitzes herunter und stellte mich vor ihn hin. „Du stinkst nach Pisse!“, stellte er fest, fuhr mir aber trotzdem mit einer Hand über die Hüfte und zwischen meine Schenkel. „Der Gast vorhin hat mich angepinkelt“, sagte ich entschuldigend und stellte mich ganz selbstverständlich noch etwas breitbeiniger hin, damit er meine Muschi besser erreichen konnte. „Wie waren deine bisherigen Gäste heute?“, wollte er wissen und strich mit seinen Fingern über meinen sanft geschwungenen Venushügel zum Tal meiner Vulva.„Der erste hat mich von hinten genommen…“, erzählte ich, während Mirko mit seiner Handkante meine saftigen Lippen spaltete. Wenn man so an meiner Weiblichkeit herumfummelte, fiel es mir schwer, meine Gedanken zu ordnen. „… dem zweiten habe ich einen geblasen und der dritte hat mich wie gesagt angebrunzt, dann hatte er mich von hinten zuerst in die Fotze und dann in den Arsch gefickt. Gekommen ist er dann in meinem Mund.“Während ich berichtete, schob ich mein Becken rhythmisch gegen die forsche Hand meines Zuhälters, der seine Finger gierig in meine Muschi krallte und den Eingang meines engen Loches stopfte. Seine Nägel hinterließen schmerzhafte Abdrücke in meinem ohnehin schon stark belasteten Fleisch, aber das störte mich nicht, denn ich war nun einmal dauergeil – und wenn meine Fotze stimuliert wurde, dann wurde sie feucht, ob ich es wollte oder nicht.„So wie sich das hier anfühlt, habe ich genau richtig entschieden wie ich Babsi und dich hier in die Wohnung gesteckt habe“, kommentierte und führte zwei seiner Finger tief in meinen Scheidenkanal ein. Als er die Finger in meinem Saftloch bewegte, machte es ein quatschendes Geräusch – ich hätte nicht leugnen können, dass ich schon wieder geil war.„Und die Gäste nehmen euch ordentlich her“, stellte er mit einem Blick auf die Striemen auf meiner Vorderseite fest, „so soll das auch sein.“„Ja, beim Gangbang gestern war das schon heftig“, sagte ich. „Aber ich bin belastbar. Und ich will gefickt und besamt werden. Das passt also für mich.“„Dein Glück. Wenn es nicht passen würde, wäre es mir aber auch egal“, stellte er mit einem Grinsen klar. „Komm her, küss mich – ich mag es, wie du küsst“, sagte er und zog die Finger aus meiner Muschi.Ich setzte mich zu ihm auf das Sofa und schon packte er mich mit seinen Pranken am Hinterkopf und zwängte seine Zunge in meinen Mund. Ich streckte meine Zunge seiner entgegen und versuchte dem fordernden Eindringlich Paroli zu bieten. Unsere Zungen schnalzten, wenn sie einander umschlangen. Die Spucke vereinigte sich und seine starke Zunge dominierte meine Mundhöhle.Während er mit einer Hand meinen Kopf immer noch an seinen presste, knetete die andere meine Brust.Ich versuchte mit meiner Zunge an seine zu gelangen, doch ich kam nicht gegen den Widerstand an. Meine Zunge ließ sich von seiner bewegen: nach rechts, nach links, nach oben. Erneut versuchte ich durchzukommen, hatte aber keine Chance. Sein Speichel füllte meinen Mund.„Oh, hallo!“Babsi war ins Zimmer gekommen, und Mirko unterbrach unseren Kuss.„Du kommst genau richtig“, sagte Mirko. Er stand auf und bedeutet Babsi und mir und aufs Bett zu setzen.Meine blonde Kollegin sah toll aus. Sie kam offensichtlich aus der Dusche, hatte sich aber gut abgetrocknet, lediglich ihre Haare waren noch feucht. Anscheinend war sie mit ihren Freier aber wirklich nur duschen gewesen, denn im Gegensatz zu mir roch sie nicht nach Urin. „Blast mir einen. Zeit haben wir, in der nächsten Stunde habt ihr keinen Termin“, forderte uns Mirko auf während Babsi ihren kurvigen Körper zu uns bewegte. Er stellte sich neben das Bett und wartete von uns bedient zu werden. „Au ja“, meinte Babsi begeistert, „ich stehe total auf deinen geilen Schwanz, weil er so schön groß ist!“„Ich auch“, sagte ich, und wir kicherten.Wir machten uns ans Werk. Ich öffnete die Knöpfe seiner Hose, Babsi zog sie ihm herunter. Da er keine Unterhosen trug, schwang uns sein bereits erigierter Schwanz sofort entgegen – unsere Schmuserei hatte ihm offensichtlich angeturnt.Wieder einmal bewunderte ich das prächtige Stück Männlichkeit, das unser Zuhälter da in der Hose hatte. Ein leichter Geruch nach Scheiße trübte aber das Vergnügen.„Ich habe heute schon Chantal in den Arsch gefickt“, lieferte Mirko die Erklärung dafür. Ich musste an die schwarzhaarige bulgarische Schönheit denken, die wirklich in den brutalen Zuhälter verliebt war. Sie war jedes Mal enorm dankbar gewesen, wenn Mirko sie benutzt hatte.Babsi und ich sahen einander kurz an, dann machten wir uns aber an die Arbeit. Einen nach dem Arsch einer Kollegin stinkenden Schwanz zu blasen war für uns kein Hindernisgrund. Babsi fasste das Gerät am Ansatz, sodass die Vorhaut zurückgezogen wurde. Sie leckte einmal über die Stange und hielt sie dann mir hin.Ich beugte mich etwas nach unten und spielte zunächst mit der Zungenspitze an der Eichel, wobei ich mich vor allem dem Vorhautbändchen widmete. Dann leckte ich mit breiter Zunge über den gesamten Schaft, um am Schluss die ganze Eichel zwischen die Lippen zu nehmen. Mit viel Spucke speichelte ich die Nille ein, während Babsi über die Länge des Rohres leckte, das sie immer noch in der Hand hielt. Als ich nun begann mit meinem Mund in langsamen, aber regelmäßigen Rhythmus die Fleischwurst auf und ab zu fahren, musste Babsi mir Platz machen. Sie wartete aber geduldig bis ich mich wieder zurückzog. Dann warf sie sich sofort wieder auf den Pflock, um ihn nun ihrerseits mit eng um den Schaft gepressten Lippen zu verwöhnen.„Puh… blasen könnt ihr, ihr schwanzgeilen Hühner!“, stellte Mirko mit unterdrücktem Stöhnen fest. Das Kompliment freute uns, denn aus langgedienter Zuhälter bekam Mirko es täglich von den erfahrensten Huren der Stadt besorgt.Das Lob war aber auch Ansporn für Babsi und mich noch mehr ins Zeug zu legen. Abwechselnd saugten wir jetzt an dem Organ, sodass es vor Spucke glänzte. Die jeweils andere leckte Mirkos Eier, die bald ebenfalls bald triefend nass waren. Lange Fäden unseres Sabbers hingen von dem gewaltigem Gemächt, die wir immer wieder einsaugten.Hin und wieder trafen sich unsere Zungen und begannen einen kurzen, aber intensiven Tanz bevor wir uns wieder dem Geschlecht unseres Chefs widmeten. Ich wollte ihm etwas Abwechslung bieten und legte mich mit dem Rücken auf das Bett. Meinen Kopf legte ich über die Bettkante. Mirko verstand die Einladung und drückte mir seinen Schwanz in den Mund. Als ich den Kopf nach hinten streckte konnte er mich tief in die Kehle ficken. Und das tat er auch. In gemächlichem Rhythmus schob er mir seinen Fickprügel immer wieder tief in die Maulfotze bis in den Hals hinein. Mit meiner Erfahrung gelang es mir, ein Würgen zu unterdrücken, aber ich konnte nicht verhindern, dass mir der karabük escort bayan Speichel in Strömen aus dem Mund lief. Da mein Kopf nach unten gebeugt war, lief mir der Sabber über Augen und Stirn in meine ohnehin noch von Wasser und Pisse feuchten Haare. Babsi verstärkte den Strom noch indem sie sich immer dann, wenn Mirko seinen Schwanz ganz aus meinem Mund zog, über mich beugte und einen Faden ihrer Spucke hineingleiten ließ.In ihrer Schwanzgier zog sie mir schließlich sogar den Pimmel aus dem Mund und verschlang ihn ein paar Mal regelrecht bevor sie ihn mir wieder überließ. Auch wenn sie eine simpel gestrickte blonde Tussi war, mit der ansonsten nicht viel anzufangen war: beim Blasen machte ihr so schnell niemand was vor.Ich widmete mich nun nur der empfindlichen Eichel, die ich mit intensivem Zungenspiel und viel Speichel verwöhnte, während ich Babsi den Rest des Schafts überließ, den sie mit langer Zunge leckte. Dann nahm sie wiederum die Eichel in den Mund und ich leckte inzwischen über die Unterseite des Mastes. Wie so oft fasziniert mich dieses von Adern durchzogene Fleisch, das sich trotz seiner Härte enorm sanft anfühlte. Abwechselnd verwöhnten wir die pralle Männlichkeit unseres Zuhälters, der unsere Zuwendungen sichtlich zu schätzen wusste.„Ja, … ihr notgeilen Blashuren… schön mit der Zunge… ja, das ist gar nicht mal schlecht.“ Aus seinem Mund war das ein großes Lob.Von der Blaserei hatte er jetzt aber anscheinend genug.„Babsi! Leg dich her da und mach breit!“, befahl er.Das Mädchen schnappte sich einen Polster und legte ihn sich unter das Becken, sodass Mirko stehen bleiben konnte ohne stark in die Knie gehen zu müssen. Babsi lag nun an der Bettkante, die Hände nach hinten abgestützt, sodass sie genau zusehen konnte, was jetzt passierte. Ein Bein legte sie auf Mirkos Schulter, während sie das andere auf den Boden stellte. So präsentierte sie ihr nasses Wunderland gut zugänglich. Und Mirkos angeschwollener Ständer wollte genau in dieses heiße Feuchtgebiet. Ich legte mich neben Babsi, die Füße am Boden, die Arme nach hinten abgestützt und war bereit, falls Mirko von Babsis Fotze zu meiner wechseln wollte.Er nahm jetzt aber mal seinen Schwanz und fuhr mit der prallen, rot leuchtenden Eichel durch das Lusttal, das ihm die Blondine so einladend darbot. Dann begann er mit seinen Fickstößen. Erst nur wenige Zentimeter ein und aus, damit sich der Körper des Mädchens an den Fremdkörper gewöhnen konnte. Dann immer mehr und immer rascher. Die dauergeile Hündin brauchte kein langsames Herantasten. „Ja… das ist geil… fick mich… fick meine Fut… komm, mehr, jaaa!“, spornte sie ihn an. Ich beugte mich zu ihr und strich ihr über die Beine, den Bauch und die vollen Brüste. Sie streckte mir die Titten entgegen und ermutigte mich das pralle Fleisch intensiver zu massieren. Während Mirko ihre Fotze bearbeitete, fanden wir Mädchen uns in einem heißen Kuss. Unsere Lippen pressten sich heiß aneinander, unsere Zungen fanden sich und wir knutschten wie wilde Furien. Mirko zog seine Latte aus Babsis Schleimloch, machte einen Schritt zur Seite und platzierte sich zwischen meinen Beinen. „Jetzt bist du dran, Kleine“, kündigte er an. Erwartungsvoll öffnete ich die Schenkel und legte mich auf das Bett zurück um die Inbesitznahme meines Nuttenkörpers zu genießen. Mirko drang ohne Federlesens in mich ein und begann sofort mich durchzurammeln. Auch wenn ich ihn oft hasste, weil er uns ausnutzte und manchmal wie Dreck behandelte, so musste ich mir eingestehen, dass er ein verdammt guter Fickhengst war. Grob fasste er sich meine Beine und legte sie sich über die Schultern, um noch besser in meinen Unterleib eindringen zu können.„Mmmjaaahh… ooohhhhh… geiiilll!“, jammerte ich als er immer wieder bis zu meiner Gebärmutter vordrang.Während mich unser Zuhälter vögelte, massierte Babsi ihre Klit. Dabei beugte sie sich zu mir und saugte an meinen Brustwarzen. Dazu benutzte sie auch ihre Zunge, was enorme Gefühle von meinen Titten ausgehend durch meinen Körper schickte. Sie legte sich nun ebenfalls auf die Matratze. Wir sahen uns an und küssten uns erneut mit feuchten Zungen. „Es ist ein Wahnsinn… wie eng ihr zwei… immer noch seid“, schnaufte Mirko. „So viele Typen kann ich euch … gar nicht vorbeischicken … dass man bei euren Fotzen … merkt, wie oft sie benutzt werden.“ Dann wollte er einen Stellungswechsel: „Babsi knie dich hin, ich nehm‘ dich von hinten. Carina, du legst dich unter sie.“Wir beeilten uns, die gewünschten Positionen einzunehmen. Ich hatte nun Babsis klaffendes Liebestor genau vor meinen Augen und beobachtete fasziniert wie ihre Weiblichkeit den harten Schwanz richtiggehend einsaugte. Aus nächster Nähe sah ich, wie der Lendenspieß begann sich in schnellem Tempo in ihr schleimiges Kleinod zu bohren. Zwischendurch zog Mirko sein Gerät aus Babsis Körper und hielt es mir vor die Nase. Ich wusste was von mir erwartet wurde und öffnete den Mund. Sofort steckte mir Mirko seinen Lümmel in meine Maulfotze und ließ sich Babsis Geilschleim ablecken.Gleich darauf verschwand der Pimmel wieder in der Fotze über mir und begann meine Kollegin durchzuholzen. Ich griff mit beiden Händen nach oben und zog Babsis Pobacken auseinander.„Jaaahh… auuhhhoohh“, stöhne die blonde Tussi.Ich hätte mir gewünscht, dass sie gleichzeitig meine Muschi geleckt hätte, aber sie war voll auf die intensiven Gefühle konzentriert, die ihr Mirkos Freudenspender in ihrem Unterleib bereitete. Wieder unterbrach unser Stecher seine Tätigkeit und zog seinen Harten aus Babsis Auster. Sofort schnappte ich mir das Ding, lutschte es ab und positionierte es dann wieder am Eingang zu Babsis Spalte. Mirko brauchte nur nachzudrücken und konnte schon wieder in das erwartungsvoll wartende Fotzenloch eindringen. Während er meine Kollegin jetzt mit langen Stößen penetrierte, rückte ich mit dem Kopf etwas nach vor und begann seinen Hodensack zu lecken. Wieder benutzte ich dabei viel Spucke, die aber immer wieder zurück in mein Gesicht tropfte. Mehrmals musste ich mir auch in den Mund greifen und ein paar Haare herausholen, die von Mirkos stark behaarten Gemächt herunterfielen. „Jetzt reit mich“, verlangte Mirko von Babsi und warf sie zur Seite. Er selbst legte sich rücklings auf das Bett. Als sich das Mädchen über ihm positionierte, präzisierte er: „Reverse Cowgirl!“ Also drehte Babsi sich um, dass sie ihm den Rücken zuwandte. Sie griff sich den steil aufragenden Mast und schon verschwand er mit einem nassen, schmatzenden Geräusch in ihrem Liebesteich. Beide stöhnten auf. Babsis Möpse wackelten im Takt ihres Ritts und ich konnte nicht widerstehen danach zu fassen und das volle Fleisch zu kneten. „Jaao… uuhhh, Carinaaa!“, stöhnte sie.„Knie dich her da!“, kam dann aber der Befehl auf Mirkos Mund.Er lag zwar am Bett, seine Beine hatte er aber am Boden. Ich krabbelte hinunter und kniete mich dazwischen. So konnte ich deutlich sehen, wie Babsi ihre Möse immer wieder auf Mirkos dickem Stamm pfählte. Als sie einmal zu weit hoch ging und der Pimmel aus ihrem Loch rutschte, packte ich ihn und stülpte meinen Mund darüber. Ein paarmal fuhr ich mit eng um den Schaft gelegten Lippen auf und ab, dann überließ ich den Bolzen wieder meiner Kollegin und steckte ihn ihr wieder in ihre Feige. Sofort setzte sie ihren Ritt fort.Von geiler Lust getrieben lehnte sie ihren Oberkörper zurück, legte die Hände an ihren Kopf und orgelte sich einem rasch absehbaren Orgasmus entgegen.Während sie sich auf und ab bewegte, griff ich nach Mirkos Eiern und knetete sie sanft. Ich spürte regelrecht, wie das Sperma in seinen Hoden bereits kochte.Mirko krallte sich in Babsis Hüften und versuchte sichtlich ihr nicht von unten entgegen zu stoßen, denn sonst wären wohl beide innerhalb von Sekunden gekommen. Bei Babsi war es aber auch trotz dieser Vorsichtsmaßnahme schon so weit. Sie verschärfte ihr Tempo, knetete ihre Brüste und stammelte sinnlos:„Aaahh… jooahh… fuuucckk… jaaa… meine Fuuuttt… rein … oooaahgeeilll!“ Als sie ihren Höhepunkt erreichte, erwartete Mirko wohl, dass es mit ihrem Engagement zu Ende sein würde und warf sie, noch während sie im Orgasmus zuckte, auf die Seite.Nun war es an mir, ihm zum Ende zu bringen. Ich warf mich auf den von Pussygel glänzenden Schaft und begann wie wild zu saugen und zu lecken. Sobald Babsi sich etwas erholt hatte, kam sie hinzu und wir bliesen die pulsierende Latte nun wieder abwechselnd. Jetzt hatten wir unseren Zuhälter soweit.Mit einem lauten Aufstöhnen kam es ihm und der warme Liebessaft strömte nur so aus seinem Pissloch. Babsi und ich hatten jede Menge zu tun, um die sprudelnde Quelle trocken zu legen und als nichts mehr kam, molken wir auch noch die letzten Spermatropfen aus Mirkos massigen Körper.„So, und jetzt wieder an die Arbeit und die Beine breit machen. In den ersten zwei Tagen habe ich euch Zeit zum Eingewöhnen gelassen“, sagte Mirko noch.Auf meinen fragenden Blick, meinte er: „Schau nicht so blöd. Jetzt geht es erst richtig los. Ich habe schon eine ganze Liste von Gästen, die euch für heute gebucht haben. Länger als eine halbe Stunde solltet ihr aber für keinen Kunden brauchen. Also halte euch ran. Aber ich will nicht hören, dass ein Freier den Eindruck hat, dass ihr ihn nur schnell abfertigen wollt. Wenn ich da Klagen höre, dann setztst was! Aber wenn ich zufrieden bin, dann bekommt ihr am Wochenende Ausgang!“Sobald er aber weg war, legten sich Babsi und ich uns wieder auf das Bett um zu relaxen.„So ein Arschloch“, sagte Babsi. „Wie sollen wir noch mehr Gäste schaffen?“„Wenn wir noch mehr Freier bedienen müssen, dann sind unsere Löcher wund“, meinte ich. „Nur damit er gut verdient. Wirklich ein Arsch!“„Ja, aber ficken kann er“, stellte Babsi fest.„Stimmt“, musste ich zugeben. Wir lachten und umarmten uns.Nachdem wir ein paar Minuten so gelegen hatten, fasste ich an Babsis Möse und führte ihr zwei Finger ein. Sie störte das nicht – dass wir einander zwischen die Beine griffen, war für uns schon etwas total Selbstverständliches. Ich bohrte ein bisschen herum und holte Mirkos Sperma heraus. Dann hielt ich die Finger vor unsere Gesichter und steckte sie mir dann in den Mund. Genüsslich leckte ich den Glibber herunter.„Du bist ja vorher gar nicht gekommen“, sagte Babsi. „Soll ich dich ein bisschen schlecken?“„Gerne, aber vorher möchte ich unter die Dusche. Ich habe ja noch die Pisse von meinem letzten Kunden drauf“, antwortete ich.„Ja, das kann nicht schaden“, meinte Babsi und verzog das Gesicht. Solange wir hochgradig erregt waren, war uns der Gestank nicht aufgefallen, aber jetzt war mir klar, dass ich doch recht streng roch.

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