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Ungewöhnliche Frau (9) – Hass und LiebeIm Nachhinein hatten beide die Aktion mit Andreas Romanke als positiv bewertet. Obwohl Christine ihren Arbeitskollegen nicht leiden konnte, hatte Klaus diesen eingeladen und zugelassen, dass er sie vögelte. Was beide in einer gewissen Naivität nicht vorausgesehen hatten, war aber, dass der Kerl eine Erpressung starten würde, um sich so öfter mit ihr verlustieren zu können. Die beiden mussten gezwungenermaßen auf das Spielchen eingehen und Christine traf sich seit dem Abend ab und zu mit dem Kerl. Sie mochte den Macho-Typ zwar immer noch nicht, ließ sich aber trotzdem gerne von seinen großen Schwanz zum Orgasmus ficken. So gesehen, war diese Erpressung nicht ganz so problematisch. Da ihr Mann bei diesen Treffs aber nicht zugegen sein konnte – Andreas hatte gefordert alleine mit Christine zu sein – überlegte er sich eine neue Variante um auch auf seine Kosten zu kommen.Davon ausgehend, dass seine Frau keine unsympathischen Typen an sich heranlassen wollte, suchte er genau nach solchen. Nach einigen Überlegungen hatte er auch den richtigen Mann für seinen Plan Aktion gefunden. Ihn zu überreden, bei dem Spielchen mitzumachen, war recht einfach, hatte der doch früher schon einmal ein Auge auf Christine geworfen. Es war der Ehemann ihrer Arbeitskollegin Susanne Schmidt. Beide hatten ihn zwangsweise während des letzten Betriebsfestes von Christines Firma kennen gelernt. Franz, so war sein Vorname, war das krasse Gegenteil seiner bezauberten Frau. Massig, ja richtig fett mit seinem Bierbauch, den öligen, ungepflegt aussehenden Haaren und seiner vulgären Sprache, mit der er, nach der gehörigen Portion Alkohol, immer wieder lautstark versuchte, seine Meinung der Umwelt kund zu tun, war der Mann Christine sofort unangenehm aufgefallen. Als der Typ dann später noch versuchte, mit ihr auf der Tanzfläche in den ‚Nahkampf’ zu gehen, hatte Christine ihn angeekelt weggedrückt und war seit diesem Vorfall nicht gut auf ihn zu sprechen. Ihr tat nur Susanne leid, die es mit diesem abstoßenden Typ aushalten musste. Klaus hatte diesen Franz in seiner Stammkneipe getroffen und vereinbart, dass er sie am kommenden Freitag abends besuchen sollte. Nachdem er ihm angedeutet hatte, dass Christine ihr damaliges Verhalten bedauere und dies ihm auch entsprechend zeigen würde, war seine Zusage schnell perfekt.Den Besuch von Franz zielgerichtet vorbereitend, war Klaus am Freitagnachmittag früh zu Hause und hatte seine Frau gebeten, mit ihm zu schlafen. So wollte er sie für den abendlichen Gast vorbereiten. Beide lagen nackt im Schlafzimmer auf dem großen Ehebett. „Ich möchte dich gerne fesseln, mein Liebling“, begann Klaus scheinheilig. „Du weißt doch, dass ich es immer geil finde, wenn du mit weit offenen Schenkeln so vor mir liegst!“ Seine Frau willigte ahnungslos ein und ihr Mann band ihr Arme und Beine so mit dünnen Stricken an den Bettpfosten fest, dass sie mit ausgestreckten Armen und Beinen mitten auf der Bettstatt lag. Ihr nackt rasierter Unterleib lag einladend vor ihm und präsentierte ihre zartrosa leuchtenden Schamlippen mit dem knospenhaft vorstehenden Kitzler.Im nächsten Schritt musste er seiner Frau die Augen verbinden. Sie sollte ja nicht sehen, wer gleich zu Besuch kam. Klaus hatte zu diesem Zweck schon diskret eine schwarze Augenbinde bereitgelegt. Diese streifte er seiner verdutzten Ehefrau unangekündigt über. „Was soll das denn, Klaus?“ fragte sie ihn etwas verwundert. „Lass dich überraschen, mein Schatz!“ grinste er, für sie nicht mehr sichtbar. Dann beugte er sich zwischen ihre Schenkel, seine Zunge vergrub sich in malatya escort ihrer Spalte und brachte seine Frau schon nach ein paar Minuten auf Touren. Bereitwillig streckte sie ihm die Möse weiter entgegen. Christine hatte ihre Augen geschlossen und genoss seine Liebkosungen.Es schellte an der Haustür. Klaus eilte sofort in den Flur, um den Gast hereinzulassen. Franz, wie immer in seiner nicht gerade salonfähigen Freizeitkleidung, stand mit verlegenem Lächeln im Eingang. „Da bin ich“, begann er unsicher. „Und ihre Frau hat sicher nichts dagegen, wenn ich sie besuche?“ „Nein, nein“ beruhigte ihm Klaus. „Christine wartet schon im Schlafzimmer auf sie!“ Dabei zwinkerte er ihm zu. „Sie sollten allerdings keinen Ton sagen, sie mag es, wenn absolute Ruhe herrscht. Frauen sind da manchmal etwas eigen!“ Er dirigierte den Besucher vor das Schlafzimmer und öffnete die Tür.Franz bekam große Augen, als er Christine mit weit geöffneten Beinen auf dem Bett liegen sah und wollte gerade einen entsprechenden Kommentar abgeben, als Klaus ihm den Mund zu hielt und mit dem Kopf schüttelte. „Wer war das, mein Schatz?“ fragte sie in Richtung ihres Mannes. „Du hast Besuch bekommen, mein Liebling!“ Christines Mann deutete Franz an, sich doch auszuziehen und sich dann auf das Bett neben sie zu legen. Immer noch etwas unsicher, kam Franz Klaus Aufforderung nach und lag bald nackt neben Christine. Er strich ihr über die Brüste, streichelte dabei die abstehenden Brustwarzen um sich dann abwärts zu ihrer Scham vorzutasten. Ein Finger verschwand zwischen ihren Schamlippen und bohrte sich tief in ihr Loch.Christine hatte kein Wort gesprochen und verhielt sich dem Fremden noch abwartend gegenüber. Ihr war klar, dass ihr Mann wieder eines seiner Spielchen begonnen hatte. Alle vorangegangenen Maßnahmen waren nur deshalb gewesen, sie wehrlos und blind dem Besucher auszuliefern. Sie dachte darüber nach, wer es wohl sein könnte. Da der Kerl nicht sprach, konnte sie ihn auch nicht an der Stimme identifizieren. Direkten körperlichen Kontakt hatten sie ja noch nicht, also konnte sie den Besucher daran auch nicht erkennen. Sie nahm nur einen leichten Schweißgeruch wahr, der ihr aber auch nicht weiterhalf.Klaus hatte sich auf einen Stuhl in der Ecke gesetzt und beobachtete immer heißer werdend, wie Franz sich an seiner Frau zu schaffen machte. Der hatte sich über ihre Titten gebeugt und saugte kräftig an ihren Nippeln. Gleichzeitig massierte er ihren Kitzler weiter. Christine atmete schon schneller. Dann kniete er sich neben ihren Kopf und streckte seinen steifen Schwanz in Richtung ihren Mund. Christine spürte die leichten Berührungen an ihrer Wange, öffnete ihren Mund und drehte den Kopf in seine Richtung. Ihre Lippen umschlossen die Eichel des Besuchers und sie begann den Penis zu saugen. Franz hatte kurz aufgestöhnt, sagte aber weiterhin kein Wort.Während Klaus Frau weiter an seinem Glied lutschte, stimulierte er mit der einer Hand ihren inzwischen prall vorstehenden Kitzler, mit der anderen abwechselnd ihre Brustwarzen. Seine Vorgehensweise geilte Christine schnell auf, sie atmete heftiger und stöhnte zwischendurch mehrmals auf. Klaus, der immer noch in der Ecke auf dem Stuhl saß und beobachtete, wie seine Frau so langsam auf Touren kam, malte sich aus, wie sie sich verhalten würde, wenn er ihr die Augenbinde abnahm. Dies hatte er nämlich vor, wenn Franz begann, sie zu ficken.Dann war es soweit. Franz, jetzt selbst scharf und geil geworden postierte sich zwischen den gespreizten Schenkeln von Christine, zog mit den Händen ihre Schamlippen weit auseinander und versenkte escort malatya seinen harten Prügel langsam in das vor ihm liegende kleine Loch. Klaus Frau spürte, wie der Lustbolzen in ihr verschwand und stöhnte zum wiederholten Male auf. Hätte sie gewusst, wer gerade mit ihr beschäftigt war, hätte sie sich bestimmt anders verhalten! Bis zum Anschlag war das Teil jetzt in ihr. Dann begann der Besucher sie zu ficken. Mit jedem Stoß klatschte sein Sack gegen ihre Haut. Sein Schwanz fuhr tief in das nass-geile Loch und reizte Christine immer stärker. Ihr Atem ging schneller und sie begann, ihren Unterleib jedem der Stöße entgegen zu strecken.Schon nach kurzer Zeit steigerte sich ihre Erregung zum Orgasmus. Mit einem anhaltenden Aufstöhnen kam sie zu ihrem Höhepunkt. Ihre Lustsäfte ergossen sich über den sie kontinuierlich fickenden Schwanz. Mitten in dieser Ekstase war Klaus aufgestanden und hatte seiner Frau die Augenbinde entfernt. Zuerst wurde Christine durch die plötzliche Helligkeit geblendet und konnte kaum etwas erkennen, dann aber sah sie, wer auf ihr lag und wem sie ihren Orgasmus zu verdanken hatte. Ungläubiges Erstaunen spiegelte sich in ihren weit aufgerissenen Augen wider als sie den Mann ihrer Arbeitskollegin Susanne erkannte und ihr die Situation deutlich wurde. „Du Schwein,“ brüllte sie, außer sich vor Wut, ihren Mann an. „Wie kannst du mir das antun? Gerade dieser Typ! Ich will nicht, dass dieser ölige Schwabbel sein Ding in mich steckt! Hol ihn weg und mach´ mich los!“Franz war durch die scharfe Reaktion Christines ganz überrascht, war er doch der Überzeugung gewesen, es wäre alles in Ordnung gewesen und die Frau hätte es so gewollt. Er hatte sich aufgerichtet und kniete nun mit steifem Schwanz abwartend auf dem Bett. „Das tut mir leid, Christine“, spielte Klaus den Unschuldigen. „Ich wusste doch nicht, dass du es mit ihm nicht treiben wolltest!“ und deutete auf den Mann. „Aber einen Orgasmus hast du doch mit ihm gehabt, also kann er doch nicht so schlecht sein!“ Dabei grinste er sie frech an. Ihm war schon bewusst, dass seine Frau so reagieren würde, wollte sie aber quasi zwingen, weiter zu machen. Also forderte er Franz auf mit den Worten: „Du wirst doch jetzt nicht aufhören, mach´ ruhig weiter und fick sie kräftig durch. Lass dich durch ihr Gezeter doch nicht aus der Fassung bringen. Das gehört alles zum Spiel!“ einfach ihre Einwände zu ignorieren und fortzufahren. Zu seiner Frau gerichtet ergänzte er noch: „Jetzt, wo er schon mal dabei ist, macht es doch nichts mehr, wenn er weiter macht. Franz hat doch auch seine Qualitäten. Und im Übrigen wäre es nach deinem Orgasmus ihm gegenüber unfair, wenn er nicht auch zum Höhepunkt kommen soll!“Christine war das ganz und gar nicht recht, dass ihr Mann da von ihr forderte, sich den Samen dieses Typen auch noch in ihre Möse spritzen zu lassen. Allerdings sah sie derzeit auch keine Möglichkeit, dies zu verhindern. Also ergab sie sich ihrem Schicksal und ließ sich weiter ficken. Franz hatte sich derzeit wieder über sie gebeugt und grinste sie fast verlegen an als er seinen Schwanz wieder in ihre Möse schob und sie mit Eifer weiter vögelte. Bald tropfte sein Schweiß in dicken Perlen auf den unter ihm liegenden Körper. Keuchend trieb er seinen Bolzen immer und immer wieder in sie. Klaus Frau hatte die Augen wieder geschlossen. Trotz ihrer Abneigung gegenüber dem, auf ihr liegenden Mann, konnte sie ihre langsam aufsteigende Geilheit nicht verhindern. Die Reizung seines Schwanzes, der wie eine Maschine gleichmäßig und tief in ihre Möse ein- und ausfuhr, zeigte zunehmend Wirkung.Bei malatya escort bayan Franz kündigte sich der Höhepunkt an. Stärker und tiefer bohrte sich sein steinharter Pint in Christine. Er atmete hechelnd und stöhnte laut auf, als er sein Sperma abspritzte. In mehreren Schüben entlud er die warme Flüssigkeit tief in Christines Möse. Parallel dazu kam Christine zum zweiten Mal. Immer, wenn ein Mann in sie hineinspritzte, wurde sie so heiß, dass auch sie zum Höhepunkt getrieben wurde. Beide lagen nun stöhnend und heftig atmend aufeinander liegen ihre Anspannung langsam abklingen. Ein geiles Bild, dachte Klaus. Da wird seine Frau von dem ihr äußerst unsympathischen Franz gefickt und sie kommt trotzdem zum Orgasmus. Um die unangenehme Situation seiner Frau noch zu verstärken, sprach er sie direkt an.„Na mein Liebling, war doch gar nicht so schlimm, oder? Franz hatte es sich schon seit dem Betriebsfest einmal gewünscht, es mit dir zu treiben. Warum sollte ich ihm diesen Wunsch denn nicht erfüllen? Ich denke, deine Vorurteile ihm gegenüber sind jetzt auch verflogen. Ihr habt doch toll harmoniert und seid gleichzeitig gekommen. Was gibt es denn schöneres?“ Dabei grinste er sie provozierend an. Franz, der zwischenzeitlich aufgestanden war und neben ihr auf der Bettkante saß, ergänzte: „Du warst toll, Christine. Dich zu vögeln war ein Erlebnis. Ich wusste schon damals, dass wir mal zusammenkommen würden. Allerdings nicht, dass es so geil werden würde!“ Klaus Frau blickte etwas ungläubig die beiden Männer an. „Ich wollte mich bestimmt nicht von dir ficken lassen, Franz. Mein Mann hat mich ja quasi dazu gezwungen, das hast du ja selbst gesehen. Freiwillig hätte ich das nie zugelassen! Und glaube ja nicht, dass ich dich jetzt besser leiden könnte, du bist für mich immer noch ein Ekelpaket! Ich werde das Ganze morgen deiner Frau erzählen, mal sehen, wie die darüber denkt! Sie hatte dieses zwar nicht vor, die Drohung sollte die beiden aber einschüchtern. „Schön, mein Schatz, tu das. Dann können wir uns bald zu viert treffen und gemeinsam einiges anstellen!“ Während Klaus Christine, die ja immer noch mit weit geöffneten Schenkeln gefesselt auf dem Bett lag, losband, zog sich Franz im Hintergrund wieder an. „Franz, frag doch mal deine Frau, ob sie dazu Lust hätte!“ ging Klaus in die Offensive und zwinkerte dem Besucher zu. „Vielleicht will sie ja auch, dann könnten wir uns bald wieder treffen, nicht Christine?“ Dass diese mehr spaßhaft gemeinte Aufforderung bald Realität werden würde, glaubte zu diesem Zeitpunkt keiner der Anwesenden. Nachdem sich Franz verabschiedet und Klaus ihn zur Tür gebracht hatte, saßen die beiden im Wohnzimmer und rauchten. Christine schmollte, da sie sich von ihrem Mann mit dieser Aktion hatte überrumpeln lassen. Im Grunde hatte sie zwar nichts gegen Überraschungen, besonders, wenn es ein Kerl war, der sie so richtig vögelte, mochte es aber gar nicht, wenn Klaus sie dabei demütigte und sie, wie in diesem Falle, hilf- und wehrlos einem ihr unliebsamen Gast auslieferte. Diesem Franz zu Willen sein zu müssen, hatte sie auf der anderen Seite aber so angetörnt, dass es ihr letztlich doch viel Spaß gemacht hatte und eigentlich ihrem Mann im Grunde nicht böse war. „Was ist denn mit dir?“ fragte sie Klaus fast unvermittelt. „Ich habe ja meine Freude gehabt! Und du?“ grinste sie ihn schelmisch an. „Dein Schwanz ist doch sicher zum Platzen geil. Wie der mich gevögelt hat, muss dir doch auch fast einer abgegangen sein! Komm, nimm mich von hinten und spritz deinen Saft auch noch rein!“ Dabei kniete sie sich aufreizend vor ihn und streckte ihm provozierend ihren Hintern entgegen. Klaus überlegte nicht lange. Schnell war die Hose ausgezogen. Sein steif abstehender Schwanz drang in ihre, von Franz’ Sperma ganz klebrige Möse und er spritzte schon nach einigen Stößen bald seinen Samen dazu.

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