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Sexshop-Besuch mit Folgen ~Teil 1~Wir beide waren auf dem Weg nach Hause nachdem wir ein paar Besorgungen in der City gemacht hatten.Wie gewohnt versuchten wir durch unsere Schleichwege schneller ans Ziel zu gelangen.Es war ein schöner Tag,die Wärme des Tages klingte langsam ab,man konnte dennoch problemlos im T-Shirt laufen. Wir hatten nicht viel eingekauft ,nur eine Stofftasche hatte gereicht.Wir unterhielten uns und ich bemerkte das wir unserem Stammsexshop Toyjoy immer näher kamen.“ Sag mal,ist es okay wenn ich nach Toyjoy geh?Aber du musst warten.“-“ Wieso denn?“-“ Ach,ist eine Überraschung.Kannst ja hier sitzen bleiben.“,ich deutet auf die Bänke die auf den Grünstreifen standen. Es gefiel dir zwar nicht aber ich konnte mich durchsetzten.Helmut war da und wusste sofort warum ich gekommen war.“ Hallo,der Film ist da.Ich zeige dir noch die Produkte die ich im Auge habe für euch.“, er kramte den Film hervor und legte ihn auf die Theke. “Ja,das ist er!”,dachte ich mir und freute mich. Ich hatte im Netz einen tollen neuen Cuckoldfilm gefunden,dort war sogar der geile Typ mit der „Gartennummer“ bei. Ein Grund mehr warum ich ihn für uns und unsere Sammlung haben wollte. Außerdem war es kein einfacher Cuckold-film sondern ein Cuckold-Gangbang-Film.Ich sah mir die Rückseite der DVD an,Helmut kam mit drei verschiedenen Flaschen wieder. „ Also,das hier ist gut.Es klebt nicht und riecht nicht. Aber wegen empfindlicher Haut,weiß ich nichts. Bei dem hier ist es ähnlich,man kann es auch Oral aufnehmen.Ich habe einen anderen Kunden der das immer kauft und keine Allergien davon bekommt. Das kenne ich selbst.Sehr gut. Riecht nicht,schmeckt auch ein bisschen wie Sperma und sieht auch danach aus. Ist aber teurer…“-“ Wie viel?“-“ 16 Euro für 200ml.“ er hielt das letzte Produkt nach oben wovon er redete. Ich nahm ihm die Flasche ab, und sah es mir an.“ Kannst auch mal riechen“,sagte er und öffnete den Klappverschluss.“ Kann man es auch innen benutzen?“-“ Ja kann man.“-“ Und die anderen?“-“ Ich würde es nicht empfehlen bei dem hier.Das ist laut dem Kunden gut. Kostet auch nur 9 Euro für 100ml.“ ,er hob die beiden nacheinander an.Ich nickte und hörte das jemanden eine DVD hinten im Laden runter fiel. „ Kann man da noch was machen?Also wenn ich die DVD und das Künstliche Sperma nehme?Kennen uns doch schon so lange und haben hier immer gut gekauft.“,ich lächelte Helmut an,ein typischer Frauenreflex wenn wir was wollen,aber bei ihm eher nicht wie gewünscht wirken konnte,da er nun mal ein schwuler Mann ist. „ Och,naja… Ich guck mal.“ sagte er und ging wieder hinter die Theke.Mir war klar das er es nur aus reiner Freundlichkeit zu mir tat,nicht wegen dem bezaubernden Lächeln,was ich gerne anwandte wenn ich was will.Er schaute nochmal auf und deutete auf ein Regal.“ Da sind sie passenden Dildos dazu.“,ich drehte mich um.“Okay,danke dir.“,ich sah mir die Dildo´s an,es waren viele verschiedene.Aber nur zwei waren auch von der Größe und dem Durchmesser okay. Einer war Hautfarben der andere war irgendwas zwischen klar und weiß. Sie kosteten sogar beide nicht mehr als 20Euro. Ich hielt noch immer beide in der Hand und verglich sie miteinander,gefallen taten mir beide.Aus dem Augenwinkel sah ich das ein Mann um die Ecke linste. Ich beachtete den Mann nicht weiter,schließlich war ich mittlerweile nach all den Jahren,nicht in der Lage mich zu schämen weil ich hier war oder mich für die Sachen interessierte. „ Ist das PVC oder Silikon,Helmut?“,ich hielt den Hautfarbenen Spritzdildo hoch damit er ihn sehen konnte, da ich auf der Verpackung nichts darüber lesen konnte. „PVC.“,war seine knappe und hilfreiche Antwort. “Wieder ein Pluspunkt für den”, dachte ich mir. Helmut blickte auf und erklärte mir das ich den Film und die Tube mit dem Sperma für 25Euro haben könnte.Mit dem Dildo zusammen sogar für 35 €. Ich überlegte noch etwas und ging zu einem anderen Regal,wo eine Menge sehr teurer Vibro-Eier und Dildo´s standen. „ Hinten haben wir noch mehr Gangbangfilme,auch neue.Rechts hinten im Regal.“ sagte Helmut mir der noch an der Theke war. Ich war neugierig und ging um die Ecke zu dem Regal was Helmut erklärt hatte. Der Mann,der scheinbar noch nicht oft in einem Sexshop war und sich schämte,versteckte sich hinter einen der Drehständer ,welcher mit gemischten Pornos bestückt war. Ich grinste in mich hinein,es war amüsant das eine Frau kein Problem hat damit und ein Mann sich schämt.Er schien sich richtig vor mir zu verstecken. Ich machte mir einen Spaß daraus immer näher an ihn ran zu gehen,hielt aber weiterhin den nötigen Abstand ein,damit er nicht gesehen werden konnte.Ich nahm einen Film aus dem Regal da er von 21 war und sah mir die Rückseite an. Der Mann hustete,was mir am Klang irgendwie seltsam bekannt vorkam. Ich drehte mich um.“ MARC?“,mein Schwager stand halb rechts von mir zwischen den Regalen und versuchte noch immer nicht gesehen zu werden. Er sah mich erschrocken an,und mir war augenblicklich klar das er alles mitbekam was ich mit Helmut ungeniert besprochen hatte. JETZT schämte ich.“ Interessant was du so suchst…“,versuchte er über seine eigene Ertapptheit hinweg zu kommen. Ich sagte kein Wort dazu,bemerkte aber, das auch er etwas in der Hand hält.Es war ebenfalls ein Porno,ich sah auf dem Cover das es ein Cuckold-film war,da es groß und mit dicken Buchstaben draufstand. „ Dito.“,lächelte ich ihn nun an. Er sah auf seine Dvd und versteckte sie hinter dem Rücken haltend, als wenn es jetzt noch Sinn ergeben würde. „ Wo ist denn mein Bruder?“-“ Ostwall.Er wartet auf mich. Und Pia?“-“ Zuhause.“ ,unser Gespräch war leise,Helmut hätte nichts hören können. Marc guckte in seine Richtung und kam dann auf mich zu.“ Du stehst ja auf komische Sachen.“ – “ So wie du auch.“,entgegnete ich gekonnt. Er drückte mich weiter nach hinten in die Porno Abteilung. “ Weiß er denn davon?“-“ Wofür bräuchte ich die Sachen sonst?Ja er weiß es.“,meine Antwort klang patzig. “ Sorry…“,nun war ich eher kleinlaut. „ Scheiß Situation was?“,meinte Marc.“Ja… Tun wir einfach so als wenn wir uns nicht gesehen haben?“,war mein genialer Vorschlag. Doch Marc sah mich entgeistert an.“ Ich finde es nicht schlimm. Dann wissen wir es halt voneinander.“,Marc schien kein bisschen nervös mehr zu sein.Ich schwieg,wusste nicht was ich hätte sagen sollen. Helmut kam um die Ecke: „ Ich mach gleich zu.“,er sah das wir uns eng gegenüber standen.“ Alles in Ordnung?“,fragte er immerzu freundlich und hilfsbereit.“ Ja, alles gut Helmut danke.“,sagte ich wieder etwas gefasster.Helmut nickte und ging. „ Gut,ich gehe dann.Keine Sorge ich sage kein Wort zu meinem Mann.“-“ Kaufst du es?“,fragte er ohne Antwort zu meinem Kommentar.“ Was?“,ich war verdutzt über seine Frage.“ Weiß nicht…“,ich konnte meinem Schwager nicht länger in die Augen sehen und drehte mich weg. Ich spürte seine Hand an meinem Arm.“ Brauchst dich doch nicht schämen.Ich mag so was ja auch…“,er schien mich beruhigen oder sonst was zu wollen. Ich drehte mich wieder um,ich war tierisch verschämt und,wieso auch immer,ängstlich wegen der Situation in der ich mich mit meinem Schwager befand.“ Marc,ich kann mir besseres vorstellen als das du weißt was dein Bruder und ich im Bett geil finden.“,zischte es mir heraus.„Schon mal gemacht?“,lächelte er bloß. „ Nein.“,platze es heraus. Aber ich merkte das er mir das zumindest glaubte,was mich irgendwie erleichterte. „ Marc,sag ja KEINEM was davon.“,es war schon fast zu laut gewesen. Helmut räusperte sich,ich erkannte es als ein:” Man hört euch. “Ich wollte nur noch weg,hier raus und meinem Schwager entkommen. Mein Herz raste,überschlug sich beinahe,und es hämmerte so sehr das ich dachte man könnte es hören. Ich floh an den Drehständer vorbei und gab Gas um den Laden zu verlassen. Helmut sagte kein Wort als ich an ihm schnellen Schrittes vorbei ging,was ich ihm dankte.Auf der Straße angekommen,versuchte ich erst einmal runter zukommen.Ich sah zu den Bänken,wo du hättest sitzen müssen. Ich sah dich nicht gleich,fand dich dann aber doch noch zwischen den anderen Leuten sitzen. Zu meinem Glück saßt du mit dem Rücken zu mir gewandt,ich atmete tief durch,ich musste runter kommen.Ich wollte nicht das du davon erfährst,da du nur wieder in den schlimmst möglichen Szenarien rum denken würdest,was nun alles passieren könnte. Ich blieb vor den Stufen von Toyjoy und wünschte mir eine Zigarette. Ich war total ängstlich,wusste nicht was ich jetzt machen sollte.Sollte ich mich wieder rein bewegen und mit ihm erneut in Ruhe reden?Oder doch lieber abhauen und drauf hoffen das er die Schnauze hält? Auf den Gedanken,das er sich dann ja auch bloß stellen würde,weil auch ich mein Wissen über seine Interessen verraten könnte,kam ich nicht. Noch bevor ich mich entscheiden konnte,stand er wieder neben mir und hielt mir eine Zigarette hin. Ich sah ihn an und griff nach ihr. “ Danke.“,es war ernstgemeint,was er hörte.“ Ich sage nichts. Aber beantworte mir mal eine Frage: Wie macht ihr das?“,ich entschied mich innerhalb von einer Sekunde das ich ihm die Wahrheit sagen musste,damit ich und auch er endlich unseren Frieden damit hatten.“ Wir sind beide bi,Marc. yozgat escort Wir haben uns einfach dahin entwickelt.“,ich zog fest an der Zigarette und hielt den Qualm in meiner Lunge gefangen,abwartend was er dazu sagen würde. „ Habt ihr es mal gemacht?“,er fand dich auch mit dem Rücken zu uns gedreht auf der Bank,als er mit den Augen nach dir suchte. “ Gangbang nicht,nein. Aber Cuckold,mehrfach.“,meine Scham war wie weggeblasen,nur meine Unsicherheit und Sorge über den Ausgang blieb in mir bestehen. Er sah mich bei der ehrlichen Antwort von mir mit großen Augen an. Er grinste,schien es wirklich gut zu finden.“ Geil…“-“ Und du willst es machen,oder nur mal gucken?“,ich kannte die Antwort zwar,musste aber nun wissen ob er mich anlügt. Du hattest mir vor einigen Monaten erzählt,das er gerne mit Pia so etwas machen würde und sogar einen Swinger in Betracht zieht dafür. Marc nahm ebenfalls einen tiefen Zug von seiner Kippe:“ Ich will es mal machen.“,war seine knappe ,aber tatsächlich,ehrliche Antwort auf meine Testfrage. „ Und Pia?Was sagt sie dazu?“,mein Schwager sah mich an,seine Augen zuckten leicht zusammen.“ Will nicht wirklich.Sie hat Angst.“,wieder die Wahrheit aus seinem Mund. Mir schoss durch den Kopf,warum es für mich so extrem war,das er nun davon wusste. Ich fand ihn geil,er war eine Sünde von Mann,den wir beide oft in unser Sexleben rein fließen ließen.Immer wieder hatten wir beide uns gegenseitig davon erzählt wie es einer von uns mit ihm macht,was wir mit machen würden. Wir standen beide sehr auf ihn,dein Halbbruder war einfach eine geile Sau,die nur in unserer Fantasie Erfüllung brachte. Selbst in manchen Träumen vögelte ich mit Marc wild herum,schrieb es sogar auf,machte eine Story darüber,die ich dir vorlag und wir hemmungslosen wilden Sex, mit ihm eingebaut,hatten.Ich merkte wie meine Pussy auf meine Gedanken reagierte,es erschreckte mich etwas.Ich musste seinem Blick weichen,damit ich ihm nicht alles erzählen würde. Ich sah runter und bemerkte das er scheinbar den Film für sich gekauft hatte.Er hielt die typische, sichtgeschützte,dunkelbraune Sexshoptüte in der Hand. Er sagte nichts dazu, nahm es nur zur Kenntnis,das ich sie sah. Ich zog wieder an meiner Zigarette die mein Schwager mir angemacht hatte.Selbst die plötzliche Erkenntnis,dass er sie zwischen seinen Lippen hatte, von denen ich so gerne geküsst und überall berührt werden wollte,regte mich an. Eine absolute Kleinigkeit,nichts besonderes.Doch für meine Fotze reichte es offenbar,um noch mehr zu schreien.“ Ich gehe besser.“,sagte ich leise ohne ihn wieder anzusehen.“ Okay,ich gehe Richtung Stadt.“,sagte er und stieg die zwei Stufen,die zum Laden führten, hinunter. „ Versprochen.“,sagte er nochmal zu mir gewandt.Ich sah ihn wieder an,er lächelte und zwinkerte mir zu. „ Dito.“,mehr brachte ich nicht raus,bei dem Zwinkern das auf mich wie ein Flirt ,mal wieder, wirkte. Das war andauernd so.Er flirtete mir uns beiden.Immer wieder. Dir fasste er dauernd an den Schwanz,oder präsentierte uns sein mächtiges Teil,was in der Hose stand.Wir kannten nicht den Grund warum doch wir ahnten das er bi ist und genauso scharf uns ist wie wir auf ihn sind. Doch niemals würden wir uns trauen,auch nur ansatzweise den Schritt dahin zu wagen.Er ist schließlich dein Bruder,ob halb oder voll,ist egal.Das gibt nur schwere Komplikationen in der Familie.,sagte ich immer wieder zu dir wenn wir nach einer solchen Flirtattacke von ihm wieder nach Hause gingen. Auch jetzt musste ich es mir wieder zwanghaft ins Gedächtnis rufen. Ich sah im hinterher,er ging ganz ruhig Richtung City. Ich sah wieder rüber in deine Richtung,das alte Ehepaar,was eben noch bei dir auf der Bank saß,war schon verschwunden. Ich fragte mich wie lange ich wohl gebraucht hatte,aber zu lange konnte es noch nicht gewesen sein,schließlich warst du noch auf deinem Platz. Ich setzte mich auch in Bewegung,entschlossen dir nichts davon zu erzählen,auch wenn es mir schwer fiel.Noch nie hatte ich etwas vor dir geheim gehalten,wir waren immerzu offen und ehrlich zueinander.Doch DAS,so fand ich in diesem Moment, durftest du einfach nicht erfahren.Es sollte ein Geheimnis zwischen Marc und mir bleiben.Zwei Tage sind seit der Sexshop-Überraschung vergangen,ich hatte dir erzählt das ich mich informiert hätte über einen Spritzdildo,aber nicht das richtige dabei war.Ich hätte dich damit überraschen wollen,war meine Antwort auf deine Frage warum du nicht dabei sein durftest. Immer noch war ich fest davon überzeugt das es so schlicht und einfach besser für alle war. Ich fühlte mich zwar mies deswegen,aber ich hatte für mich selbst keine Wahl. Marc und ich versprachen es einander. Zusammen suchten wir noch im Netz danach,aber irgendwie konnten wir uns nicht einigen auf einen. Von dem künstlichen Sperma erzählte ich dir auch,wir hatten uns geeinigt das wir dann das teurere nehmen würden. Wir wollten kein Risiko eingehen und vertrauten auf Helmut´s Aussage. Am Nachmittag wollten wir hingehen und es uns besorgen. Ich hoffte das Helmut kein Wort über das Geschehene verlieren würde.Wir kamen von dem Besuch bei den Eltern zurück,Marc begegnete uns kurz im Hausflur,grüßte und verschwand in seiner Wohnung,die scheinbar wieder mit Kindern gefüllt war,zumindest klang es so. Wir aßen noch eine Kleinigkeit Zuhause und machten uns auf dem Weg.Du öffnetest unten die Haustüre und tratest einen Schritt raus.“ Hey!“,du begrüßtest jemanden. Ich schloss den Briefkasten wieder ab,nachdem ich nachsah ob Post da war. Mein Herz setzte kurzzeitig aus.“ Wollt ihr weg?“,fragte Marc dich. „ Nur eine Runde laufen.“-“ Müsst ihr gehen?“-“ Nö.Wieso?Wolltest du was?“-“ Wir brauchen Tabak Schatz.“,sagte ich eilig dazwischen. Ich wollte nicht mit ihm in der Wohnung sein,das Geschehene war noch zu aktuell dafür. Ich wollte nicht das Marc damit raus platzt und womöglich noch mehr erfahren wollen würde darüber.“ Ach ja! Okay pass auf,ich gehe eben an die Ecke und ihr könnt ja schon mal hochgehen.“, du schienst dich zu freuen das dein Bruder zu uns wollte. Ich zögerte,sah meinen Schwanger an.“ Okay.“,ich ging wieder zum Fahrstuhl,sagte kein Wort zu Marc. Er stand hinter mir.Wir warteten,da jemand den Aufzug benutzte. Die Fahrt führte in den Keller,als der Rufknopf wieder erlosch,drückte ich drauf. Immer noch kein Wort zwischen uns beiden. Wir stiegen ein und fuhren hoch. Ich sah das er was mit hatte,ich dachte an die Horrorfilme,denn ich besprach mit Pia das wir sie wieder bekamen, also sagte ich nichts dazu.In der Wohnung angekommen,stellte ich ihm Wortlos ein Glas Cola hin.“ Danke. Redest du nicht mit mir?“,er war gut drauf, wie immer in letzter Zeit. „ Doch. Ich hoffe du erzählst ihm nichts.Ich habe es nämlich nicht getan,obwohl ich wollte.“-“ Mach dir mal keinen Kopf.“,sagte er leicht grinsend und leise sprechend. Er lehnte sich auf dem Stuhl zurück,ich sah wie automatisch auf seine Hose und entdeckte sofort seinen prachtvollen Schwanz der sich abmalte. Du hast mir oft von seinem Teil erzählt,ihn mir beschrieben und mich hungrig auf ihn gemacht. Ich fragte mich ob er wirklich so groß und dick war,wie du immer sagtest. Mir wurde furchtbar warm und ich musste den Raum verlassen. Mir war klar das Marc es sah,auch das er es genoss wenn man auf sein Teil schaute. Ich machte mir einen Kaffee,ohne etwas zu sagen,setzte ich mich ihm gegenüber. Ich sah Marc an,wieder grinste er leicht und zwinkerte mir zu. „ Marc,was soll das?Findest du das lustig?“,ich war leicht gereizt,machte ihn verantwortlich dafür das ich ihm am liebsten an die Hose gegangen wäre,obwohl er nicht ahnen konnte was bei uns lief und was wir für Gedanken mit ihm hatten. „ Stört es dich wirklich?“,seine Antwort kam genauso so frech rüber wie er wollte. „ Schon,ja.“,ich log,aber das war egal.Er brauchte diesmal keine wahrheitsgemäßen Antworten von mir bekommen.Ich sah auf die Uhr über dem Tisch,du warst nun schon knapp 10 Minuten weg,was mich wunderte. Ich sah Marc wieder an,als er mit seinem Stuhl nach hinten rückte. Er streichelte durch seine Hose seinen Schwanz,sah mir dabei in die Augen und grinste noch breiter. „ Was tust du da?“,ich musste lächeln,konnte nicht so tun als wenn es mich wirklich stören würde. Wieder sah ich auf die Uhr,11 Minuten. Mir wurde schon wieder heiß,ich durfte nicht darauf einsteigen,egal warum mein Schwager mich so heftig herausforderte,es funktionierte.Doch ich wollte hart bleiben,auch wenn es noch so schwer fiel.“ Soll ich gehen?Zewa steht in der Küche.“,mir fiel nichts besseres ein,was ich hätte noch weiter sagen sollen. Er sagte nichts,schüttelte nur den Kopf und öffnete seinen Hosenknopf. “Oh Gott!”,schoss mir durch den Kopf. Er rutschte mit der Hand in seine Jeans und machte dort mit der Schwanzmassage weiter. Ich konnte den Blick nicht abwenden,es war einfach zu geil.Es war wie ein Traum,aber ich hoffte dennoch das ich aufwachen würde,obwohl an dieser Stelle meistens folgte dass ich aufstehe,seinen Schwanz aus der Hose holen und blasen würde,bis er mir in den Mund spritzt oder mich fickt. Ich musste schlucken,mir kam in den Sinn das du gleich wieder da sein würdest.“ Marc,hör auf! Dein Bruder escort yozgat kommt gleich wieder.“, sagte ich leise den Blick noch immer nicht abgewandt. Er zog seine Hand wieder aus der Hose,was ihm leichte Schwierigkeiten machte,da sein Schwanz nun komplett zu stehen schien. Die Beule in der Hose war noch mehr geworden als zuvor,ich musste wieder schlucken. Ich riss mich selbst von ihm weg und sah in meine Tasse und trank von meinem Kaffee ab. Marc stand auf und zog seine Hose in einem Rutsch runter,sein harter Schwanz federte als er aus seiner Hose befreit wurde. Er setzte sich wieder hin,schob sein Shirt ein Stück hoch,legte damit seinen leichten Sixpack frei. Mir stockte der Atem,ich war wie zu Stein verwandelt und konnte weder was sagen noch irgendetwas anderes tun,als ich seinen wirklich großen und prächtigen,geraden Schwanz sah,den er sich anfing langsam zu wichsen. Es schien nicht real zu sein,ich sah nichts anderes mehr außer meinen Schwager,der mir gegenüber saß und seinen Schwanz vor mir wichste.Er war glatt rasiert,seine Eier waren gefüllt,und hatten sich bereits zusammengezogen.“ Ich habe dir was mitgebracht.“,flüsterte er mich aus meiner Trance,als er sich nach vorne beugte und mir die Tüte über den Tisch schob. Ich sah aufgeschrocken auf den Beutel,immer noch nicht in der Lage mich zu bewegen und was zu sagen. „ Sieh mal rein.“,forderte Marc mich auf. Ich griff ohne nachzudenken den Beutel,und öffnete ihn.Meine Augen weiteten sich und mein Mund sprang auf.“ Hol doch mal raus…“,sagte er nachdem ich den Inhalt der Tüte wortlos nur angestarrt hatte. Wieder tat ich was er sagte,ich fragte mich kurz,warum ich allen seinen Aufforderungen nachkam und sah ihn an. „ Du hast die Sachen gekauft?“, meine Frage war langgezogen,fassungslos über sein Mitbringsel. „ Ich wollte euch eine Freude machen.Du bist ja einfach abgehauen.“-“ Aber… Warum?“,mein Mund war trocken geworden,ich musste meine Speichel zusammen suchen und schlucken damit ich überhaupt einen Ton rausbrachte. „ Sagte ich doch.Ich wollte euch eine Freude machen.“,lächelte er,weiter seinen Schwanz leicht umklammernd wichsend. Ich beobachtete ihn bei seiner schwindlig machenden Handlung. „ Was du mir da erzählt hast über euch…. das hat mich tierisch angemacht. Du weißt ja das ich genau das will mit Pia…“,sein Gesicht lächelte nun nicht mehr,es veränderte sich schlagartig.Wenn ich ihn nicht schon über 10 Jahre kennen würde,würde ich wahrscheinlich denken das er stinksauer ist. Sein Gesicht sah grob aus,verdammt männlich,wie ich fand.Seine Augen waren kleiner geworden,seine Lippen waren zusammengepresst. Es schien als würde er sogar die Luft anhalten. Ich sah auf seinen gigantischen Schwanz,er zuckte so sehr das er ihn aus der Hand verlor. „ Freust du dich nicht?“,fragte er leise,mit der Stimme eines kurz vor der Explosion stehenden Mannes. Er stand wirklich kurz vorm explodieren,allerdings nicht im Sinne von Wut. Nein,man sah es ganz klar in seinem Gesicht,er war hochgradig geil. Seine Brust,die ich mittlerweile auch schon sehen durfte,da er sein Shirt über den Nacken gezogen hatte, hob und sank sich sehr stark.Sein leichter Sixpack war angespannt und nun richtig gut erkennbar.Es brachte mich schon wieder total aus der Fassung, machte meinen Mund und den Hals staubtrocken,so das ich wieder meinen Speichel zusammen saugen musste. „ Naja,ich weiß nicht,Marc… Mir gefällt der Anblick besser…“ ich schob die Tüte beiseite und wartete noch kurz ab ob er etwas sagen würde. Er sah mich an,doch der Blick trug mir Rätsel auf.Ich konnte ihn null einordnen. Er atmete tief ein und aus,lehnte sich wieder nach vorne und sagte:“Soweit mein Bruder wieder hier ist,lässt du dich ficken.“,wieder war es eine Aufforderung und fragte mich augenblicklich ob ich wieder gehorschen würde wie ein gut trainierter Hund auf einen Befehl. Ich nickte,auch wenn mir unklar war wieso überhaupt. „Gut.“,sagte er nickend und lehnte sich wieder zurück.“ So,und jetzt guck weiter durch.“,er deutete mit einer Kopfbewegung zurück auf den Beutel mit den Sexshopartikeln,während seine für mich noch männlicher wirkende Stimme, die er ja an sich schon hatte, ruhig und leise bei mir ankam. Ich sah ihn fragend an,ich wartete,diesmal tat ich nicht wie gewünscht. Anstatt es zu wiederholen bewegte er sich ruckartig vor und kippte den Beutel auf dem großen Esstisch aus.Ich sah die Sachen an ,er hatte wirklich alle Sachen die ich haben wollte gekauft.Den Cuckold-Gangbang-Film,die Tube mit dem künstlichen Sperma und den Spritz-Dildo. Ich streckte leicht zittrig,wie ich erst jetzt bemerkte,meine Hand aus und griff nach dem Film.Er war nicht mehr eingeschweißt.Ich hielt ihn hoch und grinste,mir war klar das er ihn sich angesehen haben musste.“ Und?Gut?“,ich klang herausfordend wie ich selber hörte.“ Oh ja. Der ist mega gut…“,er schloss etwas länger die Augen und riss sie wieder als er in diesem Moment hörte das du den Schlüssel ins Schloss geschoben hattest. Ich erschrack,war unsicher wie du reagieren würdest auf den Anblick deines halbnackten Bruders mit stehenden,sich selbst leicht wichsenden Schwanzes und den ganzen Sachen auf dem Tisch. Mein Herz raste als die Türe aufging,ich hielt die Luft an und sagte kein Wort.„Wow…“,kam es aus dir heraus als du ihn da so sitzen sahst. Noch immer hatte er sein Teil in der Hand und spielte mit ihm.Dein Blick wich nur ganz langsam von ihm,rüber über die Sachen auf dem Tisch zu mir,die immer noch den Porno in der Hand hielt. Schweigen zwischen uns.Du tratest schnell in die Wohnung und schlosst die Türe ziemlich laut hinter dir,der Knall der Türe ließ mich zusammenzucken.Marc sah dich an,grinste:“Hast ja lange gebraucht…“,er schien kein Stück verunsichert über sein Handeln was er hier bei uns bot. Ohne was zu sagen gingst du die zwei Schritte bis zum Tisch und stelltets die Dose mit dem Tabak darauf. Du sahst dir die Sachen an,dein Gesicht wurde rot, es bildeten sich kleine Schweißperlen auf deiner Stirn. Du sahst mich mit zitternden Augen fragend an. „ Die hat Marc mitgebracht.“,erklärte ich dir,selbst noch total überfordert mit der Situation,nichts anderes sagend in der Lage. Plötzlich fiel mir ein was Marc noch vor ein paar Minuten forderte,ich sah hektisch und mit großen Augen zu ihm.Er lächelte leicht,sein Blick hatte sich nicht verändert,geil einfach nur geil war sein Blick,sein ganzes Gesicht,sogar die angespannten Oberarme strahten seine überragende Geilheit aus. Ich musste mich zwingen weiter zu atmen,nicht sicher ob ich nicht einfach wegrennen sollte.Aber irgendwie hatte ich dieses blöde Gefühl das es nicht helfen würde wenn ich den Raum verlassen und flüchten würde. Er würde es schaffen dass ich wieder kehre,da war ich mir sicher. Mein Herz schlug Salto,wieder hatte ich das sichere Gefühl das man es schlagen hören könnte. Ich sah zu dir,du schienst dich beruhigt zu haben,es war dir nicht mehr schwerst peinlich oder unangenehm,du hattest deine normale Hautfarbe wieder erlangt. Als wäre es das normalste der Welt,was dein Bruder hier veranstaltete,zündetest du dir eine Zigarette an:“ Was sollen wir damit?“,du klangst cool,beziehungsweise wolltest du so klingen,aber selbst ich nahm es dir nicht ab. „ Tu nicht so. Ich weiß Bescheid.Alles gut. Komm und setzt dich,sieh dir Sachen an und sagt beide brav danke.“ Am liebsten hätte ich laut aufgelacht,denn auch du tatest was er dir sagte.Du zogst den Stuhl,den er dir zuwies,neben mich und ließt dich drauf fallen. Wir tauschten kurz einen Blick aus und ich erzählte dir in Ruhe von der Begegnung mit meinem Schwager im Toyjoy. Zwischendurch sahst du mich sauer an,aber als ich fertig war,warst du ganz ruhig. „ Deine Frau war gerade dabei den Film einzulegen.“,meinte Marc zu dir. Ich war geschockt,denn so war das bestimmt nicht geplant gewesen. Als ich etwas sagen wollte,nahmst du den Film und reichtest ihn mir.“ Na dann.Leg mal ein.“,Deine Augen sprühten jetzt genauso vor Geilheit wie die deines Bruders. „ Meinst du das ernst?“,war meine ungläubige Antwort,auf deinen ebenso befehlenden Ton. „ Hase…. mach es doch einfach.“,deine Stimme war sehr fest und etwas rau im Klang. Du sahst zu deinem Bruder,dir gefiel der Anblick wie er vor uns sitze,und einen äußerst speziellen Porno sehen wollte mit uns. Du schienst deine Bedenken entweder verloren zu haben oder aber es war dir jetzt scheiß egal geworden. Ich zögerte,doch ich nahm dir den Film ab und legte ihn ein und startete ihn.Ich setzte mich dabei auf den Sessel und hatte vor einfach sitzen zu bleiben.Doch wieder erhob Marc seine Stimme,diesmal war sie kräftig:“ Komm wieder hier rüber.“ Ich guckte dich an und dein Kopf zeigte mir das ich folgen sollte.” Oh Gott…. was passiert denn hier?”,schoss mir durch den Kopf. Ich zitterte wieder ,hatte Mühe meinen Beinen genauso viel gehorsam beizubringen,wie ihr zwei es die ganze Zeit tatet bei mir. Doch ich gewann und setzte mich schließlich wieder zu euch an den Tisch.Wir sahen uns die erste Szene an,die ordentlich abging. Jeder von uns dreien war dadurch noch geiler als zuvor. Marc nahm sich die Fernbedienung die ich auf den Tisch vor mich gelegt hatte und yozgat escort bayan pausierte den Film. Er sah mich an,fordend,heiß und durchdringend. Ich wusste was es mir sagen sollte.” Wenn dir doch sowas gefällt,dann zeig es mal.” Die gesehene Szene war ein normaler Cuckold. Ein Mann kommt dazu als seine Freundin oder Frau mit einem Anderen vögelt,setzt sich und schaut einfach nur zu.Treibt seine Partnerin an weiter zu machen und es sich beorgen zu lassen,von dem anderen,äußerst gut gebauten und gut bestückten Mann mit Tattoos. Du stelltest Marc eine Frage:“ Wie willst du es denn?“-“ Sie ist doch deine Frau,oder?“,die Antwort war mehr als klar für uns. Wir sahen uns kurz an,aufgegeilt durch den Film und dem Mann der uns gegenüber saß und seinen stark pocheneden Schwanz noch immer Aufmerksamkeit zu kommen ließ. Ohne ein Wort zu sagen,stand ich auf und ging,dir kurz feste an die Schulter fassend, zu ihm,sah nochmal zu dir und kniete mich hin.Ich löste seine Hand von seinem Prachtschwanz und griff selbst nach ihm.Ich wichste ihn leicht und langsam,wir sahen uns dabei in die Augen. Er lächelte und griff an meine Schulter,drückte mich mit leichten Druck nach unten.Ich küsste an seinem großen Teil,leckte auf und ab an ihn.Seine Eier spannten sich als meine Zunge über sie leckten und an ihnen saugten. Mein Griff blieb an ihn,fester als zuvor aber ohne zu wichsen. Er rutschte auf dem Stuhl etwas runter,so dass ich noch mehr Platz hatte um an seine Eier zu kommen und sie gekonnt zu verwöhnen. Ich spielte mit meiner Zunge an ihnen,mal nur das Rechte dann nur das Linke Ei,zwischendurch nahm ich eines davon in den Mund und spielte dort mit meiner Zunge weiter an ihnen. Jedesmal zuckte sein Schwanz ziemlich feste in meiner Hand,was mir zeigte das ich alles richtig machte. Ich begann ihn kurz und schnell zu wichsen.Ich stoppte alles,sah ihn an, von unten zu ihm rauf. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt,sein Mund war leicht geöffnet,doch er verlor keinen Ton. Ich konnte das nicht auf mir sitzen lassen,denn jeder,wirklich jeder Mann hatte bisher bei dem was ich dort nun bei ihm tat,zumindest schon einmal intensiv aufgestöhnt. Ich leckte wieder an seinem Sack,den ich mir packte und die Eier zusammendrückte,so das sie straff und ganz dicht unter der Haut lagen. Meine Zunge fuhr feste über sie hoch über seinen Schaft bis zu seiner Kuppe.Dort angekommen verschlang ich in einem Rutsch seinen Schwanz komplett und blies ihm seine toll schmeckende Männlichkeit. Jetzt hatte ich es geschafft,er stöhnte,und hörte erst auf als ich ihn wieder aus meinem Mund freilies. Er sah mich an, wieder mit diesem Wütendscheinenden Augen,griff mich an den Armen und richtete mich auf. Er zog hastig und schnell mein Shirt über meinen Kopf und öffnete meinen BH,den er einfach runterfallen lies.Er fasste überraschend sanft an meine Brüste, stellte sich hin,wobei er den Stuhl ziemlich stark nah hinten beförderte.Wieder war sein toller Schwanz direkt vor mir,den ich ohne Umschweife wieder in meinem Mund aufnahm.Doch mein Schwager hatte da wohl was anderes im Sinn,er drückte mich wieder weg von ihm,packte wieder an meine Titten und drückte sie zusammen,sodass nur ein Spalt blieb zwischen Ihnen.“ Wie groß sind die denn?“,seine Stimme klang ernsthaft interessiert.“ 85c.“ war deine Antwort darauf. Er sagte nichts weiter dazu,aber ich wusste das sie für ihn riesig sein mussten,denn seine Frau hatte nur 70b,wie ich wusste.Er ging leicht in die Hocke und spielte mit seinem stehenden Schwanz an ihnen.Er drückte ihn immer wieder gegen sie,rieb mit ihm über meine harten Nippel. Dann lockerte er sie wieder ein wenig und legte seinen Schwanz zwischen sie,presste sie wieder zusammen und bewegte sich leicht. Man merkte das es schwer war für ihn,also nahm ich ihn meine Titten ab und drückte sie für ihn zusammen,damit er sich auf seinen Fick konzentrieren konnte. Er genoß es,denn wieder hatte seinen Mund geöffnet und lauteres Atmen von sich gegeben. Ich empfand den Fick als trocken,also leckte ich jedesmal wenn er oben ankam an ihm. Dadurch konnte er sich schneller bewegen. Ich sah zu dir rüber,du hattest deinen Schwanz ausgepackt und hattest in ihn deiner Hand. Wir grinsten uns an,sagten nichts,wir wussten Bescheid,so wie immer wenn wir sowas machten. Ich sah wieder zu meinem Schwager rauf,der auch mich ansah. „ Fickst du auch meine Fotze?“,ich war heiß auf seinen großen, schönen Schwanz und wollte ihn spüren,in mir,tief in mir wollte ich ihn haben und genießen.Ohne was zu sagen stoppte er und zog mich hoch,drehte mich um und führte mich zum Sessel,wo er mich nach vorne beugte,so dass mein Hintern rausgestreckt wurde. Er zog unsaft an meiner Hose,bis knapp an die Kniekehlen.Er spreizte mit einer Fußbewegung meine Beine und schlug mir auf den nackten Hintern,bevor er unvermittelt seine Finger in mich rein schob.Ich stöhnte auf,doch er machte nicht weiter.Ich sah über meine Schulter nach hinten.Ihr beide hattet im Stummmodus miteinander gesprochen. Du sahst mich an,warfst mir einen Kuss zu,als Marc wieder loslegte.Er war hart und wild zu meiner schon längst nassen Fotze,ich liebe es wenn ein Mann so mit mir und ihr umgeht.Er steigerte meine Geilheit so noch mehr,doch erlösen tat er mich nicht. Er spürte das ich ganz dicht vorm Höhepunkt war und stoppte einfach sein Fingern, nahm mir seine Finger und packte mich an den Haaren. Er zog meinen Kopf recht brutal nach hinten,legte seinen Schwanz auf meinen Arsch und flüsterte in mein Ohr:“ Ich besorg es dir so,das du ums aufhören bettelst.“,er ließ meinen Kopf wieder frei,durch seine Worte zuckte meine Perle zusammen und ich spürte von innen dieselbe Reaktion meiner notgeilen Fotze. Abrupt drehte er mich um und packte mich an den Pobacken um mir oben auf die Lehne des Sessels zu helfen. Er ging vor mir in die Hocke,leckte an meiner erwartenden Fotze. Meine Hände stützten sich an dem angenähten großen Kissen des Sessels wo meine Fingerspitzen sich eingruben als er mir fremd und gekonnt die Zungenspiele zukommen ließ. Das Gefühl eines anderen Mannes an mir machte mich immer wieder tiersich an,vor allem weil ich wusste das du dabei zusiehst und es billigst,da du selbst mega scharf davon wurdest. Er brachte mich schnell zum Höhepunkt,der unglaublich stark durch meine Pussy zuckte. Es ging furchtbar schnell bis ein Überreiz meine Perle flutete.“ Stopp!Hör auf! Bitte Überreiz…“,doch er wollte nicht hören,hatte dadurch Mühe mich auf dem Platz zu halten wo er mich haben wollte. Er saugte wieder fest an ihr.“ Marc! Bitte!“ Er ließ sie endlich frei leckte an meinem noch nasseren Loch und stand dann auf.Ohne zu wissen ob es ihm recht war,packte ich ihn im Nacken und zog ihn zu mir ran, um meinen Saft an seiner Zunge zu schmecken, als ich ihn küsste. Es schien ihm überhaupt garnichts auszumachen,denn er wurde wilder dabei. Er griff an meine Oberschenkel und zog mich ein kleines Stück vor,wo sein harter geiler Schwanz wartete. Er musste ihm helfen reinzukommen,so nass hatte er mich geleckt. Ganz langsam,zeigte er mir wie geil er war. Er vögelte erst nur mit der Kuppe meine willige heiße Fotze.Er sah dabei zwischen uns,beobachtete wie sein Schwanz immer wieder ein Stück tiefer in meiner Fotze verschwand. Es war richtig geil,zu sehen wie er sich daran noch mehr aufgeilte.Er zog ihn wieder raus,sah mich an und zwinkerte mir zu.Mit einem Stoß war er komplett in mir,ich stöhnte laut auf.Immer wieder zog er ihn ganz raus,fickte mich nur mit der Spitze seines gewaltigen Schwanzes,bevor er ihn ihn mir feste in die Fotze stieß. Dieses Spiel trieb er eine ganze Weile mit mir.“ Fick mich richtig“,ich klang leise und bettelnd. Ich sah wieder zu dir,als du dir eine Kippe anmachtest.Du warst genauso heiß wie Marc und ich. Ich rutsche seinem Mächtigen Teil entgegen,etwas zu tief wie er wohl fand und ging in die Hocke.Doch ich wollte ihn spüren,mir reichte es einfach,das er nur spielte.Ich bewegte mich anstatt er,damit ich seinen Schwanz so in mir spürte wie ich es brauchte. Er ließ es geschehen,sein Gesicht schien überrascht über das was ich tat. Es war ein schwebendes Reiten auf seinem großen Prügel,der mich füllte.Ich wurde sicherer und gab meinen Hüftbewegungen mehr Tempo.Ich hielt mich immer noch in seinem Nacken und an der Lehne fest während ich mir seinen Harten selbst feste gab.Ich kam erneut und presste meine Fotze dabei immer mehr auf meinen Schwager.Als ich stoppen wollte fing er wieder an mich zu ficken,wilde,kurze Stöße,hämmerte er ausdauerend in meine Fotze. “ Ich komme!“,sagte er und bevor ich mich versah oder ich etwas hätte ändern können,pumpte er seinen Saft in mich rein.Ich spürte es,machte mich sogar so sehr an das es auch mir dabei wieder kam. Er wurde langsamer,sah wieder zwischen uns und betrachte seinen Schwanz der mit Sperma und Fotzensaft voll war. Er zog ihn komplett raus und schlug ihn mir ein paar mal auf die Fotze.Obwohl er in mich reinspritzte,oder wohl eher gerade deswegen,war ich zutiefst zufrieden. Ich grinste ihn an,bekam dann den Blick zu dir.Ich sah Geilheit,eine Menge davon in deinem Gesicht.Ich ahnte was du wolltest.„ Darf er?“,fragte ich meinen Schwager,der noch nach Luft ringte. Er sah zu dir und grinste ebenfalls.“ Bitte,ist ja deine Frau.“ sagte er als er auf Seite trat und dir den Ausblick auf meine vollgespritze Fotze freimachte.,aus der das Sperma deines eigenen Bruders lief…Fortsetzung folgt…..

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