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Sabrinas Rettung – 09 – Kein Zurück!Sabrinas Rettungeine Erzählung von Wet_Kitty_CatSabrina beeilte sich wirklich und als Sandra in den Stall kam, kniete ihr neues Ponygirl bereits nackt auf allen Vieren in ihrer Box. Als die anderen Stuten begriffen hatten, was da in der bislang verwaisten Box vor sich ging, begrüßten die meisten von ihnen Sabrina durch Gewieher und treten an ihre Boxen. Einige jedoch reagierten gar nicht und schienen nicht besonders erfreut über Sabrinas Anwesenheit zu sein, ahnten sie doch, dass diese neue Stute hier nun bald die Königin im Stall sein würde. „Oh, da kann es aber jemand gar nicht erwarten wie? Brav.“ Sabrina trug zwar ihrer Trense noch nicht und konnte noch sprechen, trotzdem wieherte sie lediglich freudig um ihrer Herrin zu zeigen, dass sie ein stolzes Pony sein wollte. Sandra stellte daraufhin ihre Tasche neben Sabrina ab und öffnete sie. „Also gut, dann wollen wir Dich mal schick machen.“ Zuerst nahm sie Sabrinas Trense heraus, legte sie ihr an und nahm ihr somit die Sprache. Als Nächstes waren die Hufstiefel dran und wie es zu erwarten war, wurde Sabrina ganz unruhig und ein feuchter Film zeichnete sich blitzschnell auf ihrer blanken Scham ab. Sandra lächelte. Dann nahm sie den Schweif aus der Tasche und führte ihn ihrer Sklavin ein. Dieses Mal ging er schon leichter hinein, aber vorsichtshalber sicherte Sandra ihn wieder mit dem Gurt. Sabrina war begeistert, endlich hatte sie ihren Freund wieder und fühlte sich nicht mehr so leer. Jetzt kam der Latexbody an die Reihe, in den Sabrina sich elegant hinein schlängelte. War er im ersten Moment noch kalt, wich dieses Gefühl schnell der wohligen Wärme die der Body durch Sabrinas Körper annahm. Was nun kam war für Sabrina eine Premiere, die Fäustlinge. Jetzt war es vorbei mit dem Fingern und dem Essen wie es menschlich gewesen wäre, sie war nun völlig hilflos und auf den Stallburschen und ihre Herrin angewiesen. Als Sabrina das bewusst wurde, wuchs ihre Erregung ins Unermessliche. Die Tatsache sich selbst keine Abhilfe verschaffen zu können, machte alles einfach noch viel schlimmer, oder besser gesagt schöner, denn Sabrina zerfloss in diesem Gefühl der Begierde. „Wirklich hübsch siehst Du aus mein Schatz, Du bist wirklich die süßeste Stute in meiner Zucht. So, jetzt pass’ gut auf, ich erkläre Dir jetzt die Box. Die Trinkvorrichtung hast Du ja schon gesehen, sie ermöglicht es Dir auch mit Trense zu trinken. Was das Essen betrifft, darum werden sich meine Angestellten kümmern. Einen der Stallburschen hast Du ja schon kennengelernt. Immer wenn es an der Zeit ist, kommt er oder ein anderer zu Euch und gibt Euch Essen. Die Trense wird Dir dafür abgenommen, aber wieder aufsetzt wenn Du aufgegessen hast. Jetzt werd’ ich Dich allerdings verlassen für Heute und Euch Girls ein wenig allein lassen. Der rote Knopf rechts neben Dir hat eine spezielle Funktion. Du wirst sie sicherlich herausfinden mein Schatz. Der Knopf ist leicht zu betätigen, so das Du ihn mit Deinen Vorderhufen oder der Nase drücken kannst. Jetzt wünsche ich Dir eine Gute Nacht.“ Da saß Sabrina also jetzt und hatte bekommen wonach ihr Herz sich gesehnt hatte. Oder war es Sandra die bekommen hatte was sie wollte? Die arme Sabrina, war ihr doch nie klar wie sehr sie manipuliert wurde, doch spielte das eine Rolle? Sie war glücklich und ihre Herrin war es ebenso. Sie schaute sich in ihrer neuen Behausung um und legte sich in das Stroh. Es dauerte nicht lange und sie vermisste bereits wieder ihre Herrin, doch dieses Mal würde es kein Zurück geben, sie hatte ihre Entscheidung getroffen. Sie beruhigte ihre Sehnsucht damit, dass sie daran dachte wie stolz ihre Verlobte auf sie war. Immerhin, sie genoss ihr neues Ich, sie schaute an sich herab, bestaunte ihre Piercings, freute sich über ihre Hufstiefel und die Trense. Ihre Fäustlinge waren ihr noch fremd, wobei sie auch eine große Erregung in ihr hervorriefen. Als sie so da lag und ihren Blick durch die Box schweifen ließ, fiel ihr der rote Knopf wieder auf. Was hatte ihre Herrin noch gesagt, er würde eine spezielle Funktion haben? In Sabrina wuchs die Neugier, sie wollte jetzt einfach wissen was sich dahinter verbarg. Sie kroch auf allen Vieren näher an den Knopf heran und stupste ihn mit der Nase. Plötzlich hörte sie hinter sich ein mechanisches Geräusch. Sie drehte sich um und staunte. Ein Dildo! Aber ein Dildo von gewaltigen Ausmaßen wie sie es noch nie gesehen hatte. Er fuhr direkt waagerecht aus der Wand in der Box heraus. Naja, dass sie so einen Dildo kırşehir escort noch nie gesehen hatte war nicht ganz richtig. Sie hatte so ein Ding schon an Hengsten gesehen. In Größe und Form musste er diesen nachempfunden sein. Noch immer machte Sabrina große Augen und begutachtete das Ding und fand schnell heraus, dass es in einer Höhe angebracht war, die ihrer Vagina entsprach wenn sie auf allen Vieren stand. Was nun kam war klar. Sabrina drehte sich mit ihrem Knackpo Richtung Dildo. „Wenn dieses Angebot schon vorhanden war, sollte man es auch nutzen“, dachte sie sich. Sie kroch Rückwärts näher an den Pfahl heran und versuchte ihn sich einzuführen. Doch sobald sie ihn mit ihrer Scheide berührte und etwas Druck auf ihn ausübte, begann er sich vor- und zurück zu bewegen. Im ersten Moment erschrak Sabrina, doch dann versuchte sie sich der Bewegung anzupassen. Schnell musste sie jedoch feststellen, dass der Umfang des Dildos eine enorme Herausforderung für sie war, es gelang ihr einfach nicht ihn in sich aufzunehmen. Sabrina schnaubte verzweifelt, wobei sie sich wegen der Trense jetzt auch noch vollsabberte. „Tolle Erlösung“, dachte sie, „meine Hände kann ich nicht benutzen und der Dildo ist zu groß für mich.“ Nach fünf weiteren Versuchen gab Sabrina auf. In ihr brodelte es. Sie war so unglaublich erregt, dass sie es bald nicht mehr aushalten würde. Sich jetzt einfach Schlafen zu legen schien ihr unmöglich. Sie tat das Einzige was ihr noch übrig blieb und legte sich auf den Bauch. Sie versuchte sich jetzt dadurch Erleichterung zu verschaffen, dass sie mit ihrem Unterleib über das Stroh am Boden rieb. Es funktionierte. Es verursachte ihr zwar auch Schmerzen, doch das war ihr in diesem Moment egal, denn sie sog einfach nur das Gefühl der Stimulation ihres Kitzler in sich auf. Sie versuchte in der Bewegung zu variieren, übte mehr Druck aus, rieb von Links nach Rechts, von Oben nach Unten und stöhnte vollkommen hemmungslos vor sich hin. Daran das sie nicht alleine war, verschwendete sie keine Gedanken, sie wollte einfach nur ihrer Lust Luft verschaffen, alles andere war ihr egal. Als ihr Blick nach Vorne fiel, konnte sie durch einige Bretter der Box luken und sah, dass Ponygirl ihr gegenüber. Sie wusste nicht wie, aber irgendwie schaffte es dieses Girl sich mit dem Dildo aus der Wand zu ficken. Sabrina war eifersüchtig. Es war eine Gemeinheit, „warum kann die olle Stute den Dildo in sich aufnehmen und ich nicht?!“ Sabrina konnte ihren Blick allerdings nicht von dem Girl lösen, der Anblick zog sie ihn seinen Bann als die großen vollen Brüste des Ponygirls hypnotisch hin- und her wippten. Sabrina befriedigte sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin während sie sich ihrem Voyeurismus hingab. Ob das Ponygirl Sabrina ebenfalls sehen konnte, wusste sie nicht. Vermutlich sah es ohnehin nichts mehr und war in einer ganz anderen Welt. Sabrina stellte sich vor wie es sein müsse, von diesem gewaltigen Phallus ausgefüllt zu sein und ihre Säfte flossen mehr denn je. Vor allem stellte sie ich vor, wie es sein müsste, wenn ihre Herrin sie dabei beobachten würde, so wie sie jetzt das Pony von Gegenüber. In diesem Moment kam Sabrina. Sie musste ihre Herrin auf irgendeine Weise fragen, wie sie diesen Phallus benutzen konnte, auch wenn ihr das Sprechen nicht möglich war. Nachdem ihr Körper sich wieder etwas beruhigt hatte, streichelte Sabrina mit den Fäustlingen sanft über ihre wunde Vagina um das Stroh zu entfernen, dann legte sie sich hin und versuchte zu schlafen. Der Nächste Tag begann für Sabrina mit einem Gertenklaps auf den Po. Sie hatte so fest geschlafen, dass sie nicht mal bemerkte, wie ihre Herrin den Stall betrat. „Na mein Pony, hast Du gut geschlafen?“ Sabrina schüttelte den Kopf. Als Sandra näher kam um Sabrina zu streicheln, fing sie an richtig zu bocken wie ein Pferd. Sie hüpfte mit ihrem Hinterteil nach Oben und trat sogar nach Hinten aus. „Sag mal was ist denn los mit Dir? Beruhige Dich mein Schatz!“ Sabrina beruhigte sich aber nicht, trat wieder nach Hinten aus und traf dieses Mal mit einem ihrer Hufe den roten Knopf. Wie immer fuhr dabei der Phallus aus der Wand. Jetzt drehte Sabrina sich mit dem Gesicht zum Phallus, wieherte, nickte und schüttelte den Kopf und hörte nicht auf zu bocken. „Ah, ich glaube ich verstehe, Du hast wohl Schwierigkeiten mit dem Dildo, oder meine Ponysklavin?“ Sabrina nickte. „Oh Du Arme, dass muss ja eine fürchterliche Nacht für Dich gewesen sein. Mach Dir keine Sorgen, ich werde Dir dabei helfen, aber escort kırşehir erst haben wir noch etwas anderes zu tun.“ Sandra nahm ein dünnes Seil, welches sie erst durch Sabrinas linken Nippelring, dann durch ihren Rechten fädelte und mit einem kleinen Karabiner befestigte. An dieser Leine führte sie dann ihr Pony aus dem Stall. Sabrina musste sich Mühe geben um mit ihrer Herrin Schritt zu halten, denn wurde der Zug an den Piercings zu stark, tat das ganz schön weh. Außerhalb des Stalls ging es nach Rechts. Nach einigen Minuten, lernte Sabrina wieder einen Teil des Gestüts kennen, den sie noch nicht kannte. Dort Stand eine kleine Halle und neben der Halle schien so etwas wie eine kleine Rennbahn zu stehen. Der heutige Weg führte sie aber nicht auf die freie Fläche sondern in die Halle. „So mein süßes Pony, wir wollen Heute mal mit dem Longieren beginnen. Du bist zwar schon ganz geschickt beim Laufen, aber ich möchte das Du noch besser und vor allem schneller wirst.“ Sabrina schaute ihre Herrin fragend an. „Du hast doch sicherlich die kleine Rennbahn neben der Halle gesehen, nicht wahr? Also, ich halte jedes viertel Jahr eine Veranstaltung ab. Es ist ein Wettrennen zwischen den Ponygirls. In eingeweihten Kreisen ist das für uns Ponyliebhaber so etwas wie Ascot in England.“ Sabrina bekam große Augen. „Ja mein Schatz und natürlich möchte ich das Du gewinnst. Du kannst Dir ja sicher vorstellen, dass es mir als Veranstalterin äußerst unangenehm wäre, wenn ich verlieren würde. Es ist ein richtiges Event und es kommen Herrschaften aus aller Welt, die zum Teil auch ihre eigenen Ponygirls mitbringen. Sabrina lächelte ihre Herrin an und wieherte zuversichtlich. „Also gut, dann lass uns mit dem Training beginnen.“ Sabrina knallte mit der Peitsche und Sabrina lief los. Es war gar nicht so leicht in dem sandigen Boden das Gleichgewicht zu halten und so kam es, dass Sabrina immer wieder fiel wenn sie versuchte besonders Schnell zu laufen. „Also gut Sklavin, ich glaube das mit der Geschwindigkeit vergessen wir Heute erstmal. Du musst erstmal lernen Dein Gleichgewicht zu halten.“ Sabrina bestätigte Sandras Anweisung mit einen Nicken. Immer wenn sie zu schnell wurde zog Sandra stärker an dem Seil und durch den Schmerz wusste Sabrina sofort bescheid. Nach einer dreiviertel Stunde klappte das schon ganz gut und Sabrina fiel nicht mehr hin. Das Training sollte aber noch eine gute Stunde weitergehen. „Gut mein Schatz, dass soll erstmal reichen. Ich bin ganz zufrieden mit Dir.“ Sabrina freute sich und legte ihren Kopf auf Sandras Schulter und stupste sie liebevoll. Dann hatte sie den Schalk im Nacken und stupste ihre Herrin fester, so das sie den Halt verlor und im Sand der Halle landete. Als sie da so auf dem Rücken lag, ging Sabrina schnell auf die Knie, legte ihre Vorderhufe auf Sandras Brüste und wollte sie massieren, was ihr natürlich nur mäßig gelang. Sandra lachte, als Sabrina versuchte ihrer Herrin die Hose zu öffnen was natürlich auch nicht klappte. „Ist schon gut mein Pony, ich helfe Dir.“ Sie öffnete sich die Hose und nahm Sabrina die Trense ab. Diese vergrub Augenblicklich ihre Nase im Schoß ihrer Herrin und fing an sie zu lecken. Sabrina hatte solch eine Sehnsucht nach ihrer Herrin, dass sie sie leckte wie vom Teufel besessen. Es frustrierte sie ein wenig, dass sie ihre Geliebte nicht richtig streicheln konnte, trotzdem legte sie ihre Vorderhufe wieder auf Sandras Brüste, strich damit über ihren Bauch und übte Druck auf ihren Kitzler aus. Was für Sabrina frustrierend war, war für ihrer Herrin ein unglaublicher Kick. Die Hilflosigkeit ihres Ponys machte sie wahnsinnig scharf, so das es nicht lange dauerte und sie einen starken Orgasmus bekam. Sabrina konnte von den Säften ihrer Herrin nicht genug bekommen und bemühte sich, keinen Tropfen zu verschenken. Nachdem Sabrina alles in sich aufgenommen hatte, zog Sandra ihr Pony zu sich rauf und steckte ihr die Zunge in den Mund um sie leidenschaftlich zu küssen. Mit beiden Händen massierte sie Sabrinas Po, was diese unheimlich liebte und in den Händen ihrer Herrin dahinschmolz. Sandra drehte Sabrina um und lag jetzt auf ihr. Sie knetete Sabrinas Brüste und spielte mit den Zähnen an ihren Piercings während sie mit dem Zeigefinger den Eingang ihrer Vagina suchte – gefunden! Sabrina stöhnte auf. „Jaaa, endlich! Endlich ist Sie wieder in mir“, dachte Sabrina, als Sandra mit der anderen Hand die Trense nahm und ihrem Pony wieder aufsetzte. „Komm mein süßes Ponymädchen, ich zeige Dir jetzt wie Du kırşehir escort bayan mit dem Dildo im Stall zurechtkommst.“ In der Box betätigte Sandra den roten Knopf und ihr wurde schnell klar wo das Problem lag. „Schatz, ich sehe schon, ohne Hilfe wirst Du den Phallus auch nicht aufnehmen können, Du bist nicht ausreichend gedehnt. Aber keine Angst, ich weiß was wir da machen.“ Mit diesen Worten stellte Sandra erstmal den Bewegungsmechanismus ab, so das der Phallus still hielt. Dann holte sie eine Tube Gleitgel aus ihrer Tasche. „So meine Süße, dass sollte klappen.“ Sie schmierte die Vagina ihres Ponys ordentlich mit dem Gleitgel ein und positionierte sie vor dem Phallus. Mit ihre Fingern spreitzte sie jetzt Sabrinas Scheide und sagte ihr, sie solle einen kleinen Schritt zurück machen. Sabrina spürte bereits die Spitze des Gerätes, genau wie beim letzten Mal, doch dieses Mal gelang es. Sie stöhnte tief als der Dildo sich langsam den Weg in sie hinein suchte. „Na siehst Du mein Schatz, es klappt, wie ich gesagt hab’.“ Sabrinas Augen weiteten sich. Es war nicht zu fassen, wie groß dieses Monstrum war und als Sandra ihre Sklavin an den Schultern faste um sie weiter nach Hinten zu drücken, fühlte Sabrina sich vollständig ausgefüllt, nein, gepfählt. Sabrina schnaubte angestrengt und ihr Stöhnen wurde immer tiefer und lauter. Langsam erregte dieses Spektakel die Aufmerksamkeit der anderen Ponygirls, die versuchten durch ihre Boxen etwas zu erkennen. Sabrina bekam das mit und es erregte sie noch mehr, so das der Dildo noch besser geschmiert wurde und er ein paar weitere Zentimeter in sie eindringen konnte. In diesem Moment schaltete Sandra den Mechanismus wieder ein und der Phallus bewegte sich wieder. Sabrina riss ihren Mund auf, konnte ihn vor Anstrengung nicht mehr schließen. Schon nach kurzer Zeit bildete sich vor ihr auf dem Boden eine Pfütze ihres Speichels, da dessen Fluss ja bekanntlich durch die Trense enorm angeregt wurde. Sabrina hatte das Gefühl vom Phallus hin- und her gerissen zu werden und war der Ohnmacht nahe. Sandra lehnte inzwischen lässig an der Tür der Box und lächelte süffisant. „Gefällt Dir Dein Spielzeug mein Engel?“ Sabrina hörte zwar die Frage ihrer Herrin, war aber nicht in der Lage irgendwie darauf zu reagieren. „Okay, dann kann ich Dich ja allein lassen. Ich wünsche Dir einen schönen Abend mein Schatz.“ Sabrina war nur noch die Sklavin des Phallus, welcher sie nicht entließ. Sie war nicht mehr fähig einen klaren Gedanken zu fassen. Hatte sie Panik, war sie geil, spürte sie Schmerz? Sie wusste es nicht mehr zu sagen, sie war einfach nur noch gepfählt und das Einzige was sie wahrnahm war das unentwegte Eindringen dieses riesigen Dildos. Nach einigen Minuten bekam sie explosionsartig einen Höhepunkt wie sie ihn in ihrem Leben noch niemals hatte, ab da war alles schwarz, sie wurde ohnmächtig. Sie bekam nicht einmal mehr mit, dass der Phallus wieder in der Wand verschwand und lag regungslos im Stroh. Erst mitten in der Nacht wurde Sabrina wieder wach. Aber auch nur deshalb, weil sie von ihrer Herrin geweckt wurde. Sandra war nicht nur neugierig wie es ihrem Pony ergangen war, sie hatte auch Sehnsucht nach ihm. Sabrina selbst stellte an sich fest, dass sie sich immer mehr wie ein Pony fühlte und verhielt. Es fing langsam an ein Normalzustand zu werden, in dem sie sich sehr wohl fühlte. Es war ihre Erfüllung. Und so wieherte Sabrina auch leise zur Begrüßung und stupste ihre Herrin wieder zärtlich mit dem Kopf, wofür sie von ihr ein Stück Zucker bekam, was sie dankbar aus der Hand ihrer Herrin fraß. Es schien ihr ewig weit weg, dass sie sich dabei noch schämte, doch waren seither erst ein paar Tage vergangen. Sandra hatte indes nur ein Interesse, sie wollte sich die Vagina ihrer Ponysklavin ansehen. Lag sie doch die ganze Zeit wach in ihrem Bett im Herrenhaus und hatte nur das Bild der weit geöffneten Scheide ihres Ponys vor Augen. Und, tatsächlich, ihre Sklavin war immer noch weit gedehnt von diesem Marathon-Fick am frühen Abend. Es sah einfach nur verführerisch aus. Ohne Vorwarnung drang Sandra mit ihrer Zunge in Sabrina ein, was ihr auch problemlos gelang. Sabrinas Scheide war immerhin noch soweit gedehnt, dass Sandra sie ihr regelrecht auslecken konnte, mit der ganzen Zunge. Dieses Mal war es Sandra die wie eine Besessene leckte, endlich konnte sie ihren Fetisch nach weit gedehnten Vaginas mit ihrer Sklavin ausleben. Sabrina verdrehte die Augen und wurde klitschnass durch diese Behandlung. Endlich verwöhnte ihre Herrin sie wieder! Hätte sie noch länger darauf warten müssen, hätte sie vor Verlangen und Sehnsucht sterben können. Es gab für sie einfach keine schönere Bestätigung und kein herrlicheres Gefühl, als von ihrer Verlobten genommen, verwöhnt und vernascht zu werden.

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