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Meine Frau bei xhamster gefundenSeit 13 Jahren kenne ich meine Frau Alexandra. Sie viel mir damals auf einer Geburtstagsfeier bei einem Freund auf. Sie ist groß, schlank, hat tolle Brüste und einen schönen Knackarsch. Ihre dunkelblonden, langen Haare hat sie meistens noch etwas dunkler getönt. Dazu ihre dunklen, wunderschönen Rehaugen. Ein Traum! Seit 10 Jahren sind wir verheiratet. Die Ehe mit ihr ist toll. Sie ist aufmerksam, zärtlich, findet immer die richtigen Worte und hat charmante Macken. Ich liebe sie dafür!Im Bett läuft es gut. Natürlich macht sie nicht jede meiner Porno-Fantasien mit. Aber das Leben ist eben kein Porno. Wir gehen mit unserer Sexualität sehr offen um und sprechen offen über Wünsche und Fantasien. Obwohl nicht alles umgesetzt wird, ist das offene Gespräch über unsere Wünsche meistens sehr erregend. Manchmal probieren wir auch mal was Neues aus. Neue Stellungen, neues Spielzeug, neue Orte. Wir waren auch schon mal gemeinsam im Swinger Club. Hat uns nicht so gefallen. Aber das war kein Problem. Dann versucht man es halt mal woanders. Das mag ich an meiner Frau. Es gibt Tabus und es gibt Dinge, die sie gerne ausprobiert. Wenn es nicht sofort perfekt ist, experimentiert sie halt weiter mit mir rum. Deshalb wird es mit ihr nie langweilig. Vor einem Jahr kam in einem Gespräch das Thema Treue auf. Wir vertrauen uns und bis dahin waren wir beide treu. Ich hatte keine Zweifel daran, dass sie absolut treu ist. Wenn Alexandra einen Mann attraktiv fand, hat sie es mir offen gesagt. Im Gegenzug machte sie mich darauf aufmerksam, wenn auf der Straße eine junge Frau mit einem geilen Arsch an uns vorbei lief. Wir sind zwar verheiratet, jedoch nicht erblindet. Der eine oder andere Blick ist daher erlaubt. Mehr war bis dahin aber nicht drin.Als wir uns über das Thema unterhielten, sagte ich ihr, dass ich nicht garantieren könne, dass ich bis an mein Lebensende immer treu sein werde. Sicherlich plane ich keine Affäre, aber ein sexueller Fehltritt könnte durchaus passieren. Sie saß auf meinem Schoß, schaute mich lange an und sagte: „Aha! Und ich soll das dann einfach akzeptieren?“ „Einfach akzeptieren vielleicht nicht“, wand ich ein, „aber die Ehe möchte ich dafür nicht opfern.“ Sie blickte tief in meine Augen und antwortete: „Nein, dass will ich auch nicht. Ich kann auch verstehen, dass es in einer Ehe keine Garantie für Treue geben kann. Aber…“ Ihre Lippen formten ein leichtes Lächeln, „…was für dich gilt, würde auch für mich gelten.“Das stimmte. Die Vorstellung, dass meine Frau es mit einem andern Typen treiben könnte, machte mich auf einmal richtig an. Bisher hatte ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht. Sie war einfach immer nur für mich da und sie gab mir auch noch nie das Gefühl, dass sie daran etwas ändern wolle. Plötzlich wurde mir jedoch bewusst, dass meine Frau ihre Reize mit dem Eheversprechen nicht abgegeben hat. Sie ist immer noch traumhaft schön – und das fällt auch anderen Männern auf. Sie wurde für mich plötzlich noch viel attraktiver und mir wurde klar, dass ich mich jeden Tag um sie bemühen muss, um sie an mich zu binden. Aber wie weit kann ich sie an mich binden? Sie ist ein freier Mensch und sie darf selber entscheiden, wie weit sie mit einem anderen Mann gehen will. Seltsamerweise fand ich diesen Gedanken aber nicht nur akzeptabel, sondern richtig erregend. Wir fingen an uns zu küssen und meine Hände wanderten über ihren tollen Körper. Irgendwann schaute ich sie an und sagte ihr: „Also wenn ich ehrlich bin, finde ich die Vorstellung, dass du mit einem anderen Mann schläfst, relativ erregend.“Sie stutzte etwas. „Wie jetzt? Was findest du daran erregend? Das wäre Betrug!“ „Ja“ antwortete ich, „das ist mir schon klar. Vielleicht wäre ich auch eifersüchtig. Aber der Gedanke erweckt eine gewisse voyeuristische Lust in mir.“Sie quittierte meinen Gedanken mit einem leichten Kopfschütteln und fing an mich wieder zu küssen.Irgendwie hat uns das kurze Gespräch beide angemacht und wir landeten im Bett. Während Alexandra beim Sex auf mir ritt, schaute sie mich immer wieder mit einem verschmitzten Lächeln an. Irgendwann fragte Sie: „Wie würdest du dir das mit einem anderen Typen vorstellen?“ Sie stieg von mir runter, kuschelte sich an mich und schaute mich an. Ich musste nachdenken. „So genau habe ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Du könntest mit einem anderen Mann schlafen und ich schaue zu. Oder du schläfst mit ihm und ich erfahre hinterher davon indem du mir Bilder zeigst.“ „So, so! Das könntest du dir also vorstellen,“ antwortete sie. Danach wandte sie sich meinem Schwanz zu und begann ihn zu blasen. Zwischendurch bemerkte sie: „Mich würde ja mal interessieren wie du auf solche Bilder reagierst. Vielleicht probiere ich es mal aus.“ Danach blies sie kräftig weiter. Der Gedanke, solche Bilder zu sehen und ihre unerhört guten oralen Künste ließen mich sehr schnell explodieren.Danach war das Thema eigentlich auch erledigt. So richtig ernst genommen habe ich die Unterhaltung ohnehin nicht, da es ja nur um eine theoretische Möglichkeit ging. Warum sollten wir fremdgehen? Wir waren ja glücklich miteinander. In den folgenden Wochen war ich beruflich sehr viel unterwegs, sodass sexuell etwas weniger zwischen uns los war. Das ist generell in Ordnung. Man muss nicht jeden Tag übereinander herfallen. Außerdem mache ich es mir auch gerne mal mit ein paar Fotos und Videos bei xhamster gemütlich. Alexandra weiß davon und geht damit sehr locker um. Manchmal erzähle ich ihr von einem guten Video. Manchmal „erwischt“ Sie mich beim Surfen und Wichsen und ist mir dann „behilflich“. Als ich einige Wochen nach unserem Gespräch abends alleine im Hotel lag und mir nette Fotos bei xhamster anschaute, stieß ich auf eine nackte Frau, die mit gespreizten Beinen auf einem Bett lag. Das Gesicht war nicht zu sehen. Aber irgendwie kam mir der Rest sehr bekannt vor. Das war Alexandra! Ganz eindeutig. Ich erkannte ihren Körper, von dem ich jeden Quadratzentimeter kannte. Auch die Bettwäsche war definitiv von uns. Das war 100%ig meine Frau. Ich hatte zwar gelegentlich mal ein paar Fotos von ihr gemacht, diese aber auf meinem Handy gelassen. Sie konnte also keins von meinen Fotos hochgeladen haben. Ich hätte es auch nie ohne ihr Einverständnis gemacht. Hat sie selber Fotos gemacht und bei xhamster hochgeladen? Warum? Warum hat sie mir nichts erzählt? Die Galerie bestand aus 30 Bildern. Alle zeigten Alexandra auf unserem Ehebett in unterschiedlichen Posen. Die ersten Bilder auf dem Rücken mit gespreizten Beinen. Man könnte ihre perfekt rasierte Spalte sehen. Dann auf allen Vieren, sodass man ihre beiden Löcher schön sehen konnte. Die nächsten Bilder zeigten sie wieder auf dem Rücken liegend. Die Beine hatte sie ganz weit zu sich angezogen. In ihrer Muschi steckte ihr Dildo und im Arsch ihr kleiner Plug. Immer so, dass man ihr Gesicht nicht erkennen konnte. Die Bilder machten mich total heiß und verursachten gleichzeitig ein leichtes Ziehen in meinem Magen. Was ist, wenn sie die Fotos nicht alleine gemacht hat? Musste ich eifersüchtig werden? Ich musste. Die Fotos hatte sie eindeutig nicht alleine gemacht. Auf dem letzten Bild lag sie mit angezogenen Beinen auf dem Rücken und zog ihre Schamlippen mit beiden Händen auseinander. Auf ihrer Brust und auf ihrem Bauch war eindeutig Sperma zu sehen. Derjenige, der die Fotos gemacht hat, hat offensichtlich auch auf ihr abgespritzt. Hat er auch mit ihr geschlafen? Ein Klos steckte in meinem Hals. Meine Alexandra macht es mit einem anderen Typen und ich sehe die Bilder im Netz. Die Fotos machten mich nicht nur eifersüchtig, sondern auch so heiß, dass ich beim Wichsen sehr schnell abspritzte.Als ich wieder einigermaßen abgekühlt war, fragte ich mich, was ich jetzt tun sollte. Sie maraş escort bayan plump fragen? Erstmal abwarten? Ich entschied mich für letzteres und schaute mir den User mal genauer an. „Bull666“ lautete der User. The number of the b**st, oder was? Das Profil war offen. Neben Alexandras Galerie hat er noch ein Video veröffentlicht, auf dem ein Mann eine etwas kurvenreichere Frau in den Arsch fickte. Dabei könnte man sehen, dass der Typ sehr gut gebaut war und einen relativ großen Schwanz hatte. Wenn er das war, hatte Alexandra sich zumindest körperlich für einen attraktiven Mann entschieden. Neben der Galerie und dem Video hatte er noch diverse Favoriten gespeichert. Überwiegend Cuckold-Filme. Aber auch diverse Filme mit Lack und Latex und diverse Teen-Bilder. Okay, Geschmack hat er. Laut Profil kam er aus unserer Gegend und ist … 22 Jahre alt! Der Typ ist 18 Jahre jünger als ich und 12 Jahre jünger als Alexandra! Ein Jüngling! Braucht sie jetzt schon einen jüngeren Kerl? Bin ich schon zu alt? Wieder begann in mir die Eifersucht zu brodeln.Bull666 hatte eine relativ kurze Freundesliste. Ich wollte dazugehören und mehr über ihn erfahren. Dazu kommentierte ich das Spermabild meiner Frau mit „Ein geiles Foto. Hast du sie vorher schön gefickt?“ Anschließend schickte ich ihm eine Freundschaftsanfrage. Da er offline war, rechnete ich nicht mit einer schnellen Reaktion.Als ich am nächsten Abend wieder nach Hause kam, war Meine Frau wie immer. Sie ließ sich nichts anmerken. Wir unterhielten uns über alltägliche Dinge und aßen gemeinsam unser Abendbrot. Nachdem wir ins Bett gingen, kuschelte sie sich plötzlich sehr intensiv bei mir an und begann mich überall zu streicheln. Sie knabberte an meinem Ohr und flüsterte „Bitte schlaf mit mir“ in mein Ohr. Ich musste dabei an die Bilder im Netz denken. Zusammen mit ihren Liebkosungen war ich total geil. Ich zog ihr Höschen aus und leckte sie zwischen ihren Beinen. Dabei steckte ich einen Finger in ihre Muschi und einen in ihren Arsch. Das machte sie immer so geil. In den Arsch durfte ich sie nicht ficken. Aber Finger waren okay. Kurz bevor sie kam, kniete ich mich vor ihr hin und steckte meine Latte in ihr nasses Loch, während sie auf dem Rücken vor mir lag. Sie griff meinen Hintern und zog mich an sich ran. „Stoß mich schnell und hart!“, rief sie und begann laut zu stöhnen. Ich fickte sie heftig durch und schaute ihr dabei ins Gesicht. Sie war so schön. Kurz bevor ich kam, begann ich sie zu küssen. Unsere Zungen verknoteten sich beinahe. Ich spritzte in ihr ab. Anschließend küssten wir uns noch etwas. Danach verschwand ich wieder zwischen ihren Beinen, um sie zum Orgasmus zu lecken. Sie kam schnell und heftig. Ich legte mich neben ihr hin. Sie war noch total weggetreten. Ich fragte mich, ob ich sie auf die Fotos ansprechen sollte, entschied mich aber erstmal dagegen. Von ihr kam auch nichts mehr. Keine Andeutung. Nichts! Meine Frau macht irgendetwas mit einem anderen Typen und ich merke nichts! Am nächsten Abend war ich wieder bei xhamster. Bull666 war zwischendurch online, hatte meine Freundschaftsanfrage angenommen und meine Frage in einer privaten Message beantwortet. „Nein, gefickt habe ich sie noch nicht. Sie hat bisher nur geblasen,“ antwortete er, „aber da geht bestimmt noch mehr.“Ich schrieb zurück: „Sie ist traumhaft schön. Würde mich freuen, wenn du mehr von ihr zeigen würdest.“ Am nächsten Abend kam die Antwort: „Klar, aber ihr Gesicht darf ich nicht zeigen. Das will sie nicht. Werde bestimmt bald mit ihr ficken. Ihr Mann ist häufig auf Dienstreise :-)“Alexandra weiß also von den Bildern und sie wird mit ihm weiter gehen. Ich wurde wieder eifersüchtig. Gleichzeitig freute ich mich auf die nächsten Uploads. Meine eigene Frau mit einem jungen Typen im Netz. Wie geil!Eine Woche später war ich wieder unterwegs. Abends im Hotel telefonierte ich wieder mit meiner Frau. Es war nur ein kurzes Gespräch, da sie sich noch mit einer Freundin treffen wollte. Klar! Ich wünschte ihr viel Spaß beim Treffen.Bull666 war wieder online. Ich schrieb ihm: „Na, wann geht es mit der Traumfrau weiter?“Er antwortete: „Ich werde gleich zu ihr fahren.“Ich schrieb: „Viel Spaß! Fick sie mal ordentlich durch. Freu mich auf Bilder und Videos.“Er bedankte sich und war dann wieder offline. Der Gedanke, dass er jetzt zu meiner Frau fährt und es mit ihr treibt, machte mich so geil, dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Ich schrieb Alexandra zwischendurch eine „Ich liebe dich“ Nachricht, aber es kam keine Antwort mehr. Kein Wunder, sie war vermutlich schon beschäftigt. Am nächsten Abend war ich wieder im Hotel. Bull666 hatte eine neue Galerie und ein Video für Freunde eingestellt. In der Galerie war meine Frau auf über 100 Bildern in unserem Schlafzimmer zu sehen. Sie hatte ein enges, kurzes Latexkleid an und eine Latexmaske auf. Am Anfang wurde sie wieder in diversen Positionen abgelichtet. Dann kam er ins Spiel. Sie blies seinen Schwanz und ließ sich anschließend in unterschiedlichen Positionen von ihm ficken. Auf einem Bild kniete sie vor ihm mit einem Plug im Arsch und seinem Schwanz in der Muschi. Es tat mir weh und machte mich heiß. Ich fing an mich zu wichsen, während ich weiter durch die Galerie surfte. Er fickte sie kräftig durch, wie von mir gewünscht. Im letzten Bild kniete sie vor ihm und man sah, wie sein Sperma aus ihrer Spalte lief. Ich dachte, dass das Video den Inhalt der Bilder in bewegter Form zeigt. Aber weit gefehlt. Offensichtlich hatten sie jetzt ein Stativ verwendet. Alexandra hatte noch die Latex-Maske auf dem Kopf und war ansonsten komplett nackt. Sie lag in 69er Position auf ihrem Lover und blies seine Latte, während er ihre Klitoris leckte. Sie stöhnte immer wieder und rief: „Bitte weiter! Das fühlt sich so gut an!“Kurze Zeit später führte er ihr beim Lecken ihren Plug in den Arsch ein, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Danach drehte sie sich um, massierte mit ihren Schamlippen seine steife Latte und küsste ihn dabei. Die beiden gehen ja gut zur Sache, dachte ich mir. Wenn ich nicht wüsste, dass ich ihr Ehemann bin, hätte ich bei diesem Video jetzt etwas anderes vermutet. Mir viel auch auf, dass Alexandra ihren Ehering nicht trug. Wusste ihr Liebhaber, dass er mit einer verheirateten Frau schlief?Nach der intensiven Knutscherei richtete sie sich auf, nahm seinen Schwanz in die Hand und sagte zu ihm: „Ich will, dass du mich jetzt fickst.“ Dann führte sie seine Latte an ihre Öffnung und ließ sich langsam auf ihn herab. Beide begannen zu stöhnen. Sie begann ihr Becken langsam zu bewegen, um seinen Schwanz ausgiebig mit ihrer Muschi zu massieren. Er knetete dabei ihre tollen Brüste. Die beiden sahen so unerhört gut aus. Sie passten einfach zueinander. Ich wichste mich schneller. Der Anblick machte mich unendlich geil!Nach einer Zeit nahm er die Kamera vom Stativ. Meine Frau kniete sich vor ihm hin und streckte ihm ihren Arsch entgegen, in dem noch der Plug steckte. Er hielt in einer Hand die Kamera und führte seinen Schwanz in ihre feuchte Muschi ein. Er stieß zu und ich konnte hören, wie er gegen ihren geilen Arsch klatschte. Sie rief: „Oh ja, das ist so geil! Das ist so geil!“ Nach einigen weitern Stößen kam er in ihr. Er blieb etwas in ihr und zog dann seinen Schwanz aus ihr raus. Dabei näherte er sich mit der Kamera ihrer frisch gefickten Fotze, aus der gerade sein Sperma lief. Er steckte die Kamera wieder auf das Stativ. Alexandra drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. „Jetzt bist du dran.“ sagte sie zu ihrem Lover. Er setzte seine Lippen an ihrer Klitoris an und begann sie zu lecken. Seine Hände wanderten dabei über ihren Körper, um sie überall zu streicheln. Sie begann wieder leise zu stöhnen und streichelte dabei seinen Kopf. escort maraş Nach ein paar Minuten verkrampfte sich ihr Körper und sie kam zum Orgasmus. Er kam zur ihr hoch, legte sich neben seine erschöpfte Liebhaberin und küsste sie erneut. Damit endete das Video.Unter dem Video waren schon einige Kommentare. „Wow! Ein geiler Fick!“ oder „Die geht ja gut ab!“ Dazu noch ein paar perverse Kommentare von irgendwelchen Dauerwichsern, die Fantasie und Realität nicht mehr auseinander halten können.Bull666 war noch online. Ich schickte ihm eine Nachricht: „Hi! Tolle Bilder und ein betörendes Video! Treibst du es schon länger mit ihr?“Antwort: „Hi! Danke. Wir treiben es seit zwei Monaten miteinander.“Es ging also schon länger zwischen den beiden. Und ich habe nichts gemerkt! Wann will sie mir das denn erzählen? Nächste Frage: „Ist sie deine Freundin oder Frau?“ Antwort: „Nein, sie ist verheiratet, aber ihr Mann ist häufig unterwegs und sie sagt es sei führ ihn in Ordnung.“Na ja, so habe ich das nie gesagt. Vielleicht wäre es in Ordnung, wenn sie es mir sofort gesagt hätte aber so ist es Betrug…wenn auch ein ziemlich geiler Betrug, der mich wahnsinnig erregt.Letzte Frage: „Darf ich mich noch auf weitere Fotos und Videos freuen?“Antwort: „Bestimmt! Sie geht total ab und findet das Filmen total geil. Wir haben auch schon ein paar Ideen für weitere Filme.“Meine Frau lebte ihre sexuellen Fantasien mit einem jungen Kerl aus und ließ sich dabei filmen. Ich hätte das auch gerne gemacht. Andrerseits fand ich meine Rolle als Voyeur auch sehr erregend. Ich beschloss, meine Frau zunächst nicht auf das Thema anzusprechen und mich an den kommenden Filmen und Bildern zu erfreuen.Als ich von meiner Dienstreise nach Hause kam, verhielt sich Alexandra eigentlich wie immer. Einzige Ausnahme: Sie war sehr nähebedürftig und wollte mehr Sex mit mir haben. Wollte sie etwas kompensieren? Egal, für mich eigentlich eine angenehme Situation. Pornos mit meiner Frau auf Reisen und intensiverer Sex zu Hause. Win-Win-Situation würde ich sagen.Beim Sex ging es auch deutlich heftiger zur Sache. Praktiken, die in der Vergangenheit abgelehnt wurden, wurden plötzlich von ihr aktiv eingefordert. Sie rief beim Sex plötzlich „fick mich in den Arsch!“ Da sie ohnehin schon vor mir kniete, steckte sie mir ihren Arsch entgegen und zog ihn mit beiden Händen auseinander. Ich konnte gut in sie eindringen. Sie ging dann total ab und fing an sich dabei die Klitoris zu massieren. Vor ein paar Monaten wäre das undenkbar gewesen. Probierte sie mit ihrem Lover Dinge aus, die sie anschließend mit mir machen will? Ich war etwas verwirrt, aber der Arschfick mit ihr war unglaublich schön. Als Alexandra abends noch in ihrem Arbeitszimmer war, meldete ich mich wieder bei xhamster an. Bull666 war auch online. Ich fragte ihn ob ich bald wieder ein Video von seiner geilen Frau sehen könne. Er antwortete: „Diese und nächste Woche wird es nichts mehr. Ihr Mann ist zu Hause. Vielleicht in der Folgewoche.“Aha, meine Reiseplanung ist also schon abgestimmt worden. Na da hoffe ich mal, dass sich daran kurzfristig nichts ändert.Es änderte sich nichts. Alexandra war auch in der Folgewoche total willig und ließ sich fast täglich von mir in alle Löcher ficken. Es war ein Traum. Als ich wieder unterwegs war, checkte ich wieder die Videos von Bull666. Am zweiten Tag meiner Reise kam ein neues Video dazu. Meine Frau wurde immer mutiger.Dieses Mal war ihr Lover nicht alleine. Alexandra saß mit ihm und zwei weiteren Freunden in unserem Wohnzimmer. Alle hatten normale Klamotten an. Nichts wies auf Sex hin. Mir viel auf, dass sie diesmal keine Maske auf hatte. Offensichtlich wollte sie, dass jeder von Bulls xhamster-Freunden sie sieht. Es muss noch eine vierte Person mit Kamera im Raum gewesen sein, da diese sich offensichtlich nicht auf einem Stativ befand.Meine Frau und die drei Typen blödelten rum und tranken etwas. Ich fragte mich, was in diesem Video passieren soll. Irgendwann stand sie auf und sagte: „ich komme gleich wieder.“ In der nächsten Szene stand sie in einem lila Latex-Kleid in der Tür und sagte: „Ich will mit euch jetzt etwas Spaß haben.“ Die Typen zogen sie schon fast mit den Augen aus. Kein Wunder. Sie sah atemberaubend aus. Ein enges lila Latex-Kleid. Dazu passende Latex-Handschuhe und High-Heels. Die Haare offen und um auf den Lippen einen roten Lippenstift. Ich hätte sie sofort vernascht!Einer der Kerle fragte scherzhaft: „Ob dein Mann das gut findet?“ Sie antwortete prompt: „Der ist mir jetzt egal. Ich will jetzt gefickt werden und er ist ja nicht da.“ Das saß! Bin ich ihr wirklich so egal? Sie ist meine große Liebe und ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass sie das genauso sieht. Andererseits hatte sie ja recht und wir beide hatten nur Vorteile. Sie vergnügt sich mit anderen Typen, ich darf ihre Videos genießen. Und wenn ich bei ihr bin, haben wir geilen Sex. Sie setzte sich auf das Sofa zwischen zwei Typen. Beide fingen an, an ihr rumzufummeln. Einer fing an sie intensiv zu küssen. Der dritte schob den Couchtisch beiseite, kniete sich zwischen ihre Beine, schob das Kleid etwas hoch und fing an sie zwischen den Beinen zu streicheln. Da sie unter dem Kleid nichts mehr trug, machte er sich schnell an ihrer Muschi zu schaffen. Sie schob ihr Becken weiter nach vorne, sodass der dritte Typ anfangen konnte, sie zwischen den Beinen zu lecken. Währenddessen knutschte sie abwechselnd mit den anderen beiden Typen, welche bereits ihren Schwanz aus der Hose geholt hatten und sich wichsten. Das Wichsen übernahm Alexandra dann relativ schnell. Der Kameramann war auch bereits erregt und rief immer wieder: „Wow! Wie geil ist das denn?“Der dritte Typ zwischen Alexandras Schenkeln entledigte sich seiner Hose. Sie spreizte ihre Beine noch weiter, sodass er seine beachtliche Latte an ihrer feuchten Spalte reiben konnte. Der Kameramann ging ganz nah ran. Ich konnte sehen, dass meine Frau einen Plug im Arsch hatte. Während ihre Schamlippen und ihre Klitoris bearbeitet wurden, kümmerte sie sich um einen der beiden Schwänze mit dem Mund. Der Letzte im Bunde wurde weiter mit ihrer Hand bearbeitet, während er ihre In Latex verhüllten Brüste massierte.Als der Typ zwischen ihren Beinen seinen Schwanz in sie einführte, stöhnte sie kurz auf. Dann fragte sie: „Wollen wir nicht nach oben ins Schlafzimmer gehen? Das ist doch viel bequemer.“ Schnitt.Die nächste Szene begann im Schlafzimmer. Allerdings ging es nich so weiter wie bisher. Meine Frau lag nackt auf dem Bett. Die Arme waren ausgestreckt und ans Bett gefesselt. Die Beine waren angezogen und ebenfalls ans Bett gebunden, sodass sie ihre Position nicht mehr verändern konnte und ihre beiden Öffnungen präsentiert wurden. In der hinteren Öffnung steckte noch der Plug. Sie trug wieder eine Latex-Maske. jedoch waren nur Mund und Nase frei. sie konnte nichts sehen und sich kaum bewegen. Alexandra hat in meiner Gegenwart noch nie die Kontrolle abgegeben. Sowas war bei mir immer tabu, obwohl ich sie gerne gefesselt hätte. Warum machte sie das jetzt? Ich ging davon aus, dass sie das freiwillig machte. Immerhin lag sie sehr entspannt auf dem Bett. Zwei Typen knieten sich neben sie. Einer steckte ihr seinen Schwanz in den Mund. Der Zweite wichste sich. Der Dritte kniete sich vor ihr hin, stecke seinen Schwanz in ihre feuchte Spalte und fickte sie in rhythmischen Bewegungen. Nach ein paar Minuten wurde getauscht. Der zuvor wichsende Typ durfte jetzt ficken. Er zog erstmal langsam ihren Plug aus ihrem Arsch heraus. Die Kamera zoomte nah heran. Ich konnte sehen, wie der ziemlich große Plug aus ihrem Arschloch glitt. Danach setzte er seine Latte an ihrer Rosette an und drückte sie langsam in ihren Arsch. Sie stöhnte und rief: „Das ist gut! Fick mich ordentlich maraş escort durch!“ Er stieß kräftig zu, während sie weiter abwechselnd die Schwänze der beiden Typen lutschte. Nach ein paar Minuten wurde wieder getauscht. Meine Frau wurde weiter anal gefickt. Das ging einige Runden so weiter. Sie wurde intensiv geflickt und genoss es sichtlich. Ich war von dem Video total erregt und wichste mich. Ich musste aufpassen, dass ich nicht zu früh kam, so geil machte mich der Film.Zum Finale spritzte der erste Typ in ihren Arsch, kurz danach der Zweite in ihren Mund und dann der letze auf ihre Brüste. Alexandra wollte auch noch kommen und forderte, dass ihr einer die Klitoris leckt. Das übernahm der Kameramann, welcher zuvor die Kamera an seinen Kumpel übergeben hatte. Unglücklicherweise fand er beim Lecken nicht den richtigen Punkt, sodass sie einige Minuten bis zum Orgasmus brauchte. Dem Typen ist bestimmt fast die Zunge abgefallen. Als er zwischendurch kurz pausieren wollte, schrie sie ihn an: „Mach sofort weiter! Ich komme gleich!“Nach ein paar weiteren Minuten war es soweit und sie kam mit einem langen Schrei. Danach lag sie entspannt auf dem Bett und sagte: „Ihr dürft mich jetzt wieder losmachen.“ Damit endete das Video.Hatte ich da gerade Gruppensex mit meiner Frau gesehen? Warum hat sie das mit mir noch nie gemacht? Einerseits fand ich die Win-Win-Situation ja ganz aufregend, andererseits wollte ich auch Teil ihres sehr viel aufregenderen Sexlebens sein.Ich bedankte mich bei Bull666 für das aufregende Video. Zum Glück teilte er es nur mit Freunden. Die Wahrscheinlichkeit, dass reale Freunde oder Nachbarn es sehen, war erstmal gering. Die Frage war nur, ab wann das Video vollkommen offen auf anderen Plattformen zu sehen war. Als ich wieder zu Hause war, ging es sexuell mit Alexandra wieder richtig gut zur Sache. Sie war irgendwie unersättlich. Als hätte jemand den richtigen Knopf bei ihr gedrückt. Abends meldete ich mich immer wieder mal bei xhamster an. Bull666 postete ein Video, in dem Alexandra in der Wichskabine eines Pornokinos den Schwanz eines Typen am Gloryhole blies. Ich wusste nicht ob der Typ auf der anderen Seite ein Bekannter oder ein Fremder war. Jedenfalls ließ sie sich ins Gesicht und auf die Brüste spritzen.Das Video machte mich extrem geil. Ich fragte mich wann das Video gedreht wurde. Diese Woche vermutlich nicht. Ich war ja die ganze Zeit zu Hause. Ich fragte Bull wann denn die nächste Sexorgie gepostet wird. Die Antwort kam erst am nächsten Abend: „Vielleicht machen wir nächste Woche wieder was. Dann ist ihr Ehemann wieder unterwegs.“ Okay, ich gehe mal davon aus, dass die bisherigen Videos i.d.R. nicht an meinem Abreisetag gedreht wurden. Da ich in der Folgewoche nur drei Tage weg war, blieb nur der Mittwoch. Ich fing an, meine Workshops umzuterminieren und meine Rückreise für den Mittwoch zu organisieren. Als ich am Dienstagabend mit Alexandra telefonierte, fragte ich sie, was sie am Mittwoch machen wird. Sie sagte, dass sie sich wieder mit ihrer Freundin treffen wolle. Zuhause sei es immer so einsam. Ich freute mich innerlich. Wird bestimmt ein spannendes Treffen…Am Mittwoch kam ich gegen 21:00 Uhr nach Hause. Ich parkte das Auto etwas weiter weg und zog noch vor der Haustür meine Schuhe aus. Sie war definitiv nicht allein. Und es war auch keine Freundin da. Keine ihrer Freundinnen fuhr einen alten BMW M3.Als ich leise die Haustür öffnete, wurde meine Vermutung sofort bestätigt. Aus dem Schlafzimmer drang ein lautes Stöhnen. Ich schlich langsam die Treppe hoch. Vermutlich hätte ich auch normal gehen können. So wie die beiden bei der Sache waren, hätten sie eh nicht viel gemerkt. Ich stellte mich in die offene Schlafzimmertür und beobachtete die beiden kurz. Dieses Mal war es keine Orgie. Nur ihr Lover war da. Beide waren nackt. Auf dem Stativ lief die Kamera. Er lag auf dem Rücken und sie ritt auf ihm. Dabei beugte sie sich zu ihm, um ihn wild zu küssen. Sie unterbrach das Geknutsche kurz und sagte: „Mein Süßer, du fühlst dich so gut in mir an. Ich geb dich nicht mehr her.“ Anschließend wurde weiter geküsst und gefickt.Dadurch, dass meine Frau so weit nach vorne gebückt auf ihm lag, konnte ich schön sehen, wie sein Schwanz in ihr steckte. Meiner wurde auch sofort steif.Mit einem lauten „Guten Abend!“ unterbrach ich das Treiben der beiden. Der Typ schaute mich mit großen Augen an. Alexandra drehte sich mit einem schelmischen Lächeln zu mir um und sagte: „Hallo mein Schatz! Gefällt dir was du hier siehst?“ Keine Schockstarre in ihrem Gesicht. als hätte sie mich erwartet. „Ich wollte nicht stören,“ sagte ich mit einem spitzbübischen Lächeln.Sie stieg von ihrem Stecher runter, kuschelte sich an ihn und sagte: „Ich glaube schon, dass du das wolltest. Hat dir die Vorstellung genauso gut gefallen, wie die Videos?“ „Du wusstest, dass ich die Videos gesehen habe?“, fragte ich.„Na klar. So oft wie du bei xhamster unterwegs bist, war das nur eine Frage der Zeit, dass du meine Videos findest.“, antwortete sie.Ich war etwas verwirrt und fragte: „Wieso deine Videos? Ich dachte, dein Lover hätte sie hochgeladen.“Alexandra grinste mich an. Auch ihr Lover schien die Unterhaltung ganz interessant zu finden und lächelte ebenfalls ganz entspannt. „Mein Lover heißt Stefan und ich bin Bull666“, sagte sie. „So, und jetzt möchte ich wissen, wie du auf die Bilder und Videos reagiert hast. War es geil für dich oder hat es weh getan?“ „Beides.“, antwortete ich kurz. „Aber die Erregung war stärker als der Schmerz.“ „Das habe ich mir fast gedacht.“, entgegnete sie. „Dann waren die Postings ja für uns beide vorteilhaft. Ich hatte meinen Spaß und du durftest zuschauen.“Interessant, sie ist nicht nur fremd gegangen, sie hatte auch noch genau geplant was ich zu sehen bekommen sollte. Ich musste noch etwas meine Gedanken sortieren. Sowas hätte ich meiner lieben Frau eigentlich nicht zugetraut. Während sie sich mit mir unterhielt, massierte sie Stefan langsam den Schwanz und spreizte ihre Beine leicht, sodass ich ihre frisch gefickte Spalte sehen konnte. Mein Schwanz war steif. Das konnten die beiden natürlich sehen.Ich fragte: „Wenn du den Fahrplan machst, weißt du sicherlich auch, wie es jetzt weiter geht, oder?“„Ja, du ziehst dich jetzt aus und ihr fickt mich durch.“, antwortete sie. Dabei stieg sie wieder auf Stefan, führte sich seinen Schwanz ein und begann ihn wieder zu reiten. Ich zog mich aus und stellte mich neben ihr aufs Bett. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und verwöhnte ihn während des Ficks nach allen Regeln der Kunst.Nach ein paar Minuten schaute sie mich an und fragte: „Willst du ihn mir in den Arsch stecken?“ Schon die Frage war überflüssig. Meine Frau im Sandwich und ich dabei in ihrem Arsch. Ich nahm etwas Gleitgel für meinen Schwanz, ging hinter ihr in die Hocke und führte ihn ein. Ein tolles Gefühl. Ich konnte fühlen, wie Stefan sie von vorne fickte, während ich tief in ihren Arsch eindrang. Sie stöhnte laut auf und begann Stefan wie wild zu küssen. Wir fanden schnell unseren Rhythmus und fickten Alexandra ausgiebig in ihre beiden Löcher. Nach ein paar weiteren Minuten spritzte ich in ihrem Arsch ab. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und schaute mir an wie Stefan sie weiter fickte. Plötzlich nahm sie seinen Schwanz, zog ihn aus ihrer Muschi raus und führte ihn in das von mir vollgespritzte Arschloch ein. Er stieß kräftig zu und kam kurze Zeit später ebenfalls zum Orgasmus. Als sie von ihm runter stieg legte sie sich zwischen uns ins Bett, küsste jeden von uns ausgiebig und sagte: „Das habt ihr sehr gut gemacht. Ihr seid ein tolles Team.“ Als wir uns nach einer kurzen Pause anzogen, fragte ich, ob das heute entstandene Video auch bei xhamster veröffentlicht werden soll und ob Alexandra und Stefan in meiner Abwesenheit weitere Videos drehen wollen. Alexandra sagte nur: „Wenn du das möchtest.“Natürlich wollte ich. Seitdem hat meine Frau ein sehr interessantes Sexleben, bei dem ich manchmal dabei sein darf und manchmal nur Zuschauer bin.

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