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Lost Places – Verlassene Orte (Teil 2)Verlassene Orte haben etwas Magisches. Gerade eben waren noch Menschen am Arbeiten oder in der Küche und im nächsten Moment ist niemand mehr da. Der Topf steht noch auf dem Herd und die Aktuelle Zeitung liegt noch auf der Theke. Allerdings ist dies vierzig Jahre her und niemand erinnert sich noch an die Menschen, die diesem Ort einst Leben eingehaucht haben. Einer dieser Orte liegt im an einer viel befahrenen Landstraße. Es ist ein kleiner Bahnhof, nicht zu übersehen und doch halten dort keine Züge mehr. Die Zeit hat diesen Ort eingeholt. Vielleicht wollte dort mal jemand das Dach neu decken, denn die Ziegel liegen noch im Hof. Es scheint, als würde der kleine Laden im Bahnhof gleich öffnen, doch die Türe bleibt verschlossen. Das Dach ist an manchen Stellen eingestürzt und das Türschloss schon lange verrostet. Der kleine Bahnsteig ist nun wieder ein Teil der Natur und der Weg von der Straße hin zum Bahnhof ist so eng, das ein Auto kaum hindurch kommt. Hier und da kann man um das Gebäude herum gehen, doch dichte Hecken zwingen jeden fast zu krabbeln und Jedes Fenster und jede Tür verweigert den Blick nach innen. Wenn man als Hobby solche Dinge gerne fotografiert, dann weiß man, dass man sich in Gefahr bringen kann. Aber auch die Wege sind oft lang und beschwerlich. Ich finde großen Gefallen daran und ich bin auch gerne bereit diese Gefahren und Hindernisse auf mich zu nehmen. Ich hatte gerade einen VHS Kurs hinter mich gebracht, in dem ich lernen wollte, wie man bessere Bilder machen kann. Ja, natürlich war ich danach enttäuscht und man sollte das Ganze auch eher als Lehre für den Umgang mit einer Digitalkamera allgemein sehen. Niemand im Kurs interessierte sich für das,was ich gerne fotografieren wollte … niemand, bis auf eine Person, die auch die Idee mit diesem kleinen Bahnhof hatte. In den Abendkursen kamen wir uns rein Phototechnisch näher. Die einen gehen Kegeln oder schrauben an ihren Autos, wir machten gerne Fotos. Grundlegend mache ich nicht nur Fotos von verlassenen Orten, nein ich mache eigentlich von so einigem gerne Fotos. Straßenfotografie, Architektur und auch hin und wieder mal Landschaften. Auch die Makrofotografie hatte es mir angetan, bzw. kleine Details aus einem großen Ganzen gebe ich gerne auf meinen Bildern wieder. So kam es also, das mir Peter diesen kleinen Bahnhof im Wald nahelegte. Es war schon eine kleine Weltreise, doch es sollte sich lohnen sagte er mir. Wir verabredeten uns und Peter wollte mich an einem Morgen abholen. Was also zieht man nun an, wenn man auf Foto-Safari geht? Der Blick auf den Wetterbreicht und auch schon bei mir aus dem Fenster machte klar, dass das kein Wetter wird ohne Regenschirm. Ich entschloss mich, vor allem etwas Bequemes anzuziehen. Es hieß ja, dass wir weit laufen müssten. Vielleicht hätte man das nun nicht von mir erwartet, doch ich hatte wirklich nur Fotos im Sinn. Es waren also wirklich nur meine Kamera und ein bisschen Proviant in meiner Tasche. Angezogen hatte ich dennoch Dessous. Die Typischen Slips wie man sie aus C&A kennt habe ich nicht… alles bei mir hat Spitze und Verzierungen. Aber weil ich es bequem haben wollte und der Anlass auch es eher zuließ, zog ich eine einfache Jogginghose über Slip und eine Feinstrumpfhose und auch nur ein einfaches Shirt mit Kuschelweichem Pulli über meinen BH. Wohl eher der Foto-Nerd war in mir zu erkennen, als die Masochistische Dehnmaus, wie sonst. Völlig ohne Hintergedanken und im Schlabberlook machten wir uns auf. Peter und ich trafen uns an einem Parkplatz der auf dem Weg zur Autobahn lag. Er lebte nicht direkt in der Stadt und so hatte er an diesem doch recht kühlen Morgen einen nicht so weiten Umweg. Ich hatte noch nicht lange den Führerschein und es standen einige Veränderungen ins Haus. Eine davon war die Anschaffung meines ersten eigenen Autos. Sponsoren waren Mama und Papa… mein Wunsch war ein Kombi. Es war noch nicht lange her, da bin ich erst 21 geworden… Abschluss bestanden und das Leben bat mir viel. Da stand ich nun auf diesem Parkplatz. Die Heizung lief auf vollen Touren, obwohl es Juni war. Die Haare waren zu einem Zopf gebunden und weil ich spät dran war, schminkte ich mich erst im Auto. Ich wartete und wartete, doch wer auf sich warten ließ, war Peter. Peter redete im Foto-Kurs am meisten. Manchmal mehr als der, der den Kurs gab. Er wusste scheinbar auch viel mehr von Fotografie als er es selber zugab. Im Kurs haben wir viel zusammen geflüstert… ganz so wie früher in der Schule. Nur, das es dort niemanden mehr störte, schließlich bezahlten wir ja die VHS. Ich starrte aus dem Fenster und beobachtete den Verkehr. Es war ein Wochentag und wir hatten beide Frei. In der Hoffnung so diesen Lost Place ein bisschen für uns alleine zu haben, denn an den Wochenenden waren bestimmt mehr Besucher unterwegs, schon weil das ganze ja auch in einem Wald lag und die Straße dort auch zu beliebten Ausflugszielen führte. Ich wartete und wartete immer noch. Dann eine SMS… ICH KOMME GLEICH … na dann mal los, dachte ich für mich.Ich antwortete ihm nicht und war etwas erleichtert. Hatte vielleicht für einen kleinen Moment Bedenken, dass er mich versetzt?!Es sah aus, als würde es gleich regnen, als ein Silberner Mercedes neben mir hielt.Meine Scheibe war inzwischen beschlagen, dennoch sah ich eine Hand winken und einen Kopf der umherschaute. Endlich! Dachte ich mir und packte meine Tasche die dann doch schwerer war als ich sie haben wollte und öffnete meine Autotür. Es war doch kälter an diesem Morgen als ich dachte. Man hörte ein paar Vögel kreischen, doch das Rauschen der nahen Autobahn übertönte eigentlich alles.Ich stieg bei Peter ein. Er räumte einige Papiere vom Beifahrersitz noch schnell in das Handschuhfach. Ich sah CDs und Kabel… Kontoauszüge die ich lesen konnte, aber Ignorierte. „Du sorry für die Verspätung“„Macht nichts, ich bin auch eben erst angekommen“ schwindelte ich ihn an. „Nur Stress“ jammerte er etwas Frech… „Was ist denn?“ fragte ich gespielt Neugierig. „Meine Frau ist gar nicht begeistert dass ich heute Frei habe und trotzdem nicht zuhause bin“„Wäre sie doch mitgekommen“ konterte ich. „Die hätte mir den Hals umgedreht, wenn sie wüsste mit wem ich unterwegs bin“„Wieso denn“? stutzte ich trotzdem ich mir eine gewisse Vorstellung davon machen konnte. „Nina, meine Frau ist Eifersüchtig. Die darf nicht wissen das ich mit dir Fotos machen gehe“.„Aha“ … dachte ich mir laut.Peter sagte erst mal nichts weiter dazu und auch ich versuchte davon abzulenken.„Naja, ist aber kalt heute Morgen“ … schlotterte ich und zog den Sicherheitsgurt an. Natürlich bemerkte ich beim klicken des Gurtes, wie sehr er nun meine Brüste betonte. Der Gurt lag perfekt, genau zwischen meinen Brüsten die dadurch sehr betont wurden. Der Pullover den ich trug hatte dies vorher allerdings ganz gut verbergen können, was für zwei Große Brüste sich darunter verbergen. Auch Peter schielte kurz und gab dann allerdings kräftig Gas. „Wir müssen mal los, die Zeit aufholen“Es drückte mich in den Sitz und etwas Risikobereit sauste der Wagen in Richtung Autobahn. Die ersten Kilometer redeten wir nichts. Ein unbehagliches Schweigen lag in der Luft. Doch schnell war ein Thema gefunden, die anderen Autofahrer. An jedem hatte Peter etwas auszusetzen … hier und da zu schnell fahren und keine Rücksicht nehmen. Und gerade das aus seinem Mund?! Das war genau meine Art von Humor.Wir ließen den Flughafen hinter uns und staunten über die Baustellen. Wir lachten über die Dinge die wir im Kurs gelernt haben und erzählten uns von anderen Fototouren. Ich hatte dazu nicht viel zu sagen, doch Peter schien ein alter Hase zu sein. „Wie bist du auf diesen alten Bahnhof??“ fragte ich ihn. „Wir fahren dort oft vorbei, wenn wir dort sind“ WIR, wenn WIR dort sind sagte er, es brannte mir vor Neugier zu erfahren was seine Frau wohl sagen würde, wenn Sie wüsste das ihr Mann nun gerade mit einer Vollbusigen Masochistin unterwegs war um ein paar Fotos in einem verlassenen Bahnhof zu machen. „Was hast du deiner Frau gesagt, wohin du gehst?“ wollte ich spontan wissen. Er musste husten… „Mit einem Freund Fotos machen“ sagte er und räusperte sich dabei. „aaaha“ lachte ich. „Lach nicht, sie darf das nie erfahren!!“„Ne, schon okay“ Schmunzelte ich und machte es mir ein bisschen bequemer auf dem großen Sitz. Wieder fuhren wir eine Weile, ohne ein Wort zu wechseln. Dann erzählte er mir, dass er im Verkauf von LKW Ersatzteilen tätig ist. Er konnte zu beinahe jedem LKW den wir überholten etwas sagen. Und mit jedem LKW mehr den wir überholten, langweilte mich das Thema. „Habt ihr Kinder?!“ stach ich dazwischen. Er wurde etwas still… „Zwei…. aber die sind schon beide aus dem Haus“ „Ehrliiiich??“ fragte ich etwas ungläubig. „Peter, darf ich dich fragen wie alt du dann bist?“ „Achtundvierzig… ein alter Hund“ lachte er und strich sich durch sein Haar mit leicht grauem Ansatz. „Nein, du bist doch nicht alt…!!!“ entgegnete ich ihm sogleich. „Doch Nina, ich könnte dein Vater sein“ lachte er diesmal aus lautem Hals. „Und du, wie alt bist du denn Nina, ich schätze mal Anfang zwanzig?“ „Ja, ich bin einundzwanzig geworden“ sagte ich etwas Kleinlaut. „Ach, so jung müsste man nochmal sein“ „Ich finde du bist nicht alt“ sagte ich bestimmend. „Männer in meinem Alter sind alle dumm.“„Dumm?“ „Naja, nicht dumm, aber eben … so ungeschickt“„Ich verstehe“ sagte er etwas nachdenklich und nickte. „Weißt du, ich war in deinem Alter, als ich meine Frau kennen gelernt habe. Und ich bereue es manchmal doch ein bisschen, dass ich nicht noch mehr Erfahrungen gemacht habe in meinem Leben.“ Er wurde etwas Nachdenklich und ging in sich…„Ja, kann ich verstehen… ich will noch lange nicht Heiraten“ platzte ich in die kurze Stille.„Aber du hast doch einen Freund?“ – „Nein!“ sagte ich etwas flapsig. „Du hast keinen festen Freund??“ fragte Peter abermals. – „Neien!!“ riegelte ich ab. „Aber so eine junge Frau wie du, könnte doch jeden haben“Etwas verlegen zupfte ich an meinem Pullover und schaute nach unten auf meine Brüste. Leicht verlegen drehte ich meine Turnschuhe aneinander. „Eine Frau wie ich?“ – „Ja“ sagte er.. und schaute zu mir hinüber.„Du siehst toll aus und bist so vielseitig. Du kannst so viel und ich finde dich Prima“„Danke“ … flüsterte ich beinahe und dachte dabei sicher an andere Vorteile meinerseits, die sicher vielen Männern gefallen würden und er nichts davon weiß. „Das ist alles nicht so einfach….“ Setzte ich an und seine Antwort kam prompt „Wem sagst du das“Kilometer für Kilometer strich dahin und wir ließen auch ein wenig die Probleme hinter uns. Ich glaube Peter dachte dann plötzlich gar nicht mehr an seine Frau und das sie erfahren könnte mit wem ihr Mann da unterwegs war. Und auch ich dachte nicht mehr an all die vielen kleinen Problemchen die mich mit 21 Jahren plagten. Wir lachten viel und erzählten uns Witze. Hin und wieder meckerten wir wieder über andere Autofahrer und versuchten die Regnerische Landschaft zu erkennen. Und so kamen wir unserem Ziel unaufhaltsam und stätig näher. Bis Peter sagte „Hier muss das nun gleich sein“ Neugierig rutschte ich im Sitz hin und her. Der Gurt rieb meine Brüste von links nach rechts und immer wieder rutschte der Gurt auch über meine Brustwarzen. Ich spielte ein wenig mit dem Gurt und hielt ihn mir vom Brustkorb weg, um ihn dann aber auch gleich wieder über meine Brüste zu reiben. Peter merkte davon nichts, er war mit den Augen auf der Straße. „DaDaDaDa.. Hiiiiier ist es!!!“ Schrie er auf.Ich rutschte ganz nach vorne im Sitz und streckte mich um hinaus sehen zu können. Ich sah ein Dach und Schornsteine. Daneben noch ein Dach, etwas kleiner und sonst nichts. Peter drehte sich zu mir… „Sieht doch Geil aus“ lachte er etwas Stolz endlich da zu sein und starrte für den Bruchteil einer Sekunde auf meinen Pullover unter dem sich zwei Halbkugeln streckten um auch etwas zu sehen. „Ja Geil“ erwiderte ich ohne viel zu sehen und rutschte wieder in den Sitz. Peter biss sich konzentriert auf die Unterlippe, als er seinen Wagen über eine kleine Brücke steuerte die links lag. Das Auto passte gerade so darüber und wir konnten die Gleise sehen die noch am Bahnhof vorbei führten. „Und das kennt sonst keiner“ fragte ich Kritisch… das lag nämlich doch recht gut sichtbar an einer Straße und die war auch gut befahren. „Achwas“ zischte er immer noch Konzentriert, das seinem Auto nichts passieren konnte.Auf der anderen Seite der Brücke hielt er. Wieder streckte ich meinen Hals und suchte mit meinen Augen das Gebäude. Es sah wirklich alt aus und man hätte mit dem Auto auch noch näher heran fahren können, doch dann müsste man auch durch hohes Gras fahren und über Unmengen von Ästen die wohl von den Bäumen gebrochen waren. Ich war Neugierig und zappelte hin und her. „Tja, das ist es“ –„Cool“ Wir verharrten im Auto, ganz so als würd vor Ehrfurcht nun keiner eine Bewegung machen können. Peter stieß als erster die Türe auf und stieg mit einem kleinen Jammern aus. Tja, er war ja wie er sagte nicht mehr der Jüngste und ich musste deswegen ein wenig schmunzeln. Ich öffnete meine Türe auch und glaubte gleich die Kälte von vorhin spüren zu können… doch im Gegenteil, es war hier deutlich wärmer. Die Sonne Kämpfte gegen die dichten Wolken und die Bäume des Waldes schienen den Nebel fest an sich zu halten. Ich holte meinen Rucksack aus dem Auto und warf ihn mir freudig über. Kaum hatte ich ihn auf dem Rücken, zog ich ihn auch wieder aus… mir fiel sofort auf, wie die Träger des Rucksacks meine Brüste zur Geltung brachten. Peter war schnell,… er lief einige Meter vor mir, ganz so wie ein Pfadfinder, der mir die Gräser und Äste aus dem Weg schaffte. Ich setzte meinen Rucksack umgekehrt auf und suchte während des laufen nach meiner Kamera. Links und rechts knackten Äste und man sah am Moos auf dem alten Weg zum Bahnhof, das schon eine ganze Weile dort niemand mehr gelaufen war. Das ganze was allerdings schwerer als gedacht, den durch das zügige laufen wippten meine Melonen auf und ab unter meinem Pulli. Alles war unbequem… der Gurt um mir meine Kamera um meinen Hals zu hängen störte mich und ich hatte Angst den Rucksack fallen zu lassen. Dennoch kam ich voran. Peter stand vor dem alten Bahnhof und schaute nach links und rechts. Direkt vor ihm war eine Tür. Am Boden sah man, das feucht glänzende Moos und die Spuren davon, dass schon mal jemand diese Türe geöffnet hatte. Auch ich erreichte nun diese Türe von der schon die Farbe abblätterte und eine der vier kleinen Scheiben darin zersprungen war. Der Griff hing etwas schief und war völlig verrostet. Peter schaute mich an und grinste. „Bereit“? Er schien sich zu freuen wie ein kleines Kind, auf das was hinter dieser Türe wartete. Doch was wartete denn dort auf uns?!„Ja… mach“ sagte ich etwas außer Atem und richtete immer noch meine Kamera und den Rucksack. Langsam griff er nach der Klinke… und…. Nichts. Die Türe ließ sich nicht öffnen. Peter drückte mehrmals gegen die Tür und zog dann auch an ihr. Doch nichts passierte. Die Tür bewegte sich kein bisschen und schien abgeschlossen. „Die war doch immer offen!?!?“ Jammerte er etwas enttäuscht. Aber auch ich war etwas enttäuscht und lies meinen Rucksack zu Boden rutschen. Peter zog feste an der Tür und drückte dabei die Klinke fest nach unten… doch nichts passierte. Er gab der Tür einen Tritt, so dass etwas der Gesprungenen Scheibe herunter fiel. „was nun?“ fragte ich Kleinlaut. „Warte mal hier“ fauchte er etwas Zornig. Peter verschwand hinter dem alten Bahnhof. Auf der Rückseite des Gebäudes schien es einen kleinen Weg zu geben. Dahinter schoben sich die Büsche und Bäume immer dichter an das Haus. Man konnte Steine und große Felsen erkennen die sich zu einem steilen Hang formierten und so dem Gebäude so etwas wie einen Schutz gaben. Ganz so, als dürfte man nur von einer Seite an diesen alten Bahnhof herangehen. Vorne war ein kleiner Bahnsteig. Gerade breit genug um dort zu stehen. Allerdings konnte man sich nicht vorstellen, dass ein Zug heutzutage dort noch halten würde. Ich schaute mich um. Ich sah die Landstraße die sich oben hinabschlängelte. Man konnte die PKW nicht sehen, aber hören. Nur die LKW erkannte man, wegen ihrer Höhe. Ich hoffte nicht von einem der Fahrer gesehen zu werden, denn es war ja nicht ganz Legal was wir hier machten. Ich ging in die Hocke und fing an Details der alten Türe zu fotografieren. Mir viel auf, das ich von Peter nichts mehr sah und auch nichts mehr hörte. Ich setzte meinen Rucksack auf und zog meinen Pulli abermals in Form. Ich ging langsam mit meiner Kamera im Anschlag um das Gebäude herum in die Richtung, in die auch Peter verschwunden war. Warte hier… sagte er und ich wollte auch warten. Doch ich wollte auch von der Seite des Bahnhofs verschwinden, von der aus mich eigentlich jeder hätte sehen können. Ich war sehr Neugierig, wie es im Inneren des Bahnhofs aussehen würde, doch ich war mir auch nicht sicher ob wir einen Weg der uns hinein führte finden würden. Dornen und Äste versperrten den schmalen Weg ein bisschen. Man konnte dort laufen, doch immer wieder blieb ich mit der Jogginghose oder dem Pullover an Dornen hängen. Gut dass ich nichts Besonderes angezogen hatte dachte ich mir, denn wirklich sauber sah der ganze Ort auch nicht aus. Nach wenigen Metern kam man an eine Kellertreppe. Die Stufen waren abgelaufen und voll mit Laub und Moos. Die Stufen führten zu einer offenen Türe.Grün vom Moos oder Grün, weil sie verfault war. Ganz genau konnte ich das nicht einordnen und die Spinnennetze dort unten in den Ecken hielten mich auch ganz klar davon ab hinunter zu gehen und nach Peter zu suchen. „Peeeter“ schrie ich leise… Es Rumpelte und knarrte im Keller… „Ja, ich glaube hier kommt man rein“ schallte es aus dem Keller. War vielleicht möglich, dort reinzukommen, aber da waren ja auch noch die Spinnennetze. Und die Bewohner schienen so groß wie Teller zu sein. Ich blieb stehen und schaute die Treppe hinunter. Das Geländer zerfiel schon vom vielen Rost und es ergaben sich hübsche Motive. Wieder schaute ich den schmalen Weg entlang und ich konnte auch erkennen, dass viel weiter noch keiner gegangen war. Also schlängelte ich mich über die Äste und die Hecken die wie Arme versuchten den Weg weiter um das Gebäude zu verstecken. Ich sagte Peter nichts und die Kellertreppe die er hinunter gegangen war, war auch schnell aus meinem Blickfeld verschwunden. Ich lief unter Fenstern hindurch und streckte mich immer wieder vergebens um einen Blich nach innen zu erhaschen. Nach einigen Metern weiter kam dann noch eine Türe. Klingelsc***der hingen von der Wand und die Namen klangen so Zeitnah, obwohl die Zeit hier schon lange vergangen war. Auch hier, Spinnweben und viel Moos das die Türe noch zusätzlich fest zu halten schien. Die Türklinke hatte schöne Verzierungen und bestimmt war das auch mal eine schöne Tür, doch die Zeit und das Wetter hatten ihren Tribut bekommen. Ich zog meinen Pullover Ärmel nach vorne über meine Hand und versuchte die Klinke nach unten zu drücken. Die Klinke fiel ins leere und die Türe schob sich auf. Wenige Zentimeter, doch ich erkannte gleich einen Teppich der so brauch war wie der Waldboden und Muster die so alt waren, das sie zum Gebäude passten. Langsam schob ich die Tür weiter auf. Gleich neben der Tür im inneren sah ich einen kleinen Abstellrauf mit Brettern und Fensterrahmen. Dann wurde der Teppich etwas sauberer und ich konnte das alte Muster deutlicher erkennen. Nun sah ich eine Treppe die nach oben führte. Weiß mit Olivgrünen Stufen. Die Tapete an der Wand löste sich hier und da und woher auch immer der Dreck kam der auf dem Boden lag, er schien dort schon lange zu liegen. Totenstille.Ich ging einen Schritt hinein. Wie eine Abwehr hielt ich die Kamera vor mich. Es roch etwas muffig und war eher feucht. Noch einen Schritt und noch einen… ich schaute nach oben und folgte dem Weg der Treppe. Da hingen mal Bilder, man konnte die Abdrücke sehen. Etwas weiter neben der Treppe war ein Gang. Dunkel und Unübersichtlich. Ganz Logisch… dachte ich mir, denn die Fensterläden waren ja unten zu. Allerdings die im ersten Stock nicht und dort oben am Ende der Treppe wurde es auch hell. Ich setzte einen Fuß auf die Treppe. Ganz so als wollte ich testen ob sie mich hält. Natürlich hielt sie, sie knarrte nicht einmal. Ich ging weiter… kein Mucks und sie schien auch sehr Massiv gearbeitet zu sein. Dann nach einigen Stufen, doch ein Knarren und Quietschen der Treppe. Ich hatte keine Angst und ging schneller bis ganz nach oben. Meine Augen inspizierten jeden möglichen Winkel dort oben. Vielleicht wäre ja doch schon jemand hier und wir haben ihn nur nicht gesehen und gehört. Aber alles war Still. Der Teppich oben war sehr Sauber verlegt und es war kaum Dreck zu sehen. Das Muster wiederholte sich alle paar Meter und leitete mich in einen Flur der durch offenstehende Treppen erhellt wurde. An der Wand hing ein Bild des Bahnhofs in schwarz/weiß… eine Dampflok war zu sehen und einige Personen die davor posierten. Langsam ging ich weiter. Die erste Türe ließ sich nicht öffnen, stand aber einen Spalt offen. Es war hell im Zimmer und man hörte die Vögel zwitschern, ganz so als wäre ein Fenster offen. Ich versuchte es nicht weiter und ging zur nächsten und auch letzten Türe auf dieser Seite des Flurs. Ich schaute hinein und erkannte eine Art von Esszimmer. Ein Großer Tisch und Stühle. Ein Schrank, eher schlicht und billig. Ich ging hinein und lies dies auf mich wirken. Wäschekörbe aus Plastik in denen Tischdecken und Handtücher lagen. Kartons mit Spielzeug. Scheinbar gehörte es einst einem kleinen Jungen, denn es waren verstaubte Autos und Wagons einer Modelleisenbahn. In einer weiteren Kiste Stofftiere die ihre beste Zeit auch hinter sich hatten. Ich ging zum Schrank… er war abgeschlossen, doch der Schlüssel steckte. Ich öffnete ihn und musste Staunen, wie Ordentlich alles eingeordnet war. Teilweise Originalverpackte T-Shirts in XL… schade, da passe ich dreimal rein. Deckchen mit Stickereien die in Papier eingeschlagen waren. Aber alles roch etwas… alt. Im Schrank waren zwei Schubladen und darüber ein offenes Fach mit Schuhen. Damenschuhe, Größe 39…. Auch nichts für mich, dachte ich für mich beinahe etwas enttäuscht. Ich zog leicht an der Schublade… eigentlich dachte ich nicht dass sie sich öffnen lässt doch sie schob sich auf, als hätte sie nur darauf gewartet. Darin, Unterwäsche für Damen… teils noch mit Etikett und eingeschlagen in feinem Papier.Der Blick viel gleich auf eine ganze Menge BH in verschiedenen hellen Farbtönen. Cremefarben bis hin zu strahlend weiß. Ein Hüfthalter für Strümpfe… ich staunte. 34/36 wurde als Größe angegeben… der würde gefallen. Alles passte mir, nur die BH waren mit zu klein… die hier lagen, waren alle in 75C.Eigentlich müsste ich alles nur Waschen, dachte ich für mich. Aber in mir kam auch ein wohlig warmes Gefühl auf, das ich Verwendung für die BH hatte. Denn einen zu engen BH zu tragen kann seinen Reiz haben. Ich nahm einen der BH aus seiner Verpackung aus Papier und schaute ihn mir genauer an. Stickereien und Schleifchen die fein und genau gearbeitet waren. Auch wenn ich wusste, dass er zu klein war, hielt ich mir diesen BH an meine Brüste. Nein, viel zu klein… dachte ich mir. Doch ich hatte ja auch meinen eigenen BH an und der Pulli störte auch noch. Also beschloss ich einfach schnell meinen Pullover nach oben zu ziehen um den Cup in etwa zu vergleichen. Hmm… und ohne umstände zog ich meinen BH den ich trug nach oben. Meine Brüste schlüpften heraus und streckten sich in der frischen Luft des Zimmers. Kaum geschehen, setzte ich den zu kleinen BH unter meine Brüste und hob sie nach oben. Ja,… leider zu eng, doch zu gebrauchen. In mir kam die Masochistin zum Vorschein. Mir gefiel der Gedanke viel zu kleine BH zu tragen die meine Brüste quetschten und sie nach oben drückten, gerade so als wollten sie herausspringen. Ich drehte mich um mich selber um vielleicht einen Spiegel zu sehen. Aber es gab keinen Spiegel, dafür war in der hinteren Ecke des Zimmers eine weitere Tür die wohl in das Zimmer zu führen schien bei der ich vorher die Türe nicht bewegen konnte. Mit immer noch hoch gezogenen Pulli und freien Titten ging ich zu dieser Türe und zog sie auf. Die Sonne blendete mich und ich spürte die Sonnenstrahlen gleich auf meinen Brüsten die eine Gänsehaut bekommen hatten. Fest und Steif richteten sich meine Nippel auf und unweigerlich rieb ich sie, als ich die Türe ganz öffnete um zu sehen was dort im Zimmer war. Für einen kleinen Moment sah ich kaum etwas, bis sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten. Dann sah ich teile von einem Bett und einen weiteren Schrank. Das Bett war ordentlich gemacht und eine hübsche Tagesdecke überspannte das Bett. Der Schrank passte zum Bett und an der Wandrangelten sich verschiedene Sträucher nach oben. Ich schaute ins Schlafzimmer und erkannte, wieso die Türe sich vom Flur aus nicht öffnen ließ. Das Dach war eingebrochen und man konnte in den Himmel sehen aus dem die Sonne blitzte. Für einen längeren Moment ließ ich mir die Sonne ins Gesicht scheinen und genoss das Gefühl, wie die Türe meine erregten Nippel leicht hin und her drückten. Ich sah an mir herunter und sah meine Brüste unter meinem Pullover hervorstehen. Ich dachte mir, dass es hier wohl zu gefährlich war hinein zu gehen… Dachteile hingen von der Decke und auf dem Bett hatte sich auf alten Schindeln ein Brei aus Regenwasser und Moss gebildet. Ein tolles Foto dachte ich mir, doch mich fesselte das Gefühl der sich hin und her bewegende Tür an meinen Brüsten. Ich drückte also meine festen Brüste noch fester gegen die Türe und ich spürte wie sich Splitter der Farbe lösten und sich leicht in meine Haut bohrten. Ich ließ den zu kleinen BH fallen und fing an über meine Brüste zu streicheln. Meine Hände fuhren unter meinen Pullover und strichen langsam über meine Brüste hinunter zu meinen Brustwarzen. Ich umspielte sie mit meinen Fingern und kniff mit Daumen und Zeigefinger leicht hinein um dann an ihnen zu drehen. Wieder strich ich über meine Brüste und spürte die kleinen Lacksplitter die dabei herunter fielen. Wie aus einem kleinen Traum schreckte ich auf und dachte daran, dass ich doch mit Peter hier bin. Wo war er eigentlich?! Ich zog meinen BH wieder über meine etwas zitternden Brüste die sich räkelten und zupfte meinen Pullover zurecht. Ich streifte meinen Rucksack ab und stellte ihn vor den Schrank mit der Unterwäsche die mir immer noch ins Auge fiel. Ich versuchte mich wieder auf meine Kamera zu konzentrieren. Mein Blick fiel in den Flur ob ich vielleicht Peter sehen würde. Nein…. Uff… Glück gehabt. Oder … doch Schade?! Ich versuchte mich zu konzentrieren und ging in den Flur. Am anderen Ende des Flurs war eine Küche und links davon ein Badezimmer. Beides war in einem Schrecklichen Zustand. Das Bad hätte ich nicht betreten können… die Fliesen waren teils herunter gefallen und das Fenster war Notdürftig mit alten Brettern vernagelt. Ähnliches in der Küche. Es sah auch als hätte man die Personen die hier zuletzt etwas gekocht hatten Gewaltsam aus dem Haus geholt. Auf dem alten Herd der noch mit Holz angefeuert wurde standen noch einige Töpfe mit undefinierbarem Inhalt. Gabeln, Messer und Holzlöffel in verschiedenen Größen lagen umher. An einer Wand war ein Einbauschrank. Die Türen herausgerissen und in eine Ecke gefeuert. Alte Matte Gläser und Teller von denen nicht ein einziger noch intakt zu sein schien. An der andren Wand eine überdimensionale Spüle mit einem ausragendem Arm an dem mal so etwas wie eine Brause war. In der Spüle lagen weitere Teller… benutzt. Und mitten drin ein großer Topf in dem immer wieder Tropfen plätscherten. Glasklar und im Vergleich zu allem anderen im Raum völlig Sauber. In der Ecke eine Sitzbank. Ich hätte gesagt sie ist aus Kiefer… einladend bequem, aber staubige Sitzauflagen. Flaschen lagen auf der Bank… und einige Sonnenstrahlen spielten mit dem Staub auf den Flaschen. Ein schönes Motiv.. und doch kam mir auch noch in den Sinn, was ich weiter mit den Flaschen machen könnte. Ich versuchte mich nicht davor zu ekeln, bei dem Gedanken wo die Flaschen schon waren und wie dreckig sie doch sind. Aber der Gedanke sie als Dildoersatz zu nutzen war mindestens ebenso stark wie die Abneigung dagegen. Unter meinen Füßen splitterten die Fliesen des Küchenbodens… schwarz/weiß…Oder zumindest waren sie das mal, bis sie sich in Grau in Grau verändert haben. Ich ging wieder zur Treppe… meine Kamera fest in der Hand. Ich blieb an einem Bürostuhl stehe, der umgestoßen im Flur lag. Irgendetwas war an dem anders…. dachte ich für mich. Ah ja, er hat nur vier Füße und nicht fünf wie es der TÜV heute verlangt. Ich fand das alles sehr interessant und beeindruckend. Wie lange wohl waren die Personen schon weg, die hier lebten und wieso hinterließen sie all diese Dinge?! In Gedanken versunken ließ ich meine Kamera an mir herunterhängen und stemmte meine Hände in die Hüften. Was war wohl unter mir?! Den Flur erreichte die Sonne nicht und es war gleich wieder etwas kühl. Meine Hände rutschten von meinen Hüften unter dem Bund meiner Jogginghose zu meinen Pobacken die etwas wärme lieferten. Ich spürte meine Strumpfhosen und streichelte mich, als ich langsam die Treppe wieder hinunter ging. Draußen hörte ich das Rascheln der Hecke und Peter stand auch gleich in der Türe. Etwas überrascht schaute er die Stufen zu mir hoch… „Ach da bist du ja… wie hast du diesen Eingang gefunden??“ schniefte er etwas verschwitzt. „Naja, ich habe einfach die Türe aufgemacht“ und zeigte auf die Türe in der Peter noch stand. Er kam einige Schritte nach oben und ich drückte mich an die Wand. Meine Hände rutschten langsam wieder hoch zu meinen Hüften und ich hoffte eigentlich insgeheim, dass er dies wahrnahm. Doch Peter drückte sich an mir vorbei um nach oben zu gehen. Er stapfte mit lauten Schritten nach oben… nicht so leise und Katzengleich wie ich. Beim Vorbeigehen schlug seine Kamera kräftig gegen meinen Busen und ein ziehen durchfuhr mich… „oops“ … schnaufte er etwas… „Nix passiert“ bestätigte ich. Er war wie unter Strom. Als würde er etwas verpassen oder wir gleich wieder weg müssen durchsuchte er scheinbar alles so schnell er konnte. Seine Kamera baumelte hinter seinem Rücken. Meine Hände glitten aus meiner Hose und ich tastete nach der Stelle an dem die Kamera meine Brust getroffen hatte.Ich ging die Stufen weiter hinunter und schaute in den dunklen Flur. Ich konnte Umrisse erkennen und ging in kleinen Schritten auf eine Türe zu. Langsam und knarrend öffnete ich sie. Ein helles Licht kam durch die Klappläden in diesen Raum. Sie waren geschlossen, doch das Licht der Sonne das eindrang erhellte den Raum genug um zu sehen, dass das so etwas war wie der Warteraum für die Reisenden. An einer der Wände war eine lange Bank, ganz so wie man sich eine Sitzbank an so einem Ort vorstellt. Tische standen wie in einem Lokalaufgeteilt, doch es fehlten die Stühle. Im Boden fehlten einige Dielen und man musste aufpassen nicht zu stolpern. Der Raum diente aber zuletzt als Lager. Überall standen Kisten und Tüten in denen bis zum Rand die verschiedensten Dinge waren. Es dauerte nicht lange und ich erkannte, dass es sich um so etwas wie einen Eisenwarenladen handeln musste und nicht mehr um einen Bahnhof. Pinsel und Bürsten, Birnen und kleine Lämpchen… Zeug das sicher noch jemand gebrauchen könnte, doch alles war alt. Auf einem der Tische lag etwas Geld. Deutsche Mark noch… auf einer Bildzeitung von 1982. Ewas unwirklich für mich und ich fand es einfach nur toll. Mein Blick fiel auf ein Gestell in dem ordentlich sortiert Schraubzwingen hingen. Große, die ich nur mit zwei Händen heben konnte und kleine, die gerade mal so in meine Hand passten. In einem Regal waren noch „Bastelklemmen“ … eine Beschreibung auf der Verpackung ließ erkennen, dass sie zum fixieren verschiedener Bauteile gedacht waren. Ich sah die Bilder auf der Verpackung, aber ich meine Augen lasen etwas ganz anderes. – Zum einklemmen ihrer Titten- Mir wurde ganz warm bei dem Gedanken. Das Fotografieren in diesem alten Bahnhof war nun auf einmal Nebensache. Meine ganze Aufmerksamkeit hatten die Dinge, die sich dafür eigneten um sie einzuführen oder wie die Klammern… um meine Brüste damit zu behandeln. Ich hörte Peter über mit laufen. Ohne viel darüber nachzudenken, griff ich nach einer der Klemmen und bewegte sie mehrmals auf und zu. Ich streifte damit über meinen Pullover und spielte an den Formen meiner Brüste mit der Klemme. Sofort fing meine Pussy an zu zucken und anzuschwellen. Mein Körper fing an zu kribbeln und der Gedanke daran, mir diese Klemme einfach an meine Brustwarzen anzusetzen lies mich abtauchen. Ich fuhr mit der Klemme unter meinen Pullover und spürte das Plastik auf meiner Haut reiben. Immer höher und höher, bis ich an eine meiner Brüste kam und diese mit der Klemme nach oben drückte. Das Plastik bohrte sich in meine Haut und presste meine Brust nach oben. Dann rutschte sie langsam ab und die Klemme rieb über meine steifen Brustwarzen. Immer stärker rieb ich die Klemme an meinem Nippel… öffnete sie langsam, indem ich die Griffe mit meiner Hand zusammen drückte und rieb so weiter über den harten Nippel. Langsam und doch ohne Pause ließ ich die beiden Griffe lockerer und die Klemme schloss sich langsam. Ich begann zu zittern und schloss meine Augen. Als die beiden kleinen Druckpunkte der Klemme meinen Nippel erreichten und ich nur einen kleinen Druck spürte, öffnete ich vor Lust meinen Mund und seufzte leise auf. Ich ließ die Klemme nun los und spürte, wie sie meinen Vorhof und meinen Nippel zusammen drückte. Ich nahm die Hand weg von den Griffen und das geringe Gewicht der Klemme zog leicht an meinem Busen. Ich fasste ihn und fing an ihn mit meiner Hand zu streicheln. Mit geschlossenen Augen wurde mir ein wenig Schwindelig und ich stellte mich breitbeinig vor den Tisch, von dem ich die Klemme hatte. Immer fester knetete ich mit einer Hand an meiner Brust und spürte etwas feuchtes, das aus meinem Nippel tropfte. Mit der anderen Hand griff ich auch unter meinen Pullover nach meiner anderen Brust und rieb sie ebenfalls heftig auf und ab. Mit meinen Händen grub ich mich tief in das Gewebe und zog daran. Egal wie fest ich auch drückte und quetschte, die Klammer saß so fest dass sie nicht einmal verrutschte. Meine Hände glitten langsam nach unten zum Bund meiner Jogginghose und schoben sich an meiner Haut wieder über meine Hüften und meinen Arsch in die Hose. Ich rieb meine Arschbacken und fuhr mit den Händen tief zwischen meine Schenkel. Die Berührung mit der Nylonstrumpfhose erregte mich zusätzlich und gefiel mir sehr. Ich beugte mich etwas nach vorne und spürte intensiv, wie sich die Klammer bewegte. Mit meinen Händen streichelte ich in der Hose die Innenseiten meiner Schenkel und rieb fest über meine geschwollenen Schamlippen. Dann wollte ich nach einer weiteren der Klemmen greifen, bis mir auffiel das ich keine Schritte mehr hörte. Wie aus einem Traum gerissen, griff ich hastig unter meinen Pulli und öffnete die Klammer nicht, sondern riss sie mir förmlich von der Brustwarze herunter. Leise jammerte ich und zog den Pullover ganz hinauf, um zu sehen ob ich nun verletzt bin. Mit einer Hand griff ich fest unter meine Brust an der eben noch die Klammer hing und hob sie fest nach oben… gerade so, das ich mit meiner Zunge über den etwas geschundenen Nippel lecken konnte und ganz kurz daran saugen. Genauso schnell war ich auch wieder voll bei mir und griff meine Kamera, die noch immer um meinen Hals hing. Ich drehte mich um und ging wieder in den dunklen Flur. Nun wollte ich Peter unbedingt diesen Raum zeigen und ging wie auf Zehenspitzen die Treppe hinauf. Peter kam mir entgegen,…. „Schau mal was ich gefunden habe“ Peter stand vielleicht zwei oder drei Stufen weiter oben und beugte sich zu mir.In der Hand hielt er eine Kette und passende Ohrringe. Er ging auf der Treppe in die Hocke und legte die Dinge in seine offene flache Hand. Mit seinem Daumen spielte er mit der Kette und schob die Ohrringe dabei immer hin und her. Ich hingegen stand auf der Treppe und schaute auf seine Hand. Allerdings verweilte mein Blick nicht lange auf seiner Hand, denn schnell fiel mir auf, wenn ich an Peters Hand vorbei schaute, sah ich bei seiner ganz deutlich, dass er unter seinen weiten Dreiviertelhosen keine Unterhose trug. Es schien so für ihn, als würde ich mir den Schmuck auf seiner Hand anschauen, doch mein Blick wanderte an seinen Stark behaarten Unterschenkel über sein Knie entlang, über seine Muskulösen Oberschenkel, bis hin zu der Stelle an der ich die Umrisse einer dicken Eichel erkennen konnte. Sie sah trocken aus und interessierte mich wesentlich mehr, als der Schmuck in seiner Hand. Peter stand langsam auf und meine Augen blieben an der leichten Beule in seiner Hose hängen. „Trägst du so etwas?“ fragte er mich… „Klar“ schwindelte ich ihn abermals an, denn der Schmuck gefiel mir nicht und war für meinen Geschmack auch viel zu alt. Aber ich wollte höfflich sein und nahm ihn an mich um ihn in die Seitentasche meiner Jogginghose zu stecken. „Ich will dir auch was zeigen“ und ging die Treppe wieder nach unten um in den dunklen Flur zu laufen. Ich ging in den Raum mit den vielen Kisten und Kasten und spürte dass Peter dicht hinter mir war. Er redete, doch ich hörte ihn nicht… mit meinen Gedanken war ich noch bei dem Anblick den ich auf der Treppe gesehen hatte. Ich hörte seine Kamera klicken und kam wieder zu mir um mich auch auf den Grund zu konzentrieren für den wir hier waren. Mir wurde heiß…. Am liebsten hätte ich den Pullover ausgezogen, doch das wollte ich nicht. Vielleicht hätte Peter dann meine immer noch erregten Brustwarzen gesehen. Doch eigentlich war es genau das, was ich wollte. Ich schloss einen Moment die Augen und kniff sie zusammen… – Ich muss mich jetzt auf Fotos konzentrieren- sagte ich mir selber. Ich drehte mich um und sah, das Peter auf dem Boden kniete um Fotos einer Glasscherbe zu machen die in verschiedenen Farben schimmerte, während das Sonnenlicht sie umschmeichelte. Seine Hose die so weit schien, spannte hinten an seinem Oberschenkel und ich konnte einen Abdruck erkennen der klar erkennen ließ, das Peter recht gut bestückt war. Verschämt schaute ich weg um auf andere Gedanken zu kommen. Dann viel mein Blick wieder auf die Klemmen und ich erinnerte mich an den Moment eben noch, der so erregend war. Dennoch viel mein Blick wieder auf die Beule in der Hose und ich musste vor Staunen den Mund öffnen, als ich sah dass sie sich bewegte und immer praller wurde. Ich ging langsam näher und versuchte leise zu sein. Peter aber hörte mich, oder schaute sich nur deswegen zu mir um, um mir zu zeigen was er fotografierte. „Toll!!“ räusperte ich mich. Peter setzte sich auf. Ein Knie noch auf dem Boden, das andere in der Hocke drehte er sich zu mir um mir die Scherbe vorsichtig in die Hand zu geben. Die Scherbe allerdings war mir völlig egal, wie ein kleines Schulmädchen gierte ich nach der Beule in der Hose und meine Blicke schielten wiederüber seine Hand in Richtung seiner Hose. Die Schwellung in seiner Hose war nicht mehr zu sehen in der Position… zumindest dachte ich das, bis Peter langsam aus der Hocke nach oben ging und für einen Bruchteil einer Sekunde die Eichel die eben noch so Matt und verrunzelt schien, nun glanzvoll und Prächtig mir entgegen leuchtete. Peter stand also auf und wischte sich etwas Dreck von den Knien. Dabei bemerkte er wohl dasSein bester Freund erwacht war und drehte sich weg von mir um wieder in den Flur zu gehen. Ich wunderte mich… nicht weil ihm das Peinlich zu sein schien, sondern weil er doch noch so viel in diesem Raum erkunden konnte. Ich schaute im kurz hinterher und erkannte, das seine Hand in seiner Hose verschwand um sein Gehänge wohl zu bändigen. Mir gefiel der Gedanke und ich musste ein bisschen Schmunzeln. Ebenfalls wie Peter, richtete auch ich mich… allerdings meinen BH, der immer noch über meinen Brüsten hing und sie nicht sicher hielt. Ich ließ Peter einen Moment Vorsprung und erkundete den Raum weiter… an einem Punkt, den die Sonne noch nicht erreicht hatte sah ich noch eine kleine Kammer. In ihr waren Regale mit Weinflaschen und viel altem Werkzeug. Ich ging wieder zum Tisch mit den Klemmen… kaum in die Nähe gekommen zuckte dieses Verlangen wieder in mir auf, doch ich wollte Stark sein und nur einige der Klemmenmitnehmen und in meinem Rucksack verstauen. Dann viel mir auf, das mein Rucksack gar nicht bei mir war, sondern noch immer oben vor dem Schrank mit der Wäsche und den BH stand. Ohne Umweg ging ich wieder in Richtung der Treppe und schielte aus dem Gebäude um vielleicht Peter zu sehen. Ein Schatten war zu sehen und ich ging davon aus, dass er das war. Mit kleinen aber schnellen Schritten flog ich die Treppe nach oben um meinen Rucksack zu holen. Im Zimmer angekommen griff ich nach meiner Tasche und dachte mir noch, dass ich doch auch von hier einiges mitnehmen könnte. Also fing ich an meinen Rucksack voll zu stopfen und lies nur die Stücke liegen, die mir schon etwas dreckig vorkamen. Dann warf ich den Rucksack über meine Schulter und schlüpfte in die beiden Träger… zurrte etwas daran und ging los in Richtung Treppe. Inzwischen kam mir alles in dieser Umgebung etwas vertraut vor und gar nicht mehr so fremd. An der Treppe angelangt hörte ich aus der Küche das Knirschen der zerbrochenen Fliesen auf demBoden… ganz so als würde jemand dort laufen … oder nur warten, bis ich wieder unten war?! Ich bleib stehen und war verunsichert. Ich wollte Peter rufen, doch der hörte mich vielleicht nicht. Dann ging ich mit Selbstbewussten Schritten einige Stufen hinunter um dann stehen zu bleiben und inne zu halten Ich hielt sogar die Luft an, um dann auf Zehenspitzen und jedem Schritt bewusst wieder langsam nach oben zu gehen. Wieder hörte ich das Knirschen der Fliesen… nun etwas mehr, ganz so als ginge die Person dort oben in der Küche davon aus, ich sei nach unten gegangen. Ich schob langsam meine kleinen Schuhe über den Teppich dort oben und kam der Küche immer näher. Ich hielt mich dicht an der Wand und konnte nichts sehen, nur hören, wie die Fliesen immer wiederknirschten und auch Stücke von ihnen abbrachen. Ganz so, als würde dort jemand in einer Ecke stehen und mit den Füßen hin und her tippeln. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich an der offenen Küchentüre an und streckte meinen Kopf vorsichtig um die Ecke in den Raum . Da war der Herd… das Becken und dort am Fenster stand Peter mit dem Rücken zu mir und blickte aus dem Fenster. Seine Hose war ein wenig heruntergezogen und ich wusste natürlich, dass er sich dort am Fenster mit Blick in den Wald seinen Schwanz wichste.Vielleicht hätte ich mir in diesem Moment gewünscht, er hätte mich bemerkt. Er bemerkte mich aber nicht und ich wollte auch nichts tun um das zu ändern. Langsam und sehr bedacht ging ich Schritt für Schritt wieder zurück. Der Teppich gab unter meinenFüßen nach und ich spürte wie sich die Dielen bei jedem Schritt bewegten. Endlich war ich an der Treppe angekommen… aber ich schlich Katzengleich weiter bis hin in das Zimmer in dem ich eben noch war. Ging leise hinein und machte keinen Mucks. Es war so leise, das ich durch den Flur das Geräusch hörte, wie Peter seinen schmatzenden Schwanz mit der eigenen Hand fickte. Sein Atem wurde immer lauter. Mir war Heiß und meine Hand suchte wieder unter meinem Pullover nach meinen Brüsten. Ich zog an meinen Nippeln und quetschte sie mit zwei Fingern. Packte sie hart und kniff mich selber fest in meine Haut.Ich Atmete schwer und nur das Hecheln aus der Küche war noch lauter. Dann Stille… mir viel auf, das die Vögel nun laut sangen und die Sonne mir heiß auf meinem Pullover brannte. Ich hörte Schritte. Peter ging aus der Küche in meine Richtung. Was wenn er nun hierher kommen würde?! Würde er ahnen, dass ich alles gesehen und gehört habe?! Ich hörte nicht nur seine Schritte, nein auch spürte ich am Boden dass er immer näher kam. Dann Schritte auf der Treppe. Er ging schnell hinunter und ich hörte ihn meinen Namen rufen. Ich versuchte mich wieder zu konzentrieren. Das alles war nicht tragisch. Er hatte mich nicht gesehen und er wusste nicht, dass ich ihn erwischt hatte. Mehrmals hörte ich ihn unten meinen Namen rufen. Dann ging ich auch langsam und wieder sehr leise zur Treppe. Am liebsten wäre es mir wohl gewesen, wenn er nicht bemerkt hätte, dass ich noch oben war. Also wartete ich oben an der Treppe bis ich unten nichts mehr hörte. Da stand ich also an der Treppe… da fiel mir ein, das in der Küche doch auch schöne Motive waren und irgendwie war ich erleichtert wieder an das Fotografieren denken zu können. Also ging ich wieder in Richtung Küche… so leise, das er mich unten unmöglich hören konnte. Dennoch knackten in der Küche die Fliesen auf dem Boden, als ich zum Herd ging. Ich drehte mich um, um zu sehen ob doch wieder jemand die Treppe hinauf kam. Dann erblickte ich die Stelle am Fenster, wo Peter eben noch mit halb heruntergezogener Hose stand und seinen Schwanz polierte. Am Fenster und auf der Fensterbank waren Cremig weißeSchleimspuren. Ich ging vorsichtig näher, ganz so als hätte ich Angst davor dass mich etwas anspringt. Ich roch das Sperma von ihm und erst war es, als würde es mir die Luft zum Atmen nehmen… dann aber war es warum und in meinem Schritt zuckte es. Ich ging noch näher und schaute es mir genau an. Ich hatte ja schon einiges an Sperma gesehen und auch viel, doch die Ladung von Peter war beachtlich. Am Fenster hingen große Flecken und auf der dreckigen Fensterbank waren etwa ein halbes Dutzend großer Spritzer. Ich beugte mich wie in Trance etwas herunter um daran zu riechen. Es roch Warm und etwas Streng. Das auf dem Fensterbrett tropfte langsam herunter und zog Fäden. Das am Fenster allerdings schien wie festgefroren. Ich beugte mich noch weiter und schloss die Augen um meine Zunge heraus zu strecken und langsam daran zu lecken. In einen der kleinen Spermaseen steckte ich meine Zunge und schmeckte etwas Salziges auf meiner Zunge. Ohne Hemmungen und bedenken, öffnete ich meinen Mund weit und strecke meine Zunge weiter heraus um mit breiter Zunge und einem lecken die Wichse von der Scheibe zu lecken. Dabei schob ich den Schleim erst einmal nur an der Fensterscheibe nach oben um dann einen ganzen Schwall auf meiner Zunge zu spüren der sich gesammelt hatte. Cremig, weich und Dickflüssig lief es mir unter die Zunge und ich schmeckte es um damit in meinem Mund zu spielen. Noch zwei oder drei solche Spritzer konnte ich von der Scheibe lecken… doch das Sperma auf der Fensterbank hingegen vermischte sich mit dem Dreck und Staub auf der Fensterbank. Ich betrachtete es und Schmatzte genüsslich das Sperma von der Glasscheibe. „Du meine Güte was machst du da????“ brummte es durch die Küche. Ich musste vor Schreck Husten und lief wahrscheinlich so rot an wie nur selten. „Nichts!“ murmelte ich. „Du leckst meine Wichse vom Fenster ab????“ keifte Peter etwas amüsiert.„Wieso hast du denn hierher gewichst?“ konterte ich. „Na du bist mir ja eine“ lachte er. Meine Zunge rotierte noch immer in meinem Mund um die Fäden seiner klebrigen Creme zu bändigen. Ich schaute ihn nicht an, meine Blicke fielen nur auf die Tapete an der Wand die sich im Lauf der Jahre gelöst hatte. „Tut mir Leid das ganze… aber das hätte ich nun auch nicht von dir gedacht“ „Was tut dir denn nun leid?!“ schaute ich ihn fragen an. „Naja, du hast mich einfach Geil gemacht… schau dich mal an, dein Praller Arsch in der engen Jogging Hose und dann erahnt man doch deine Melonen, auch wenn du was Weites anhast….“„Und da holst du dir einen runter“?! fragte ich staunend. „Soll ich dich darum bitten??“ sagte er nüchtern. „Ich lächelte ihn an“… und zwar so verrucht wie ich nur konnte. „Wenn du willst, ich habe noch mehr“ … ohne zu zögern nahm er meine Hand und riss sie zu sich an seinen Schritt. Ich spürte einen Dicken noch immer etwas steifen Schwanz und lies ihn gewähren. Er rieb meine Hand fest an seinem Schwanz und schlug meine Hand auch dagegen. Ich Biss auf meine Lippen und beugte mich erwartungsvoll etwas hinunter. Mit einer Hand zog er seine Hose etwas herunter und sein Schwanz lag frei. Ich roch wieder sein Sperma und konnte noch erkennen, dass er feucht vom Wichsen war. Seine haarigen prallen Eier waren mit Spucke verschmiert und glänzten. Ich öffnete meinen Mund um mit der Zunge über seine Eichel zu gleiten, als er seinen Schwanz packte und fest an ihm rieb. Seine Haut rutschte weit zurück und Eichel leuchtete dabei auf. Er spuckte sich in die Hand und quetschte in seiner Faust seine Eier die dabei zwischen seinen Fingern herausquollen. Sein Schwanz richtete sich langsam wieder auf und noch immer war ich nicht zum Zug gekommen. Ich beobachtete wie seine große Hand seine Eier fest massierten und hart drückten. Mit der Hand schlug er auf seinen Schwanz, ganz so als wollte er ihn Ohrfeigen und bestrafen für das was ich gesehen hatte. Mir war es dann genug mit dem zuschauen und ich ging auf die Knie vor ihm, um zeitgleich meinen Mund weit zu öffnen und mir seinen Schwanz genauso wie er war tief in meinen Mund zu schieben. Seine Eichel rutschte tief hinein… ich spürte sie in meinem Hals und seine Hände drückten meinen Kopf noch weiter darüber. Ich spürte seine Spucke und seinen Schleim an meinem Kinn, soweit und tief habe ich ihn mit einem Stoß aufgenommen. Fest sauge ich ihn in meinem Mund an und ziehe ihn langsam aus meinem tiefen Hals bis ich seine Eichel an meinen Lippen zucken spüre. Dann rutsche ich wieder tief und fest mit meinem Mund über seinen Schwanz und sauge ihn so tief ich kann in meinen Hals ein. Zwischendurch beiße ich mit meinen Vorderzähnen auf seine Eichel von der inzwischen jeder Spermafaden von vorhin aufgesaugt ist und signalisiere ihm mit meinem Blick dass ich gerne zubeißen würde. Er schaut zu mir runter, packt mich an meinem Hinterkopf und reißt mich über seinen Schwanz. Dabei spüre ich wie seine Eichel zwischen meinen Zähnen fast zerrissen wird. Er beginnt mich in meinen Mund zu ficken und nimmt dabei keine Rücksicht. Der Sabber läuft mir aus meinen Mundwinkeln und immer wieder zieht er seinen Schwanz aus meinem lächelnden Gesicht um mir in meinen Mund zu spucken… scheinbar mochte er es noch Schleimiger als ich es schon tat. Peter raunte mich an… „Steh auf!!!“ ich sprang auf und drehte mich um wie seine Hände mich führten. Er gab mir zu verstehen, dass ich mich umdrehen sollte und nach vorne beugen. „Warte Peter… das wird dir nicht so gefallen….“ wollte ich sagen und bekam einen Schlag mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Tat das guuuut…Er zog mir die Hose herunter und ich spürte seinen verschleimten Schwanz auf meinen Arsch klatschen. Er fummelte ein Loch in meine Strumpfhose und riss ein großes Loch hinein… seine pochende Eichel drückte sich an meine Rosette… „Ich fick dich jetzt in deinen Arsch“ prahlte er… in dem Glauben, ich sei eng und unerfahren was das angeht. Ich griff mit meinen Händen hinter mich und packte meine Arschbacken um sie wie immer schön weit auseinander zu ziehen. Ich spürte wie Peter auf mein Arschloch rotzte und es verteilte. „Geiler Arsch… ficken“ stammelte er und er rutschte mit seinem Prügel über meinen Arsch und massierte mit der Schwanzspitze meinen Hintereingang. Dann fixierte er seinen Kolben und drückte leicht…. Ohne es wohl erwartet zu haben, öffnete sich mein Loch unter dem Druck und sein dicker Schwanz rutschte fast bis zum Anschlag in meinen Darm. „OhhhhMaaaaann“ jaulte er auf. „Ist das Geil“ Es schien ihm zu gefallen, auch wenn ich nicht eng war. Er stieß mich tief und fest in meinen Arsch und hielt sich an meinen Arschbacken fest. Immer wieder fischte er unter meinem Pullover hindurch um meine Titten zu fassen… es gelang ihm nicht oft, doch wenn, dann pressten seine großen Hände sie fest zusammen und mir schwanden die Sinne. Seine Stöße wurden rhythmischer und ich erkannte, dass er nun gleich kommt. „Ja, komm stoß fester zu“ …. Fauchte ich ihn an und sein Schwanz zuckte dabei schneller und schneller. „Spritz mich voll“ wollte ich noch sagen, dann spürte ich sein aufbäumen und wie sein Kolben einen enormen Druck aufbaute in mir…. ich zog mir seinen Schwanz aus dem Arsch und drehte mich hinunter zu ihm… Peter fing sofort an seinen zuckenden Schwanz zu melken und rieb seine Eichel so schnell und fest das ich sie fast nicht rechtzeitig in meinen Mund nehmen konnte. Dennoch gelang es mir meine Lippen rechtzeitig tief über seine Eichel zu schieben und seinen Schwanz gierig dabei zu schlucken. Ich spürte wie seine Warme Sahne meinen Mund füllte und in meinen Hals lief. Schluckte gierig und presste mich mit der Stirn an seinen Bauch um ihn tief und weit in meinem Hals zu spüren. Er zuckte und immer wieder spürte ich den Druck aus seiner Eichel die Sperma in meinen Hals hineinpumpte. Er stöhnte leise und ich Zog seinen fast sauberen Schwanz mit einem Schmatzen aus meinem tiefen Hals. „Ahhhh“ rief ich zufrieden aus. „Du meine Güte…“ hechelte er etwas benommen… „War das Geil“.Ich stand auf und Peter kniete sich daraufhin zu mir herunter. Er leckte einige male über meine Schamlippen und umkreiste meinen Kitzler. Dann stand er auf und zog sich seine Hose zufrieden hoch. „Sag mal, das war aber nicht das erste mal Anal für dich?!?“ fragte er etwas unsicher.„Nein, ganz im Gegenteil“ …. sagte ich launisch. „Willst du mich noch fisten??“ dann etwas versaut.„Geht das bei dir? …. ein andermal gerne“ Rumpelte er mich an. Ein andermal?? Dachte ich mir?! Mein Freund, ich bin scharf wie ein Messer und du lässt mich nun so auflaufen?! Na Typisch Mann… war mein erster Gedanke. „Wir sollten mal los“ befahl er. „Ja“ konterte ich beleidigt. Ich schmeckte noch immer seine Wichse in meinem Mund als wir hinunter gingen. Ohne ihn etwas zu sagen ging ich aber och zu den Klammern im Erdgeschoss. Packte einige in meine Tasche und musste Husten vom Sperma das das ich beim Aufstoßen wieder schmeckte. Die Sonne stand etwas tiefer… es war inzwischen recht Warm und ich zog mir meinen Pullover aus um ihn mir um die Hüften zu binden. „Nina, komm jetzt“ rief er und war schon einige Meter vorrausgegangen. In mir machte sich kein schlechtes Gewissen breit, aber eine gewisse Enttäuschung. Mir ging durch den Kopf, dass so viele Männer so handeln. Dass sie sich zurückziehen, wenn sie erst einmal ihren Orgasmus hatten. Das ihnen dann, die Frau im Grunde egal war. Diese Erfahrung sollte ich nicht zum letzten mal gemacht haben.Öfters noch ließ ich mich auf vergleichbares ein und es endete selten so, wie ich es mir wünschte. Natürlich gab es auch Begegnungen, bei denen ich mehr als zufrieden war, doch das Verhalten derer, die so wie Peter sind habe ich bis heute nicht verstanden. Nun,… die Heimfahrt war sehr ruhig. Keiner von uns beiden sprach über das erlebte, dabei hätte ich so viele Fragen gehabt. Ich schaue meine Fotos durch und Peter telefonierte viel während der Fahrt. Ich denke man kann es nachvollziehen, aber ich kam mir ein bisschen ausgenutzt vor. Dabei war mir auch klar, dass es sicherlich nicht geplant war und alles nur dem Zufall zu verdanken war. Ich zeigte Peter auch nicht die Dinge die ich mitgenommen hatte.. im Gegenteil, ich warf einen Teil davon sogar zuhause weg um mir neue Klemmen zu kaufen. Im Schummrigen Licht des alten Bahnhofs ist mir wohl nicht aufgefallen, dass die Federn an den Klemmen inzwischen Rostig waren und auch mit etwa undefinierbaren verklebt. Wir waren dem Gefühl nach auf dem Nachhauseweg schneller als auf dem Hinweg. Peter gab mir die Hand beim Abschied… danach haben wir uns nie wieder gesehen. Abgeschlossen hatte ich an diesem späten Nachmittag noch nicht damit. Es begleitete mich auf der Fahrt mit meinem Auto und sogar noch beim Tanken an diesem Abend. An der Tankstelle waren einige Jungs die sich gegenseitig wie junge Welpen schubsten, wer sich denn trauen würde mich anzusprechen. Wie Männer so sind waren es dann plumpe Sprüche… Gejohle und kein Satz der meiner Aufmerksamkeit wirklich würdig war. Auf keinem der Bilder war Paul, aber das Bild auf der Treppe ging mir eine ganze Weile nicht aus dem Kopf. Gut ich gebe zu, das ich noch besseres in meinem Leben gesehen habe und das auch wirklich nicht viele Tage so … deprimierend geendet haben. Daher gab es an diesem Abend auch kein „Happy End“ in dem Sinn dass ich noch selber Hand angelegt habe oder sich doch noch etwas ergeben hat. Das Leben ist eben kein Pornofilm und egal wie hübsch man ist oder lymphatisch… man bekommt deshalb nicht immer das was man will oder sich erhofft. An diesem Abend hatte ich mich auf einer Fotoplattform angemeldet bei der man eigene Bilder hochläd und dann verlinken mit Gugel. Diese waren dann u.U. bei Maps zu sehen. Das ging einige Jahre richtig gut, bis sie geschlossen wurde und ersatzlos gestrichen. Heute suche ich immer noch gerne nach verlorenen Orten. Einige habe ich sogar in der eigenen Stadt gefunden, doch die sind dann… wie sollte es anders sein der Abrissbirne zum Opfer gefallen. Und ja,… es gab auch Erotische Treffen und Momente. Aber ich will dem Tag mit Peter zusammen nicht schlecht machen. Vielleicht war er überfordert mit der Situation und wollte nicht weiter gehen. Ich wusste ja das er Kinder hat und er dem Treu war was sein Leben ausmachte. Wie gesagt… ich war an diesem Tag im Grunde enttäuscht unter meine Bettdecke gekrochen und habe doch etwas daraus gelernt. Lass dich nicht mit verheirateten Männern ein… nicht einmal um nur ein Hobby zu teilen und Fotos gemeinsam zu machen. Danke lieber Leser, das du diesmal so lange ausgehalten hast. Und vielleicht magst du auch enttäuscht sein, dass das Ende nicht so Ereignisreich war wie in anderen Geschichten. Doch wie ich oben schon schrieb…. Man kann nicht alles haben und muss doch nur nehmen was man bekommt. Denn das Leben ist kein Pornofilm. Danke und ganz liebe Grüße, Nina

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