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Die Hexe Teil 10Als sie die Kirche durch die große Pforte verlassen hatten blieben sie kurz stehen, sodass die Menschen die hinter ihnen aus der Kirche strömten Gelegenheit hatten sie zu überholen und an den Seiten ihres Weges Aufstellung zu nehmen. Einer der Büttel machte sich an der schweren Kuhglocke zu schaffen und holte ein großes Stück Stoff hervor. Darum hatte das schwere Teil bislang nicht gebimmelt, schoss es Hannah durch den Kopf. Eine geschlagene Viertelstunde standen sie sich die Beine in den Baum, bis der Priester ihnen mit einer seiner weitausholenden Bewegungen bedeutete, dass sie sich in Bewegung setzen sollten.Gemessenen Schrittes gingen sie das Spalier der Menschen entlang, die allerlei Unflätiges riefen, auf das die Hexe aber nicht achtete. Binnen Minuten war der stetige Strohm aus höhnischen Zurufen in Hannahs Ohren zu einem Grundrauschen zusammen geschmolzen. Zum Glück wusste sie wohin sie gingen, denn alleine mit den Bruchstückhaften Eindrücken die sie durch die Sichtblenden ihrer Maske hätte sie sich nie und nimmer orientieren können.So war sie auch nicht überrascht als sie das kleine Dorf in Richtung des zu einem Hotel umgebauten Landsitzes verließen. Hannah sah sich um so gut sie konnte. Der Park der den Aufritt zum Hotel säumte, musste im Sommer geradezu malerisch sein. Die hellerleuchtete Fassade des Hotels kam näher und näher. Endlich erreichten sie das Gebäude all die Menschen um sie herum, nahm Hannah erst gar nicht mehr wahr.Auf einmal wurde es still um Hannah. Erst als sie sich verwirrt umsah, bemerkte sie, dass sie das Spalier verlassen hatten. Langsam und vorsichtig stiegen sie eine schmale Seitentreppe herab. Der Büttel vor ihr, schloss eine Eisentür auf und führte die Hexe in den Keller. Sie befanden sich im abgesperrten hinteren Teil des Kellers, welcher nur durch einen schweren roten Vorhang vom Rest des Kellers abgetrennt war. Von der anderen Seite des Kellers kam ein veritables Stimmengewirr. Dort mussten Hunderte Menschen sein, schoss es Hannah durch den Kopf.Die Büttel verloren keine Zeit, gaben der Hexe durch festen Druck auf ihre Arme zu verstehen, dass sie weiter gehen solle. Hannah hätte in diesem Moment eine Verschnaufpause gut gebrauchen können doch schoben die Büttel sie erbarmungslos weiter in Richtung der unheilversprechenden Geräusche hinter dem Vorhang. Je dichter dieser auf sie zukam, desto größer wurde ihr Widerstreben. Hannah konnte sich nicht daran erinnern seit wann sie ein solch Widerstreben gespürt hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt war sie auf einer Einbahnstraße gewandelt. Es war immer und immer extremer geworden. Hannahs Seelenzustand war immer weiter eskaliert und bislang hatte sie noch jede Eskalationsstufe freudig umarmt. Zum ersten Mal seit langer Zeit, schien sie an eine Grenze gestoßen zu sein. Und zum ersten Mal in ihrem Leben schien ihr auch der letzte Funke lustvoller, dunkler Neugier entwichen zu sein. Diese Grenze schien ihr freudlos, unüberwindlich groß zu sein. Sie konnte nicht mehr, aber man ließ ihr keine Wahl. Das hatte sie so geplant und jetzt musste sie dafür bezahlen. Doch jetzt wollte sie nicht mehr.Man ließ ihr keine Zeit diesen Gedankengang zu beenden. Sie wurde durch die schmale Öffnung des Vorhangs geschoben. Eine Welle des Hasses schwappte in Form eines Gellenden Pfeifkonzertes in das sich vereinzeltes Zischen mischte, zu ihr hinüber. Grelle Scheinwerfer blendeten sie. Alles was ihr blieb, war diesen sadistischen Hass über sich ergehen zu lassen und alles daran zu setzen in diesem Meer nicht unterzugehen.Als sich das beunruhigend laute Pfeifkonzert ein wenig gelegt hatte, nahm Robert das Wort, der in dieser Situation den Zeremonienmeister gab. Während er zu einer Rede ansetzte, packten zwei Büttel die widerstrebende Hannah und führten sie ab. Während die Büttel ihr ein wenig abseits die schwere Eisenmaske abnahmen, verfolgte sie Roberts Rede.„Liebe Mitbürger!“, setzte er an, aber die Menge war immer noch zu laut. „Ich bitte euch! Beruhigt euch!“, der Geräuschpegel nahm nur sehr langsam ab. „Freunde!“, versuchte er es noch einmal und erreichte tatsächlich so etwas wie Ruhe. „Liebe Dorfbewohner, liebe Freunde! Wir sind heute zusammengekommen um dieser Hexe eine letzte Chance zu bieten der schwersten Strafe zu entgehen. Das einzige was sie tun muss, ist ihre Sünden ehrlich zu bereuen und das kann doch nicht so schwer sein, oder?“ Das Publikum johlte.Robert kam auf Hannah zu, die sich gerade den schmerzenden Kiefer rieb. „Hexe. Bereust du deine Taten?“ Hannah zögerte einen Augenblick, wollte zu einer Antwort ansetzen, wurde aber sogleich durch Robert unterbrochen. „Das dachte ich mir, Hexe! Alle haben in den letzten Tagen gesehen, wie verdorben du bist! Wie du Alles, was dir als Strafe zugedacht war, hemmungslos genossen hast. Willst du das etwa abstreiten?“ Nein. Das wollte Hannah nicht. „Letzte Chance Hexe! Bereust du?“ Diesmal brachte Hannah ein Nicken zu Stande. Halblaut sagte sie „Ja. Ich bereue.“ Und sie bereute wirklich. Sie war zu weit gegangen. Sie konnte nicht mehr weiter. Der Schmerz und die Erschöpfung war zu groß geworden. Wie gerne wollte sie sich den finalen Höhepunkt ersparen.„Hexe! Wir glauben dir nicht!“, brüllte Robert sie an. Hannah war nicht überrascht. Sie hätte sich auch nicht geglaubt. „Ergreift sie!“ Brüllte der Zeremonienmeister. Die beiden Büttel griffen hart Hannahs Arme und schleiften sie zu einem riesigen Gerät von dem Hannah wusste, dass es sich um eine Streckbank handelte. Die Büttel warfen die junge Hexe förmlich auf die lange Fläche zwischen den beiden Walzen die sie später schmerzvoll strecken würden. Hannah schloss die Augen und leistete keinerlei Widerstand. Sie hatte sich mit dem Kommenden abgefunden.Als Hannah ihre Augen wieder öffnete, blickte sie in das gleißend grelle Licht der Deckenbeleuchtung. Die Büttel befestigten ihre eisernen Hand- und Fußfesseln mit den Ketten des Foltergerätes und der Zeremonienmeister gab das Zeichen die Ketten zu spannen. Einer der Büttel begann mit sichtbarer kırklareli escort bayan Genugtuung das schwere hölzerne Rad, das die schweren Seilwinden in Bewegung brachte zu drehen. Ganz langsam spannten sich die Ketten an und Hannahs Arme wurden immer weiter in Richtung Kopfende der schmalen Liegefläche gezogen. Die Büttel spannten die Ketten so weit an, bis Hannah glaubte, dass es nicht mehr weiter Ginge und eine noch halbe Drehung weiter. Hannah blieb ruhig. Sie wusste aus Erfahrung, dass Panik in solchen Situationen die Situation nur verschlimmerte.Hannah wusste auch, dass es meist das Beste war sich dem Schmerz einfach zu ergeben – ja ihn zu genießen, auch wenn sie sich deswegen immer schuldig fühlte. Aber ein solcher Wesenszustand musste von ganz alleine kommen. Sie konnte ihn nicht forcieren. Ihr blieb nichts anderes als ruhig zu bleiben und zu hoffen.Robert trat auf die Hexe zu und befragte sie ein weiteres Mal, ob sie ihre Sünden bereue. Er hielt ihr ein Mikrofon hin. „Ja. Ich bereue!“, krächzte Hannah in das Mikro.„Hexe! Du hast dich bislang nicht nur nicht gewehrt, oder auch nur beklagt. Du hast deine bisherige Bestrafung geradezu genossen. Du bist das verdorbenste Geschöpf, das mir jemals untergekommen ist! Ausgerechnet jetzt – während der peinlichen Befragung willst du mit dem Lügen beginnen? Pfui!“ Das Publikum zischte und pfiff. „Büttel!“ rief er. Und der Zug auf Hannahs Arme und Schultern verstärkte sich plötzlich.Hannah schrie kurz auf, hatte sich aber schnell wieder unter Kontrolle. Noch während sich Hannah wunderte, dass ihre Schultern weitaus stärker schmerzten als ihre Handgelenke, die durch die unflexiblen Eisenfesseln geschunden wurden, machten sich die Büttel an ihrem Keuschheitsgürtel zu schaffen. Sie brauchten mehrere Minuten, bis sie ihre Intimregion freigelegt hatten.Hannah fühlte sich schrecklich entblößt, denn ihre Scham musste wegen ihrer Streckung für Jedermann im Publikum nur allzu gut zu sehen sein. Und um die Demütigung der jungen Hexe perfekt zu machen rief Robert theatralisch, „Büttel! Holt einen Eimer Wasser – die Hexe stinkt gar abscheulich!“, worauf ein Chor von höhnischen Beleidigungen auf die Hexe einprasselte. Aber auch ihr war der scharfe Geruch von abgestandenem Schweiß und Urin der von ihrer freigelegten Schamregion ausging, aufgefallen.Ein Büttel kam mit einem Eimer herangetrabt, den er über der Hexe ausleerte. „Mann! Das gute Holz!“, rief eine tiefe Bassstimme aus dem Publikum. Das Publikum johlte. Das war es, dachte Hannah nüchtern. Für das Publikum, war der Zustand eines Folterinstruments wichtiger als ihr Wohlergehen und ihre Pein. Sie hatte diesen Moment selbst geplant und orchestriert und genau dies erreichen wollen. Und ganz tief in sich spürte sie unwillkürlich, wie die dunkle Lust, wie ein zartes Pflänzchen zu keimen begann.Wie verdorben war sie eigentlich? Kannte sie denn gar keine Grenze, dachte sie leicht verzweifelt. Hannah wollte es nicht wahrhaben, aber sie würde die kommende Pein, einem Abwehrmechanismus gleich, in Lust und Genuss umsetzen. Es gab kein Zurück mehr. Robert trat erneut auf die gebundene Hexe zu. „Hexe. Bereust du deine Taten.“ Hannah schnappte mühsam nach Luft, um sprechen zu können. „Ja.“Aber Robert lachte nur und fuhr mit dem Zeigefinger die Innenseite Hannahs Schenkel entlang, drang sogar kurz in sie ein. Die fremde Hand in ihrem aufgewühlten Innersten, ließ Hannahs ganzen Körper erzittern. Triumphierend hielt Robert seinen Zeigefinger in die Höhe von dem ein verräterisches Glitzern ausging.„Soso!“, rief der Zeremonienmeister in die Runde. „Diese durch und durch verdorbene Person hier bereut ihre Taten so sehr, dass sie selbst von den Gedanken an diese Geil wird.“, meinte er boshaft lächelnd. Während Hannah innerlich ihren verräterischen Körper verfluchte, rief der Zeremonienmeister in gespielter Entrüstung in die Runde. „Ich wusste, dass dieses Früchtchen hier eine der hoffnungslosesten Sünderinnen ist, die mir jemals untergekommen sind, aber so etwas habe ich noch nie erlebt!“ Aus dem Publikum erklang zustimmendes Gejohle. „Schauen wir mal, ob wir der Hexe diese Flausen nicht austreiben können!“, rief er heiter.Robert befahl der Hexe die Augen zu öffnen. Er hielt ihr eine schwarze Hundepeitsche vor’s Gesicht. Schnell verschwand das Gerät wieder aus ihrem Blickfeld und Hannah bereitete sich mental auf den ersten Einschlag vor. Der Schmerz, der sie traf übertraf ihre größten Erwartungen. Ihr gespannter Körper, konnte die Wucht seines auf ihre Brüste gerichteten Hiebes nicht abfedern. Im Gegenteil die peinlich gespannte Haltung zwang sie sogar ihre Brüste vorzustrecken, sodass sie seinem Sadismus eine perfekte Zielscheibe bot. Trotzdem schaffte es Hannah ruhig zu bleiben, nicht aufzuschreien und ihre Kräfte auf zu sparen. In schneller Abfolge prasselte dann ein gutes Dutzend Hiebe auf die Brüste der geschundenen Hexe nieder.„Schauen wir mal, wie sehr die Hexe jetzt bereut!“, rief der Zeremonienmeister heiter. Er rief einen Büttel herbei, der Hannah ein Mikrofon hinhielt.Langsam führte er erst den einen, dann den zweiten und schließlich den dritten Finger in sie ein und führte drei oder vier Fickbewegungen aus. Hannah wurde erst in diesem Moment bewusst, wie geil sie eigentlich war und konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. „Ich sehe, dass die Hexe ihre Taten so sehr bereut, dass sie beinahe davon kommt!“, rief der Zeremonienmeister fröhlich ins Publikum.In aller Ruhe übte er sich in Fingerspielen, während er der Hexe auf den Zahn fühlte. „ich habe gehört, dass du in deinem Leben bereits viele Sünden begangen hast. Hannah konnte nichts anderes als ihre Zustimmung herausstöhnen. Hast du dich dem Ehebruch schuldig gemacht? „Ja!“, stöhnte die gemarterte Hexe. „Hast du Familien zerstört?“, „Ja!“, stöhnte sie noch lauter. „Hast du Menschen willentlich ins Unglück gestürzt?“ „Ja“, schrie Hannah nun förmlich heraus. „Bereust du deine Taten?“ „Ja! Ja! Ja!“ Im nächsten Moment wurde Hannah von einem harten kırklareli escort Orgasmus überwältigt. Hannah gab einen markerschütternden Schrei ab, als sich ihr gesamter Körper verkrampfte. Die gesamte Holzkonstruktion knarrte unter der Spannung Hannahs Körpers und es dauerte einige Zeit bis sich Hannahs Körper wieder soweit entspannt hatte, dass ihre Schmerzen nachließen.Robert, der Zeremonienmeister wandte sich erneut an das Publikum. „Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich fand diese Reue nicht besonders glaubwürdig!“, meinte er leise glucksend lachend. Das Publikum war deutlich seiner Meinung. Er ließ sich von einem Büttel eine kleine Peitsche bringen und zeigte sie erst dem Publikum und dann der Gemarterten. Er stellte sich in Position und begann die Möse der Hexe erst leicht, dann härter und zum Ende hin geradezu rücksichtslos zu peitschen. Sobald Hannah, die kurze, schwarze Peitsche gesehen hatte, wusste sie was sie erwartete. Sie biss auf die Lippen, ließ sich nicht überraschen und empfing die ersten leichten Hiebe reaktionslos. Mit der erhöhten Intensität seiner Hiebe, konnte Hannah ein schmerzbeladenes Stöhnen nicht mehr unterdrücken, aber schnell gewöhnte sie sich die leichten, immer intensiver werdenden Schmerzen in ihrer sensibelsten Lustregion. Schnell mischte sich Lust in ihre Schmerzensschreie, bis nur noch Lustschreie übrig blieben. Robert machte seine Sache ausgezeichnet. Er ließ Hieb auf Hieb folgen bis er bemerkte, wie sich die Muskeln der Gemarterten langsam anspannten und auf einen kommenden weiteren Orgasmus schließen ließen. Der Zeremonienmeister erhöhte seine Schlagzahl und die Intensität seiner Hiebe sogar noch. Doch im letzten Moment hörte er auf und ließ Hannah ins Leere laufen. Er wandte sich abermals an die Hexe, „spar deine Kräfte lieber für später auf!“, und voller Boshaftigkeit fügte er halblaut hinzu, „du wirst sie noch brauchen.“Robert gab den Bütteln den Befehl die Hexe für die zweite Phase der peinlichen Befragung. Hannah war nicht mehr in der Lage seinen Ausführungen zu folgen, so erschöpft war sie. Als die Spannung auf ihre malträtierten Schultergelenke aufhörte, blieb sie erstmal regungslos auf der Liegefläche liegen. Die Büttel gönnten der Hexe keine Verschnaufpause. Sie packten die wehrlose Hexe und zogen sie hoch und schleiften sie zum zweiten Foltergerät. Es handelte sich um ein Andreaskreuz. Es dauerte eine paar Minuten bis sie in ihren Fesseln am Andreaskreuz hing.Ein kurzer Blick auf den erbarmungswürdigen Zustand der Hexe, überzeugte Robert davon, dass er der jungen Frau zumindest eine kurze Verschnaufpause geben musste. Er nahm das nächste Folterinstrument und hielt es in die Höhe. Langsam ging er auf das Publikum zu, sodass sie das grausame Gerät besser sehen konnten. Es handelte sich um eine eiserne Mundbirne, die er unter großem Gejohle voll aufspreizte und dann wieder zusammen schraubte.Dann ging Der Zeremonienmeister langsam auf die Hexe zu, die sich inzwischen zumindest soweit erholt hatte, dass sie zumindest aufrecht auf ihren eigenen Beinen stehen konnte. „Wohin stecken wir unseres kleine Gerät?“, fragte er sich in einem scheinbaren Selbstgespräch. Er hielt das Teil vor das Gesicht der Hexe. Das Publikum applaudierte. Dann hielt er das Teil vor die Möse der Hexe. Das Publikum jubelte und johlte lautstark. Er hielt die Mundbirne erneut vor das Gesicht. Das Publikum buhte. Dann hielt er das Gerät erneut vor die Möse. Das Publikum jubelte. Diese Prozedur führte der Zeremonienmeister noch ein paar Mal aus, einerseits verschaffte er der Hexe noch ein paar wertvolle Minuten Pause und andererseits heizte er das Publikum weiter auf, bis er schlussendlich vor der Möse der Hexe anhielt. Das Publikum jubelte.Langsam führte er das zusammengezogene Folterinstrument in Hannahs Vagina ein. Zum Glück war sie noch immer so feucht, dass dies problemlos ging. Vorsichtig spreizte er das Gerät langsam auf. So ein Gefühl hatte Hannah noch nie erlebt. Dieses Gerät, dass sich erst anfühlte, wie ein beliebiger Dildo, dann aber immer größer und weiter wurde, bis es Hannah schließlich komplett ausfühlte und schließlich Hannahs physische Grenze schmerzhaft ausweitete. Millimeter für Millimeter spreizte der Zeremonienmeister die gemarterte Hexe weiter. Er beobachtete aufmerksam, wie sich ihr Gesicht durch den Schmerz verzerrte und sich ihre Atmung immer weiter verschnellte. Hannah atmete auf, als sich Robert endlich zufrieden gab. Es war die schmerzhafteste, schrecklichste aber auch die demütigenste Erfahrung, die Hannah je mitgemacht hatte.„Hexe. Bereust du deine Taten?“, „Ja.“, sagte Hannah. Beinahe hätte sie geweint. „Hexe. Ich finde du solltest langsam aufhören zu lügen!“ Robert drehte die Mundbirne um weitere Millimeter auf. Hannah schrie auf. „Hexe, ich glaube, dass du langsam aufhören solltest zu lügen.“ Robert nahm Hannahs hübschen, kleinen Apfelbrüste in die Hände und begann diese sanft zu liebkosen. Zu ihrer eigenen Verblüffung, begann sich Hannahs Aufmerksamkeit vom schrecklichen Schmerz in ihrer Vagina auf ihre Brüste zu verlagern. Es war geradezu so als flüchtete sie sich vor dem unmenschlichen Schmerz in die süße Lust. Hannahs Nippel waren hart geworden und Robert nahm sie zwischen seine Daumen und Zeigefinger und begann sie zu Zwirbeln. Ihr ganzer Geist konzentrierte sich inzwischen nur noch auf ihre Brüste, sodass dieser Effekt Hannah geradezu den Atem nahm.„Denkst du nicht, dass du langsam die Wahrheit sagen solltest?“, fragte Robert mit warmer Stimme. „Du kannst es abstreiten und weiter leiden, oder du kannst es endlich zugeben: Du bist nichts weiter als eine grundverdorbene Hexe.“ Während er sanft mit ihren Brüsten und Nippeln spielte, sprach er weiter zu der jungen Frau. „Du gibst besser zu, dass du eigentlich gar nichts bereust. Das du eigentlich ganz tief in dir selbst die extremsten, demütigensten Maßnahmen geniest. Du gibst besser zu, dass du eigentlich kurz vor dem Kommen stehst und du es nicht besser verdien hast, als fürs Leben escort kırklareli markiert zu werden!“ Immer intensiver spielte der Mann mit Hannahs Brüsten und ihr war so als würde sie wirklich irgendwann kommen müssen, wenn er so weiter machte. Sie wollte gar nicht wissen, was dieses teuflische Folterinstrument mit dem zarten Fleisch ihrer Vagina machen würde, wenn es rund um die harte Eisenkonstruktion zucken und pulsieren würde.„Hexe! Sei endlich ehrlich! Bereust du wirklich deine Taten?“ Hannah war der Verzweiflung nahe. Einerseits bereute sie ihre Taten wirklich und wollte sie nichts lieber als endlich aufhören, denn sie hatte langsam genug. Andererseits war da noch immer ihre dunkle Seite. Die Seite, die selbst dann noch Lust verspürte, wenn sie schwerste Folter unterging – oder gerade deswegen? Im Bruchteil einer Sekunde lieferten sich beide Seite einen heftigen Widerstreit und ein letztes Mal gewann ihr Selbsterhaltungstrieb. „Mühsam presste sie ein „Ja. Ich bereue. Bitte nicht weiter!“ hervor.Robert schwieg, schüttelte dann den Kopf und sagte dann, „Hexe. Ich hätte es dir gerne erspart.“, dann rief er laut, „Büttel! Das spanische Pferd!“, Hannah brach in Tränen aus. Weitere Büttel kamen auf das Podium und machten sich geschäftig an der Hexe zu schaffen. Hannah spürte, wie sich langsam der schmerzhafte Druck verringerte, bis die gemeine Gerätschaft schließlich ganz aus ihr entfernt wurde. Die Büttel packten sie und führten sie in Richtung des ‚spanischen Pferdes‘.Hannah dachte nicht einmal daran Widerstand zu leisten, dazu hatte sie keine Kraft mehr. Das Ding war überraschend niedrig. Die Büttel mussten sie lediglich ein paar Zentimeter heben, bis sie auf dem Rücken des Pferdes saß. Die Büttel zogen ihre Schamlippen auseinander, um dafür Sorge zu tragen, dass ihr gesamtes Körpergewicht auch ja auf ihren sensibelsten Körperregionen ruhte. Im ersten Moment fand Hannah die neue Tortur noch nicht so schlimm, sicher im Vergleich mit der Behandlung, der sie noch wenige Minuten zuvor ausgesetzt gewesen war, doch empfand sie ihre Haltung mit jeder Sekunde die ihr Gewicht auf den schmalen Spalt zwischen ihren Beinen drückte aus zunehmend schmerzhaft.Schnell wurden ihr die Arme hinter dem Rücken zusammen gebunden. Außerdem machte man sich an ihren Beinen zu schaffen. Doch weiter geschah eine geschlagene Viertelstunde lang nichts. Es war sicher unangenehm für Hannah, eigentlich auch schmerzhaft doch so gar nichts im Vergleich zu den Befürchtungen die sie bis zu diesem Zeitpunkt gehegt hatte und langsam entspannte sie sich, wodurch ihre Pein weiter nachließ. Was die Hexe zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnte war, dass Robert dem Publikum eine kleine Zwischenpause gegönnt hatte. Einige waren auf Toilette gegangen, andere hatten die Zeit genutzt, um Erfrischungsgetränke zu sich zu nehmen und wieder andere hatten es sich nicht nehmen lassen, jede Sekunde der Pein der jungen Hexe gebannt zu verfolgen.Erst als alle Zuschauer ihre Plätze eingenommen hatten, startete Robert die Letzte Stufe Hannahs Pein. Er gab seinen Bütteln das Signal an einer Kurbel zu drehen und langsam ging der Rücken des spanischen Pferdes in die Höhe. Schnell spürte Hannah den Widerstand an ihren Füßen. Es handelte sich um schwere Gewichte, die sie nach unten zogen und ihre verwundbarsten Stellen immer gnadenloser auf die Schmale Sitzfläche des Pferdes drückten. Robert gab den Bütteln mit einem kurzen Wink zu verstehen mit dem Kurbeln auf zu hören, denn er wusste, dass die Zeit in seinem Vorteil spielte.Der Druck auf die junge Frau war so groß geworden, dass sie nur noch vor sich hin wimmerte. Robert nahm sich die Zeit sich an das Publikum zu wenden, um es ein wenig anzuheizen und die Hexe noch einige Minuten leise vor sich hin leiden zu lassen. Dann drehte er sich zu der gepeinigten Hexe. „Wir können sofort aufhören, wenn du willst.“, meinte er mit einer gehörigen Portion warmer Fürsorglichkeit. Er reichte zu Hannah hinauf und griff sanft ihr Kinn und brachte sie so dazu ihm in die Augen zu sehen. „Du musst nur ehrlich sein. Dann können wir das hier beenden und endlich fortfahren“„Hexe! Gib es doch endlich zu. Du bereust nichts und du verdienst es auch nicht besser, nicht wahr?“ Hannah zweifelte und dieses Zweifeln machte sich Robert zunutze. „Du weißt es wirklich nicht? Hmmm?“, meinte er. Er drückte Hannahs Kinn hoch und zwei Büttel hielten die Hexe aufrecht, sodass Hannahs Lustdreieck für die kundigen Finger des Zeremonienmeisters frei zugänglich war. Er begann sein Spiel an ihrem Bauchnabel und wanderte langsam sanft zu ihrem Schamansatz, um schließlich sanft mit ihrer Klit zu spielen, die sich rot aus ihrem Schutz herausgewagt hatte.Als Hannah seine Finger an ihrer wohl sensibelsten Stelle spürte, kapitulierte sie innerlich. Robert zwirbelte ihre Klit und brachte sie damit innerhalb kürzester Zeit auf Touren und in ihr machte sich der dunkle Gedanke bereit, dass sie es wirklich nicht besser verdient habe, als für ihr Leben gemarkt zu werden. Robert brachte sie zum Ergötzen des Publikums und zu ihrer grenzenlosen Schande mühelos an den Rand eines Orgasmus. „Hexe. Willst du weiter lügen? Willst du nicht endlich gestehen?“ Oh. Und wie Hannah wollte aber sie wollte es sich aber auch nicht eingestehen.Robert stellte seine Massage ihres Lustknubbels für einige Sekunden ein. Hannah schrie frustriert auf, was das Publikum mit einem amüsierten Auflachen quittierte. Er ließ seinen Daumen über Hannahs Scham gleiten ohne jedoch die wirklich sensiblen Teile zu berühren. „Hexe. Wir können das hier beenden. Du musst nur ehrlich sein!“ Und wieder stellte er ihr die Fragen. „Hexe! Bereust du wirklich.“ Kurz tippte er ihre Klit an. „Nein!“, presste Hannah hervor. Augenblicklich setzte Roberts Fingerspiel an ihrer Klit wieder in voller Intensität ein. „Hexe! Bist du für deine Pein selbst verantwortlich?“ „Ja!“, Hannah schrie es förmlich heraus, während Robert sein Fingerspiel noch einmal intensivierte. „Hexe! Hast du es verdient für dein Leben lang markiert zu werden?“ Hannahs „Ja.“ Ging fließend in einen markerschütternden Schrei über, als Hannah den schmerzhaftesten Orgasmus ihres Lebens hatte.Dann wurde Hannah schwarz vor Augen. Als die Büttel sie vom spanischen Pferd holten, hatte sie ihr Bewusstsein immer noch nicht zurück erlangt.

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