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Ausbildung zur SissyHure 2.Teilso ging es weiter nach den im 1.Teil beschriebenen Präsentationen….Ich musste mich mit gespreizten Fickstelzen und wackelndem Popo hinstellen und mich soMyladies Behandlung hingeben und dabei den immer noch auf dem Sofa sitzenden Herr mit meinen Lutschlippen verwöhnen.Die Gebieterin erfreute sich an dem Anblick wie mein Nuttenschwänzchen während Ihrer Popozüchtigung geil tropfend rumwackelte und ich dabei geile Töne von mir gab.Ich genoß alles sehr!Der Herr packte mich wieder hart am Nacken und schob mein geöffnetes Blasmaul ganz auf seine Mannespracht.Ich gürgelte und speichelte den Herrenschwanz mit meinem Mundfotzenschleim ein.Ich schmeckte dabei erste Tropfen seines Gebietersaftes und gierte nach meeeeeeeeeeeehr.”Bleib so!!” befahl mir der Herr,entzog mir schwups wieder seinen Fleischhammer und standauf während ich immer noch mit weit gespreizten Beinen,vornübergebeugt und arschwackelnd dastand.Zu zweit fingerte mein Herrscherpaar nun an meinem Fickpopo rum und redeten dabei über mich als sei ich ein dummes Flittchen.Vor Freude leise quiekend empfing mein enges,heisses Stutenfötzchen Ihre vaselinegesalbten,bohrenden Finger.Ich schob mich lüsternden forschenden Aktionen der Herrschaften entgegen.”DAAAANKE…JA,JA,JA….DANKE…OH JA,JAAAAAAA…UUUUUUUHHHHHHHHHHHHHHHHHHH…”ich bebte vor Wolllust und stöhnte meine versauteGeilheit mit verstellter Stimme aus mir heraus.”Die kleine Schlampe ist bereit für die nächste Lektion!” sagte die Herrin.”Jetzt machen wir Dich zu Unserer Ficksau!” fügte Sie noch hinzu und klatschte mir dabei ein paarmal kräftig auf den Arsch.”Sollen wir Dichjetzt abwechselnd durchficken bis Du nur noch zuckst und wimmerst?” kam dan noch IhreFrage an mich.In demütig freudiger Erwartung erwiederte ich mit schmachtendem Ton: “JA,BITTE,BITTE BESORGEN SIE ES IHRER KLEINEN NUTTE RICHTIG HART…ICH MACH ALLES WAS SIE MIR SAGEN UND GEHÖRE GANZ IHNEN,NUR BITTE BENUTZEN SIE MICH ORDENTLICH”Madame sagte noch lachend “Verkommenes Dreckstück,halt jetzt schön still und hör auf mit Deinem Sklavinenarsch rumzuwackeln Du Drecksau”.Ich spürte wie ich mit zwei Händen an den Arschbacken angepackt wurde und diese nun weit gespreizt wurden.Ich hörte wie mir auf mein nun offen dargebotenes Arschficklöchlein gespuckt wurde und erkannte des es Madame war die mir diese Gunst erwies.”Fick Sie jetzt mal zum Anfang tief durch!” sagte Madame zu dem Herrn und spürte wie nun etwas fleischiges,hartes an meine nochfast jungfräuliche hintere Pforte rieb.In geiler Erwartung drückte ich mich noch leichtdem Beglücker entgegen indem ich noch mehr Hohlkreuz machte.Meine Sissypussy “küsste”den Gebietereichel dadurch provokant und nun war es soweit.Ohne viel Mühe bohrte sichsein Prachtstück durch meinen engen Melkmuskel.Mit einem kurzen stechenenden Schmerzwar es überstanden.Ich schaute währendessen über meine Schultern zu den Herrschaften die Beide sehr genau beobachtend meinen Anstich sichtbat genossen.”AHHHH,OOOHHH…UH,UH,UH…”kam es aus meinem Hurenmaul als ich dann vollends gepfähltwerden sollte.Ich blickte etwas flehend in Ihre Richtung und ein kurzer,verächtlicher aber auch zufrieden wirkender Blick der Herrin traf mich wie ein Blitz.Ich spürte wie mein Erzieher mich mit seinen Händen hart an den Hüften packte und sich langsam aber stetig tief in meine Pussy schob.Als Er ganz drin war bekam ich noch ein paar “anerkennende”Popoklatsche und ısparta escort Zeit mich an das Gefühl zu gewöhnen.”Na wie ist es?Fühlt sich gut an,oder?”Die Herrschaften begannen nun ein verbales Spiel welches zum Ziel hatte das ich letztendlichbettelte und flehte richtig hart durchgebumst zu werden.”SCHÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖN…JAAAAAA..UUUUUUUUUUUHHHHHHHHHH….BITTE,BITTE BESORGEN SIE ES IHRER SCHLAMPE SO RICHTIG…JA,UH,JA”dabei begann ich auch wieder zaghafte Stoßbewegungen mit dem Stutenarsch zu machen.Die Herrin bückte sich dann zu mir herunter und sah mir tief in die Augen “Du bist ein richtig verkommenes Miststück und brauchst es so von Uns?!” “JA,JAAAA,ICH GEHÖRE NUR IHNEN UND BIN IHR VERKOMMENES MISTSTÜCK!!”antwortete ich unter übertrieben weibischem angehauchtem Stöhnen.Der Liebesmarterphahl in mir bohrte sich rein und raus,die Stößedie ich spürte kamen immer härter und schneller.Mein Herr fickte mich nun unnachgiebigund tief durch.Meine Herrin hatte sich nun auch wieder aufgerichtet und feuerte denMeister an mich richtig durchzupoppen.Aus den Augenwinkeln sah ich verstohlen auf Ihrebestrumpften Beine,Ihre feucht glänzenze Ladyspalte,Ihren rasierten Venushügel…Sierieb sich mit Ihren Fingern selbst an Ihrer Lustgrotte und beobachtete den Fickaktimmer schneller wichsend und versaut kommentierend.”Ist das eine mieses kleines Dreckstück,lässt sich hier von mir anpissen,leckt Uns,lässt sich einfach so durchficken.DU HUUURE!!”Madame klatschte wieder auf meinen Nuttenarsch und brachte ihn so noch wieder mehr zum rotieren.Ich bin nun nur noch stöhnendes devotes Fickfleisch für die Beiden und geniessees SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO SEHR!!!”Mir kommts gleich schon wieder!” vernahm ich dann wieder aus dem Mund der Herrscherin die sich immer intensiver an Ihrer Göttinenpracht rubbelte.Sie setzte sich dann mitgekrätschten Beinen vor meinem Gesicht aufs Sofa.Mein nach hinten hochgereckter Arschwurde gehämmert und der Herr betitelte mich dabei verbal als geile Schlampe, versaute Fotze,kleine Hure,Fickstück usw.Immer wieder bekam ich auch wieder verdiente Popoklapsewenn ich zu unaktiv wurde.Die Herrscherin schnappte nun meine Hündinenleine und zogmich erneut an Ihr glänzendes Paradies.Ich begann voller Innbrunst und vor “Geficktlust”rossig stöhnend Ihre Muschi zu schlecken und züngelte Ihren Herrinenkitzler mit schnellenZungenschlägen.”Fick die Sau,fick die Sau..!” waren Ihre Worte als Sie mich dann an denOhren schnappte und sich meinem Schlabbermündchen gaaaanz entgegenpresste.”Maul auf…leck schneller..ja,ja,jaaaaa…weiter..ja…” Ich schleckte wie eine Besessene,die Fickstöße meines Herrn übertrugen sich schubartig auf meine Schlabbermundfotze was dieHerrin zusätzlich antörnte.”Leck die Herrin gut Du Schlampe und schluck Ihren Saft!”sagte mein in mich reinfickender Hengst.”Ja…fick die Drecksau hart…ich komm gleich…und Du Sau trink mich…oh,oh…jaaaaaaaaaaaaaaa” Mit zuckenden Bewegungen Ihres Unterleibs riss Sie sich dann mit den Händen Ihre Schamlippen weit auf und spritztegeil stöhnend erneut ab.Ich konnte wieder gar nicht alles schlucken und lies mireben in mein Schlampengesicht strahlen während mein Arschfickfötzchen weiter schönfeste durchgerammelt wurde.So gut es ging verrichtete ich wieder meine Sauberleckdienstean der Herrinenspalte und schleckte übriggebliebene Edelsäfte aus Ihrer Frucht.Sie warwieder total nass und ich schlürfte die Reste escort ısparta Ihres Champagners und war hingerissenvon dem Geschmack der Lady.Sie wirkte zufrieden,stand auf,lies meine Leine los und entschwand aus meinem Blickfeld.Ich war nun in meinen Gedanken mehr bei mir und demFickmeisters.Vor Ficklust quiekend und wimmernd,kreisenden Popobewegungen auf seinemLeckersahnespender,Ihm für den guten Fick dankend,bettelnd nach mehr,”ICH BIN IHRE KLEINEFICKSAUUUUUUU!”Ganz,ganz intensiv fühlte ich nun seinen Fickhammer in meiner schon dampfenden Pussy.Es war ein so wunderbares Gefühl wie geschmeidig sein Schaft immer wieder in mir reinund raus fuhr.Ab und an zog der Herr ihn auch mit einem hörbaren,schmatzendem Geräuschaus meinem saftigen Bumsloch um ihn dann gleich wieder durch meine Pussyringmuskeln zu drücken und Ihn mir mit einem schnellen,harten Stoß wieder reinzuhämmern.Ich ergab mich ganz dem Gefühl des Hureseins und genoss das Geficktwerden des Meisters.Da war Madame,Sie betrat nun wieder die “Spielfläche” und hatte sich mit einem meiner Strapons “bewaffnet”.Es war der schwarze Strap mit dem echt wirkenden Latexschwanz(17×3,5)und wirktesehr anziehend an Ihr.”MJAMI”,dachte ich mir noch kurz und schon trat Sie neben michheran und streckte Ihn mir zum lutschen entgegen.Ich wurde mit dem Schwanz des Herrnin meiner Schleimhöhlein eine etwas andere Position bugsiert und konnte so schön gebückt beide Herrschaften gleichzeitig als Ihre Zweilochstute bedienen.Ich wurdejetzt so richtig versaut gerammelt und als mieses kleines Dreckstück,Pussy,Hure betiteltund fühlte mich wieder total gut dabei.Das Gebieterpaar verstand sein Handwerk undSie wussten wirklich mit mir richtig umzugehn!Die Gebieterin beugte sich nun wieder zu mir herunter und schaute mich durchdringlich an während Sie mir als LutschersatzIhren Mittelfinger anbot.Ich nuckelte also an Ihrem Stinkefinger und Sie erzählte nunwas jetzt gleich gemacht wird.Sie wird mich mit dem Umschnalldildo in meine gierigeArschfotze ficken während ich den Herrn blase und mir seinen Herrschersaft raussauge. Ich nickte und säuselte ein verschämt gespieltes “JAA!” Madame stand nun auf und stöckelte mit wackelndem schwarzem Penis noch etwas vor meinen Augen herum,wichste Ihnmachte Bumsbewegungen und ich schaute Sie schmachtend an,züngelte in Ihre Richtung undverhielt mich angemessen Devotversaut.”Jetzt lass mich mal ran!” Sie zwinkerte mir noch mal mit einem eher verächtlichen Blick zu und schob den Herrn weg.Plops flutschteseine Eichel aus meinem Lustloch.Beide begutachteten nun meine schon gut aufgebohrteglänzende Muschi und beschimpften mich erneut derb aber treffend.Die Herrin versohltemich dabei wieder heiß und ich musste Sie um Ihren Strap anbetteln.Mylady erhörte michnach einer Zeit der weiteren Demütigung aber nicht ohne das ich vorher den Gebieterschwanzzwischen meinen Lutschlippen habe.Er ist immer noch ganz hart aber schon sehr erregtund kommt bestimmt bald,denke ich mir noch während ich ihn tief einsauge und dabeian der Eichel züngle und ihn melkend wichse.Nun muss ich aber die Backen spreizen für die Straponlady und greife nach hinten um mein Fötzchen schön darzubieten.Die Herrin spuckt wieder etwas drauf und setzt dann den Docht an.Ohne Gnade stößt Sie gleichbis zum Anschlag in mich rein.Ich spüre wie Ihr Unterleib gegen meine Stutenbackenklatscht und es mich nach vorne drückt,sodass ich den Schwanz des Herrn ısparta escort bayan ganz tief inmein Mundlustloch geschoben kriege.”URGH..AHH..ARGHHH”…ich röchle mit dem Sahnespenderdes Gebieters tief in meinem Rachen.Die Gebieterin stößt immer wieder hart zu,zieht denschwarzen Lüstling raus und donnert Ihn mir wieder bis zum Anschlag rein.Mein ganzer Körper bewegt sich in den Stoßbewegungen und schnell ist ein gemeinsamer Takt gefunden.Es flutscht und schmatzt in meinen zwei Tuntenpussies und mein kleiner nuttig gestylterLustkörper wird einfach nur benutzt….uuuuuuuuuuhhhhhhhhhhhh.Zusätzlich der absoluteGenuß für mich von einer echten Lady gepoppt zu werde während ich vor Ihren Augen noch einen Herrenschwanz absauge!THAT´S IT!!!!Ich fühlte eine so betörende Lust mich den Beiden total hinzugeben und war gespannt was Sie noch geiles mit mir kleinem Flittchen vorhatten.Sie waren auf jeden Fall spürbar noch immer voll in Fahrt und das machte michglücklich und bestätigte mich etwas in meinem Glauben eine gute Sklavin zu sein und gutals TV-Lustobjekt dienen zu können.Ich war so stolz während ich total demütigend behandeltund gepoppt wurde.Nach nicht allzu langer Zeit packte mich der Herr an Kopf und stießmein Mundlustloch immer intensiver.Er begann zu stöhnen und mich zu beschimpfen,dieHerrin stieg sofort mit ein und Beide Löcher wurden nun gleichzeitig gnadenlos gerammelt.Es fühlte sich an als ob ich bei jedem tiefen Stoß den mir die Beiden gleichzeitig gaben,mein Körper in Brusthöhe zusammengepresst wird so unnachgiebig wurde ich benutzt.Dann zog mich der Herr ganz tief auf seinen Sahnespender und hielt mich fest.Ich fasstean seine Hoden und streichelte diese als ich auch schon merkte wie sie sich hochzogen.Kaum spürte ich diese Reaktion hörte ich den Herrn geil brünstig Stöhnen “JAAAA…SCHLUCKALLES…DAAA” befahl Er noch und spritzte währendessen schon voll los.Ich schlabberte noch stärker und empfing gierig seine Herrensahne.Er entlud sich mit drei-vier kräftigenSpritzern und während es Ihm kam hörte die Herrin auch kurz mit Ihren Bumsbewegungen aufund verharrte tief in meinem Popofreudenloch.Ich schluckte mit einem zufriedenen Seufzerund lüsternen Tönen den ganzen Liebessaft des Herrn und schleckte Ihn danach natürlich auch noch schön sauber.Die Gebieterin ermahnte mich nun das Sie mich stundenlang mit denverschiedenen Spielzeugen durchbumsen wird und ich einfach nur zu gehorchen und zu dienenhätte.Dabei griffen Ihre Hände immer wieder an meine Girlieklit und begannen sie zu melken.Ich erhielt Anerkennung für mein schön ausgeprägtes Stutenschwänzchen und Madame wolltenun auch mal davon Gebrauch machen bevor Sie mich kleines Flittchen Weiter beglückt. Ausserdem wollte Sie mich auch abspritzen sehn und das ich danach meine wiederliche Lustsoße aufschlecke von wo auch immer.Ich war natürlich gegen all die Verheisungennicht abgeschreckt,eher im Gegenteil *ZWINKER*Madame wollte nun im Schlafzimmer weitermachen wo ich schon im Vorfeld verschiedenste Fesselvorrichtungen wie Spreizstange,Fussschlaufen etc. vorbereitet hatte.”Jetzt machenwir noch eine Runde Hündchen und dann besorgen wir es Dir läufigen Hündin dort weiter!”Sie zerrte mich an der Leine grob hinunter auf alle Viere und hatte sich wieder die Peitsche gegriffen.Damit “misshandelte” Sie auch mein aufgestossenes Stutenloch und ichdabei artig im Kreis krabbeln.Die Beiden ergötzten sich so noch eine Weile an Ihrer unterwürfigen Lustsau und erhitzten sich auch noch zusätzlich daran das Sie zwischendurchimmer wieder Bildchen von meinen Demütigungen machten und mich obzön betitelten,antrieben,anmachten.Teil 3. folgt baldBussis von Eurer TuntenFicke Loana

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