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Andreas – Lebensgeschichte(n) eines Taxifahrers II4. TeilIch schau ihnen nach, wie sie beide auf den Eingang zu laufen. Die Röcke so kurz, dass ich bei beiden glaube die Arschbacken aufblitzen zu sehen – bei Nadine, weil sich ihr String sicher schön zwischen diese fleischigen Pohälften eingegraben hat – und bei Vanessa ist da ja garnichts. Oh Mann – immer noch klemmt es in meiner Jeans und ich freue mich auf das, was später noch kommen soll.Ich überlege – es sind ja noch 4 Stunden Zeit – was mache ich in der Zwischenzeit? Seit 12 Uhr bin ich heute schon im Taxi unterwegs. Auch morgen und am Sonntag werde ich Dienst haben, während Andrea heute Nachmittag nach Bayern gefahren ist. Sie besucht dort ihre Eltern, die eine Kur an einem bayrischen See verbringen und kommt erst am Sonntag Abend zurück. Marc hat heute Nacht auch Dienst mit einer unserer Taxen – er macht eine kaufmännische Ausbildung um einmal den Betrieb zu übernehmen und übernimmt nach Feierabend oder am Wochenende auch gerne mal eine Schicht, denn so viel verdient man da ja nicht und er möchte seiner Freundin auch gern ab und zu etwas bieten. Seine Freundin – Jacqueline – ist wie seine Schwester Julia 17, die beiden gehen gemeinsam in die 10 der Realschule und haben gerade ihren Abschluss geschafft. Während Jacky – so wird sie genannt – weiter aufs Gymnasium möchte, sucht Julia nach einer Ausbildung. Bishergab es zahlreiche Absagen, was sie traurig macht. Julia – Gerade heute morgen hatte ich mit ihr mal wieder ein Erlebnis. Wir sind daheim nicht prüde – und auch im Urlaub haben wir schon öfter am FKK-Strand gelegen.So kann es leicht passieren, dass wir uns in unserem kleinen aber gemütlichen Häuschen am Stadtrand auch wenig oder garnicht bekleidet begegnen. Als ich heute morgen schon recht früh – nach einer Nachtschicht ist 7.00 Uhr seehr früh! – zur Toilette musste und unser Bad betrat, stand Julia gerade unter der Dusche und ich hatte die Gelegenheit, mein Töchterchen mal etwas näherzu betrachten.Schulterlange dunkle, fast schwarze Haare hingen nass an ihrem Kopf herunter. Ihr Gesicht sehr hübsch, nicht zu schmal und dazu grün-graue Augen, die sie wohl von Andrea geerbt hat. Julia ist ungefähr 172 cm groß und hat einen – für mich – wunderschönen Körper mit Rundungen an den richtigen Stellen. Feste für ihr Alter schon dicke Titten – hab mal gesehen, dass die BH-Größe 80 D trägt – einen fleischigen Arsch und stramme Schenkel. Ich betrachte sie während ich auf der Toilettesitze und merke garnicht, dass sie inzwischen mit Duschen fertig ist und auf mich zu kommt.„Papa – kannst du deine Augen wieder von mir lösen?“ – Shit – sie hat mich erwischt! „Ach Julia – ich merke gerade erst, dass du garnicht mehr meine Kleine bist – sondern meine wunderschöne Große!“Ich merke, dass sie ein wenig errötet. „Du erinnerst mich total daran, wie ich deine Mama kennengelernt habe, die war ja damals auch erst 17! Du wirst ihr immer ähnlicher!“Sie hat sich inzwischen abgetrocknet und föhnt sich die Haare. Ich kann sie weiter betrachten und es fällt mir nicht leicht, meine Blicke wieder zu lösen. Als ich dann gerade das Bad verlassen will, fragt sie mich: „Papa, würdest du mir noch schnell den Rücken mit Körper-Lotion einreiben?“ Sie drückt mir die Tube in die Hand und ich spritze davon auf ihren Rücken. Ich reibe sie ein und fühle ihre schöne weiche Haut. Langsam gleite ich vom Hals bis knapp zu ihrem geilen Arsch. Zum Schluss klatsche ich noch einmal auf ihre rechte Pobacke und verlasse das Bad. Viel länger hätte ich jetzt auch nicht bei diesem Anblick bleiben dürfen, ich weiß nicht, was dann noch hätte passieren können …..In der Zwischenzeit bin ich Richtung Westfalenpark gefahren. Ich habe mich entschlossen, das Taxi hier abzustellen und ein paar Schritte durch den Park zu machen. Es ist noch so schön heute Abend und ein paar Schritte können mir nicht schaden nach Stunden im Auto. Vielleicht gleich noch auf eine Parkbank setzen und meinen Gedanken nachgehen.Ich finde bald einen Parkplatz, schließe das Auto ab und schlendere in den Park. Ich denke daran, wie ich früher häufig mit Andrea Spaziergänge gemacht hab. In den Städten, aber auch längere Wanderungen im nahen Sauerland oder auch mal am Rhein.Andrea war auch gerade 17 geworden, als wir uns bei einem Feuerwehrfest im Sauerland kennengelernt haben. Sie stammte aus einem kleinen Örtchen namens Kierspe, während ich im etwas größeren Olpe groß geworden bin. Ein Freund von mir aus Meinerzhagen und ich – wir hatten uns dieses Wochenende getroffen und waren zusammen auf diesem Feuerwehrfest. Es war schönes Wetter – fast wie heute – und wir hatten um 21 Uhr sicher schon beide einige Glas Bier getrunken als sich 2 Mädels zu uns stellten. Auch die beiden waren wohl nicht mehr ganz nüchtern und wir luden sie zu einem weiteren Bier ein. Sie stellten sich vor als Silvia und Andrea. Irgendwie gefiel mir diese Schwarzhaarige gleich sehr gut. Mir fielen direkt ihre grünen leuchtenden Augen auf. Sie war zwar ein bissel mollig, aber sowas gefällt mir total, trug eine weiße Bluse und einen blauen Minirock, der mehr als die Hälfte ihrer strammen Schenkel zeigte. Die Bluse hatte ihr wohl vor 2 Jahren escort bayan mal gut gepasst, denn jetzt spannten die Knöpfe schon ziemlich und drohten beinahe abzureißen. Zudemwaren die obersten 3 Knöpfe offen und ließen eine ziemlich kräftige Oberweite erahnen. Auch war ich mir ziemlich sicher, dass diese nicht noch von einem BH gehalten wurde, denn wenn man sehr genau hinsah konnte man ihre Warzen durch die Bluse erahnen. Wir unterhielten uns während wirunser Bier tranken und irgendwie habe ich meinen Freund und auch Silvia kaum noch beachtet.Nach dem ersten Bier meinte Silvia dann zu Andrea: „Ich hab dahinten meine Eltern gesehen – wollen wir da rüber gehen – oder willst du noch hier bleiben?“ Ich schaute sie erwartungsvoll an und zu meiner Freude sagte sie: „Geh du ruhig – ich werde mich hier weiter unterhalten!“ Auch mein Freund spannte wohl, dass ich jetzt gern allein mit Andrea plaudern wollte – und er zog mal auf eigene Faust los. Wir bestellten uns noch ein Bier – und ich für uns beide auch noch einen Obstler – und dann setzten wir uns am Rand auf eine Bierzeltbank. Erst jetzt erzählte sie mir, dass sie gerade seit 2 Wochen 17 ist und in Kierspe auf eine Gesamtschule geht und da auch ihr Abitur machen will. Sie wäre seit 2 Monaten Single, nachdem sie von ihrem damaligen Freund betrogen worden wäre. Auch ich war Single – schon längere Zeit – und hatte in letzter Zeit nur einige One Night Stands. Aber natürlich würde ich gern mal wieder was richtiges finden. Wieder ging ich rasch zum Bierwagen – ein weiteres Bier und noch ein Obstler und wieder zu Andrea. Ich wollte sie nicht wirklich betrunken machen, aber ich merkte schon, dass sie den Alkohol spürte und hatte das Gefühl, dass sie vielleicht ein bissel anhänglich werden könnte. Und richtig – Mit einem Mal spüre ich, wie sie ihren Arm um mich legt – und auch ich lege meine Hände auf ihren Rücken und nähere mich mit meinen Lippen den ihren. Sie kommt mir entgegen und unsere Lippen treffen sich zu einem ersten Kuss.5. TeilIch streichel ihr dabei den Rücken – und merk auf einmal: PLOPP – da ist wohl noch ein Knopf der Bluse aufgesprungen. Sie hats wohl nicht gemerkt! Weiter streicheln – wieder: PLOPP – Haha!Nachdem sich unsere Lippen das erste Mal lösen, schau ich unauffällig zwischen uns – und kann ihre geilen Titten fast vollständig sehen – auch ihre kirschkerngroßen harten Nippel. Sieht verdammt gut aus! Wieder nähern sich unsere Lippen und treffen sich zum nächsten Kuss. Jetzt treffen sich auch unsere Zungen und verschlingen sich. ‚Die scheint aber echt schon Erfahrung zu haben! Die kann verdammt gut und geil küssen!‘ denke ich so, während meine Hände weiter – aber nicht mehr so zupfend *lach* ihren Rücken streicheln. Dafür schiebe ich die Hände etwas tiefer und erreiche ihren Rock und ihren Po.Als wir uns lösen trinken wir unsere Gläser leer. „Magst noch eins?“ frag ich sie und sie bejaht.Also steh ich auf und gehe schnell zum Bierwagen, der nicht mehr ganz so bevölkert ist, sodaß ich sehr schnell das nächste Bier und den nächsten Obstler bekomme. Als ich wieder auf sie zu gehe, sehe ich, dass sie wohl immer noch nicht bemerkt hat, dass ihre Bluse sich sehr weit geöffnet hat. Zwar sind die Warzen so noch nicht sichtbar, aber ihre geilen Möpse drängen stark heraus und weden kaum noch zurückgehalten. Ich hoffe sehr, dass ich die gleich noch verwöhnen darf! Sie ist einfach ein verdammt geiler heißer Anblick. Auch ihr Mini ist recht hochgeschoben und lässt viel von ihren schönen Schenkeln sehen. Ich reiche ihr den Obstler, den wir dann beide sofort leeren. Dann spülen wir mit einem großen Schluck Bier nach und stellen die Gläser ab.Wieder nehmen wir uns in die Arme und küssen uns. Jetzt kann ich es aber nicht mehr lassen und schiebe eine Hand vorne in ihre Bluse, was sie sich widerspruchslos gefallen lässt. Ich habe jetzt eine ihrer Titten in der Hand und spüre den noch härter werdenden Kirschkern in der Handfläche. Sie fühlt sich verdammt gut an und ich beginne die Titte zu kneten. Dass es ihr gefällt merke ich, weil sie mir beim Küssen in den Mund stöhnt und auch ihre Hände über meinen Rücken gehen. Meine zweite Hand hat inzwischen ihre Bluse hinten etwas hochgeschoben und dann auch Hautkontakt. ‚Wow – davon möchte ich heute Nacht noch mehr!‘„Magst noch mit zu mir kommen? Ich habe hier in der Nähe meine kleine Wohnung!“ frage ich sie, als wir uns wieder lösen „oder musst du bald heim?“„Nein, meine Eltern denken sowieso, dass ich bei meiner Freundin übernachte, weil so spät ja kein Bus mehr nach Kierspe geht!“ „Da kannst ja bei mir übernachten und morgen bei mir frühstücken, danach fahr ich dich dann nach Kierspe, wenn du magst!“ „Ich geh eigentlich nie so schnell mit jemand, aber – du gefällst mir!“„Dann lass uns das Bier noch austrinken und uns auf den Weg machen, denn so 20 Minuten müssen wir schon noch laufen!“Nachdem wir die leeren Gläser wieder abgestellt haben, stehen wir auf, wobei ich merke, dass Andrea schon ein wenig Probleme hat, gerade zu stehen – das wollte ich eigentlich nicht, dass sie betrunken ist! Schon die ersten Schritte zeigen, dass sie doch etwas mehr angeschlagen ist als ich gedacht hatte, etimesgut escort und da sie auch noch auf ungefähr 8 cm hohen Absätzen unterwegs ist, fällt es ihr ziemlich schwer zu laufen.Sie hat ihren linken Arm um mich gelegt und auch mein rechter Arm ist um ihr, damit ich sie halten kann. So machen wir uns langsam auf den Weg und ich bin froh, dass doch nicht mehr sehr viele Menschen unterwegs sind und uns sehen – hat sie doch nach wie vor nicht gemerkt, wie offen ihre Bluse ist und jetzt beim Gehen doch erheblich mehr zeigt, als sie wohl normal zulassen würde. Ab und zu schaut eine Titte wirklich ganz heraus und ich erfreue mich am Anblick der harten Warzen! Ich bin immer wieder versucht, mal mit ner Hand zuzugreifen, mach das aber noch nicht, weil ich befürchte, dass sie dann aufmerksam werden würde. Immer wieder stolpert sie über die eigenen Beine und ich kann manchmal nur mühsam einen Sturz verhindern.„Willst du nicht die Schuhe ausziehen – und barfuß laufen? Es ist doch warm genug!“ frage ich sie und sie bleibt stehen. „Halt dich an mir fest, ich ziehe sie dir aus!“ sag ich ihr und bücke mich, öffne ihre Riemchen und dann steht sie barfuß vor mir. Sie hat hübsche Füße mit rot gefärbten Zehennägeln. So steht sie jetzt doch sicherer, schlingt ihre Arme um meinen Hals und wir vereinigen uns wieder zu einem geilen Zungenkuss. Meine Hände liegen auf ihrem geilen fleischigen Arsch, den ich durch den dünnen Rock jetzt toll fühlen kann. Ich freue mich echt darauf, wenn wir gleich in meiner Wohnung sind und ich kann es nicht lassen – nachdem ich mich umgeschaut habe, ob uns keiner beobachtet, einmal kurz den Rock zu lüften und direkt an den Arsch zu fassen. ‚Oh Mann – ich glaub da hab ich echt ne tolle geile Maus gefunden!‘ Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich heute – 25 Jahre später – immer noch mit ihr verheiratet bin!Nach mehr als einer halben Stunde erreichen wir dann meine kleine 2-Zimmer-Wohnung, nachdem wir unterwegs immer wieder anhielten um uns zu küssen. Ich kann gerade noch die Wohnungstür hinter uns schließen als wir schon wieder aneinander hingen. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und öffnete ihr auch die restlichen Knöpfe der Bluse und schob sie von ihren Schultern. Trat mal kurz einen Schritt zurück und konnte nur noch sagen: „W O W!“6. TeilSie sah verdammt süß aus – Ihre großen Titten hingen nur wenig als sie jetzt ganz frei schwebten.Die Warzen mit ihren Kirschkernen – ich war begeistert. Ich musste sie jetzt aber sofort wieder in die Arme nehmen, denn sie stand nur ziemlich unsicher. Ich zog mir schnell auch mein Shirt aus – und nahm sie wieder in die Arme, spürte ihre warme zarte Haut an meiner. Wieder fanden sich unsere Lippen und wir küssten uns erst zärtlich und dann leidenschaftlich, als unsere Zungen sich auch wieder fanden.Ihre Bluse und mein Shirt im Flur lassend, führte ich sie in mein Schlafzimmer, dass neben meinem Kleiderschrank noch ein Bett von 140 x 200 cm hatte. Ich stellte sie direkt vors Bett und dann setzen wir uns beide drauf. ‚Schade, dass sie schon ziemlich betrunken ist!‘ dachte ich, denn ich würde sie sicher nicht in dieser Situation ausnutzen. Ich legte sie aufs Bett, und öffnete ihr dann noch ihren Rock, den ich ihr ohne Gegenwehr abstreifen konnte. Jetzt trug sie nur noch einen sehr knappen Tanga, der sogar ein wenig durchsichtig war, sodaß ich sehen konnte, dass ein Streifen dunkler Haare ihren Venushügel bedeckte. Wieder küsste ich sie und dann gingen meine Lippen langsam tiefer – an ihrem Hals entlang zu ihren großen Hügeln, ich leckte über beide und nahm beide Warzen im Wechsel zwischen die Lippen.Weiter gingen meine Lippen tiefer und ich hörte Andrea immer lauter hecheln. Ich umrundete ihren Nabel, schob mal kurz die Zunge hinein und dann ging es langsam tiefer bis zum Tanga. Aber auch der Tanga konnte mich nicht aufhalten! Ich schon ihn zwar nicht weg, aber ich küsste über dem Tanga immer tiefer und roch einen geilen Duft von ihr. Auch wurde ihr Hecheln schon zu einem Stöhnen.Dann aber ließ ich von ihr ab, zog mir noch meine Jeans aus und legte mich zu ihr. „Andrea, ich find dich total toll! Aber ich möchte jetzt nichts tun, was du morgen vielleicht bereust! Lass uns jetzt aneinander kuscheln und dann auch schlafen – morgen früh sehen wir dann weiter! Ich legte mich in der Löffelchenstellung hinter sie, wobei ich meine Arme um sie legte und mit beiden Händen ihre geilen Titten in den Armen hielt. Noch einmal drehte sie ihren Kopf zu mir und küsste mich. „Danke! Das ist wunderschön! Ich habe dich lieb!“ waren ihre Worte. Schon bald merkte ich, dass sie immer ruhiger atmete und eingeschlafen war. Auch mir fielen die Augen zu und es war total schön, sie dabei weiter so nahe zu spüren.Das war der Anfang mit Andrea und mir.Ich schaue auf die Uhr – es ist gerade Mitternacht vorbei. 2 der 4 Stunden sind schon vergangen – ich hab weit über eine Stunde hier auf der Bank gesessen und hab mich an früher erinnert. Jetzt merke ich, dass so eine Holzbank ganz schön unbequem sein kann, denn mir tut echt der Hintern weh.Da wohl bald Vollmond ist, ist es garnicht so dunkel hier und ich beschließe, etlik escort noch ein Stück zu gehen, bevor ich mich wieder ins Taxi setze um die restliche Zeit zu verbringen.Wenn ich mich nicht täusche, muss doch da vorne in ein paar hundert Metern noch ein kleiner See sein auf dem man zumindest früher mit dem Ruderboot fahren konnte. Ich will mal schauen, ob es den noch gibt. Und wirklich, nach 5 Minuten langsamen Fußweg sehe ich ihn auf einmal vor mir – jetzt natürlich ziemlich dunkel, obwohl sich der fast volle Mond darin spiegelt.Ich beschließe direkt an den See zu gehen und als ich gerade angekommen bin höre ich nicht weit entfernt Geräusche. Bei genauerem Zuhören werden diese Geräusche eindeutiger – haha – da geht es wohl noch anständig zur Sache. Meine Jagdinstinkte kommen raus – will doch mal schauen, ob es was zu schauen gibt. Langsam gehe ich den Geräuschen nach, darauf achtend, dass ich nicht auf einen Ast trete, der beim Brechen mich verrät. Die Geräusche werden lauter und dann sehe ich es vor mir. Auf einer Wiese direkt am Wasser liegt ein Mann auf dem Rücken und auf ihm sitzt eine junge Frau und reitet wie der Teufel. Sie ist ganz nackt und ich sehe ihre recht kleinen aber wunderschönen festen Brüste hüpfen. Sie hat den Kopf in den Nacken geschmissen und stöhnt bei jedem Auf und Ab. Ihr Partner stöhnt auch und hat seine Hände an ihrem Bauch und an ihren Brüsten. Wenn ich vorsichtig den Bäumen folge, komme ich noch näher ran, ohne dass sie mich so leicht bemerken können. Da vorne ist ein Busch, wenn ich mich dahinter hocke, dann dürften die nur noch so 3-4 Meter von mir entfernt sein.Langsam bewege mich zu diesem Busch – geschafft! Aber die sind ja auch soooo beschäftigt, dass sie mich wahrscheinlich nicht mal bemerkt hätten, wenn ich direkt an ihnen vorbeigegangen wäre.Jetzt kann ich die Frau fast direkt von vorne sehen – Frau ? Ich glaube die ist höchstens 16 oder 17!Die Brüste sind wirklich noch nicht voll entwickelt, das sieht man an den Warzen, die noch so richtig jugendlich sind. Oh Mann – nach allem was ich heute schon erlebt hab werde ich sofort wieder total geil. Ich würde jetzt am Liebsten meinen kleinen Andreas rausholen und explodieren lassen, aber andersrum möchte ich ja heute Nacht selber noch was erleben. Jetzt schaue ich mir den Mann etwas näher an. Der ist sicher schon in meinem Alter. Er stößt ihr immer schneller entgegen und knete ihre Titten, dass kann ich von hier super sehen. Mit der anderen Hand klatscht er ihr öfter mal auf die Schenkel – Aua – das klatscht ja wirklich. Jetzt wird sie noch lauter und auch er stöhnt – dann merke ich wie er wohl in ihr explodiert. Auch sie schreit nochmal auf – und dann lässt sie sich auf ihn nieder.Da ich gut versteckt hinter dem Busch bin und der Baum hinter mir dafür sorgt, dass ich auch noch im Schatten bin, bleibe ich erst mal hier hocken. Nach einer Zeit höre ich wie er sagt: „Mensch Svenja, das war echt toll – ich hoffe, dass wir das mal wiederholen können.“ „Von mir aus gerne, Herr Sandmann! Wenn ich jetzt von Ihnen die 3 in Mathe bekomme und ich damit dann in die 10. Klasse versetzt werde, dann habe ich ja im nächsten Jahr auch noch bei ihnen Unterricht. Vielleicht kann ich dann wieder bessere Noten bekommen?“ „Bei den guten Leistungen! Du hast dir deine 3 wirklich verdient!“ Beide fingen an zu lachen.„Ihre Leistung war aber auch nicht schlecht! Sie haben ja soviel in mich reingespritzt, ich laufe ja jetzt total aus!“ Dabei greift sie sich ein Tempotuch und ich sehe, wie sie sich zwischen den Schenkeln säubert. „Machst du mich auch noch sauber?“ fragt Herr Sandmann und deutet auf seinen jetzt ziemlich klein gewordenen Schwanz. „Klar“ meint Svenja – und beugt sich vor. So eine Säuberung würd mir auch gefallen, denn sie leckt jetzt am Schwanz entlang und nimmt ihn dann in den Mund.Gleichzeitig sehe ich, wie sie die Eier ihres Lehrers knetet. Der bleibt da nicht mehr ruhig, schon höre ich ihn wieder keuchen. „Mensch Svenja, ich wusste ja garnicht, dass du soo eine geile Sau bist! Hast du auch noch nicht genug und willst noch ne zweite Runde?“ Ich höre dann nur ein Gurgeln von ihr – mit vollem Mund ist das ja auch nicht so leicht – könnte aber ein zustimmendes Ja gewesen sein.Während sie weiter den Schwanz bläst, kann ich sehen, wie sich Herr Sandmann so auf der Decke dreht, dass er mit den Fingern Svenjas Muschi erreichen kann. Ich sehe, wie er ihre Schamlippen auseinanderzieht und mit einem Finger einmal durch ihre Spalte geht. Dann schiebt er ihr den Finger tief in ihre Fotze und mit dem Daumen reibt er den Kitzler. Gleichzeitig kann ich sehen, wie sein Schwanz wieder auf voll Größe anschwillt. Nach einer weiteren kleinen Weile löst er sich von Svenja, legt sie auf den Rücken und steigt in sie ein. Ich kann genau erkennen, wie sein Harter tief in ihr verschwindet. Laut stöhnt sie auf dabei und umschlingt ihn mit den Beinen. Als er dann anfängt, sie ausholend zu ficken, begebe ich mich langsam auf den Rückweg, da ich jetzt wohl gefahrlos ungesehen mich entfernen kann. Noch aus bestimmt 50 m Entfernung höre ich das Stöhnen der Beiden.Langsam mache ich mich nun auf den Weg zu meinem Taxi und denke dabei: ‚Ob die Svenja wohl wirklich schon 16 ist? Und ganz schön gerissen, sich den Lehrer zu schnappen. Sah echt nicht so aus, als ob die ihr erstes mal hatte. Ist ne echt kleine geile Sau!‘Nach 10 weiteren Minuten erreiche wieder das Taxi und steige ein.

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