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Mein Schwager – Teil1[Netzfund Autorin: Anke Hahn]Es war ein verregneter Montag im November und man hatte den Eindruck als würde es überhauptnicht hell werden. Ich war früh aufgestanden, bereits kurz nachdem mein Mann zurArbeit gegangen war. Ich hatte in der letzten Nacht nicht viel geschlafen, da mein Mann undich uns am Tag zuvor heftig gestritten hatten. So war ich aufgestanden und wischte mir dieletzten Tränen aus den Augen um mich in die Küche zu begeben und zu Frühstücken. Ich warenorm wütend auf Roland, meinem Mann, den er hatte mir eröffnet, das es sich in eine Arbeitskolleginverliebt hätte. Wir hatten uns gestritten, angeschrieen und ich hatte ihm aucheine runtergehauen, und er mir im Reflex auch. Ich trank einen Schluck Kaffee und machtemir Gedanken wie es jetzt wohl weiter gehen würde. Was passierte mit den Kindern? DieKinder waren zwar nicht mehr so jung, aber eben noch nicht Erwachsen. Vor allem wüssteich nicht wo ich hätte wohnen sollen denn die Wohnung die wir bewohnten gehörte, wie auchdie anderen drei Wohnungen in dem Haus, den Eltern meines Mannes. Außer uns bewohntennoch Rolands Schwester Inge mit ihrem Mann Sven den ersten Stock. Im Erdgeschoss wohntenschon seit Jahren zwei ältere Ehepaare. Sven war zur Zeit arbeitslos, da die Computerfirmabei der er arbeitete Konkurs anmelden musste. Ich hatte eigentlich ein gutes Verhältnis zuihm, aber nicht so, als das ich mich ihm anvertraut hätte und über meine momentane Situationmit Roland hätte sprechen können. Ich fing wieder an zu heulen als ich über das geschehenenachdachte. Um mich abzulenken wienerte ich zu erst einmal die ganze Wohnung, suchte dieganze Dreckwäsche zusammen und begab mich voll beladen in den Waschkeller.Ich befand mich schon eine ganze Zeit im Keller als Sven herein kam und mich freudig begrüßte.Ich grüßte etwas pomadig zurück und er fragte mich ob etwas los sei. Mir stiegen sofortdie Tränen in Augen und schluchzte: “Ne alles o.k.” “Na komm schon” sagte er, “was istpassiert?” und legte mir seine Hand auf die Schulter. Ich konnte nicht anders und schlangmeine Arme um ihn und heulte jetzt erst richtig los. Durch mein geschluchzte verstand er nurdie Hälfte und sagte: “Psst ist schon gut, beruhige dich erst mal”. Dabei strich er mir übermeine Haare und streichelte meinen Rücken. Ich heulte immer noch und stammelte unzusammenhängendeSätze wie betrogen, will verlassen, Kinder usw. Er streichelte weiter meinenKopf und gab mir plötzlich einen Kuss auf die Wange. Ich hatte den Kuss zuerst gar nichtregistriert aber als er mich abermals auf Wange und Hals küsste erwiderte ich seine Küsseund wusste eigentlich was ich tat. Sven war glaube ich auch zuerst etwas Erstaunt das ich ihnjetzt bereits mehrmals küsste, denn er hörte kurz mit seinen Streicheleinheiten auf.Ich merkte das, noch immer in seinen Armen liegend und blickte ihn an. Unsere Blicke trafensich und er näherte sich leicht mit seinem Kopf zu meinem Mund. Ich glaube wir wusstenbeide nicht was geschah aber unsere Münder trafen sich und gingen in einen langen Zungenkussüber. Unsere Zungen züngelten immer wilder. Er küsste mir die Tränen von meinemGesicht nur um sich danach wieder meiner fordernden Zunge zu widmen. Wir küssten unsnun sehr wild und ich merkte, dass die Knutscherei spürbar nicht an ihm vorüber gegangenist. Ich spürte deutlich seine dicke Beule die gegen meinen Unterleib drückte. Seine Händehatten nur meinen Arsch erreicht und kneteten meine Backen. Dabei zog er mich noch näherzu sich ran und flüsterte: canlı bahis “Oh du machst mich so geil, ich will dich ficken”. “Ja ich will esauch” und öffnete sein Hemd. Sven zog mir mein T-Shirt über den Köpf, wobei ich mich anfangsetwas zierte, da meine Brüste ziemlich klein sind. Sven zerstreute jedoch meine Gedankenals er meine Brustwarzen mit seiner Zunge stimulierte und nebenbei bemerkte welchwunderschöne Brüste ich doch hätte.Jetzt war mir alles egal. Ich stöhnte leise auf als er eine Brustwarze mit zwei Fingern zwirbelteund die andere mit seinen Lippen liebkoste. Er kniete jetzt vor mir und küsste sich vonmeinen Brüsten über meinen Bauchnabel zum Rand meiner Hose herunter. Ich stöhnte undbekam eine Gänsehaut. Geschickt öffnete er meine Hose und zog sie mir sofort samt Slip biszu den Knöcheln runter. Er blickte kurz auf und lächelte mich an als er meine fast blank rasiertePussi sah. Das hatte er wohl nicht erwartet. Er fasste mit beiden Händen an meinenkleinen Knackarsch und zog mich etwas zu sich hin. Ich spürte seine heiße Zunge auf meinemVenushügel hinabgleitend zu meinen Oberschenkeln. Er liebkoste sanft die Innenseiten meinerOberschenkel ohne jedoch meiner Muschi richtig nahe zu kommen.Das machte mich um so wilder und ich stöhnte voller Lust und bettelte fast: “Bitte leck mich,bitte bitte leck mich”. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen und ich spürte seine Zunge anmeinen äußeren Schamlippen auf und ab gleiten. Dann setzte er unten an, um einmal längsdurch meine mittlerweile klatschnasse Spalte zu lecken. Ich stöhnte voller Wonne auf. Er teiltemit seiner spitzen Zunge meine Schamlippen um dann mit seiner Zunge kurz unter meinemKitzler zu verweilen. Ich spürte wie ich immer nasser wurde und ging ein klein wenig tieferals es mich wie ein Stromschlag traf. Sven ließ seine Zunge kurz unterhalb meines Kitzlers ineiner unglaublichen Geschwindigkeit auf einem Punkt vibrieren und ich merkte wie mir kurzdie Beine schwach wurden. Er nahm die Hände vom meinem Po und nahm jeweils eineSchamlippe zwischen Daumen und Zeigefinger und zog mir so meine Muschi auf. Kurz darSeiteauf spürte ich seine Zunge, wie sie tief im meine Spalte eindrang. Er leckte mich richtig ausund ich wusste das ich bald soweit war. Ich stöhnte auf als er seine Zunge diesmal direkt aufmeiner Perle schnell vibrieren ließ. Ich kam und stieß einen spitzen Schrei aus, von dem ichhoffte das er nicht noch im Erdgeschoss zu hören war. Sven leckte mich jetzt nur sanft durchmeine Spalte um mir einen schönen Ausklang meiner Orgasmen zu ermöglichen.Mein Orgasmus klang langsam ab und ich zog Sven zu mir hoch und küsste ihn wild, wobeiich noch den Geschmack meiner Muschi wahrnahm. “Sven das war toll, aber jetzt sollst duauch auf deine Kosten kommen. Ich küsste ihn noch einmal um mich dann vor ihm hinzuknien.Ich öffnete Gürtel seinen Hose und sah ihm dabei tief in die Augen. Ich war gespanntwas ich zu sehen bekommen sollte. Nach der Ausbuchtung seiner Hose musste diese Dingriesig sein. Ich hatte seinen Reißverschluss geöffnet und ihm die Hose runtergezogen undtraute meinen Augen nicht. Aus seiner Hose sprang mir der größte Schwanz entgegen de ichje gesehen hatte. Er war bestimmt 20 cm lang und hatte eine pralle dicke rote Eichel. Ichnahm ihn sofort in meine linke Hand und begann seine Vorhaut soweit wie möglich nach hintenzu schieben. Mit der rechten umfasste ich seinen dicken Sack und spiele mit seinen Eiern.Er stöhnte auf als ich mit meiner Zunge unterhalb seiner Eichel züngelte um ihn bahis siteleri dann tief inmeinen Mund aufzunehmen. Sein Schwanz steckte zu hälfte in meinem Mund und ich sah ihndabei an, was ihn noch geiler machte. Ich bewegte meinen Kopf jetzt zügig auf und ab undhatte den Eindruck, das sein Schwanz noch dicker wurde. Meine linke wichste noch immerseinen Schaft während ich fast gierig seinen Schwanz blies.Ich war immer noch geil und wollte von ihm gefickt werden. So stand ich auf, sah ihm tief indie Augen und sagte: “Komm fick mich jetzt”. Ich legte ein Bein auf seinen Unterarm, so dassmeine Muschi weit geöffnet war. Sven, etwa 20 cm größer als ich, ging etwas in die Knie undfasste seinen Schwanz und dirigierte ihn in Richtung meiner Spalte. Seine Eichel drang problemlosin meine nasse Spalte. Ich verschränkte meine Arme hinter Svens Kopf und zog michhoch. Sven griff unter mein linkes Bein, so dass jetzt beide Beine auf seinen Unterarmen lagen.Mehr als seine Eichel hatte ich noch nicht drin, so dass ich mich etwas runter ließ um mirseinen riesigen Stab bis zum Anschlag einzuführen. Dabei hatte ich mir wohl etwas zu viel zugemutet, denn sein Schwanz stieß mit voller Wucht an meine Gebärmutter was mir kurz dieLuft raubte und ich kurz aufschrie. Sven hielt mich noch kurz in dieser Position um michdann anzuheben und wieder fallen zu lassen. Er hob mich immer so weit nach oben, das nurseine Schwanzspitze in mir steckte um dann wieder in voller Länge in mich einzufahren. Wirsteigerten das Tempo und ich merkte meinen nächsten Orgasmus nahen. Ich stöhnte immermehr, als Sven mich fast brutal durchvögelte. Immer wieder stieß er mir seinen Prügel inmeine kleine Möse, die auch nach zwei Geburten noch schön eng war. Er fickte mich wiewild und ich brachte ein lautes Aaaaaaaarrrrgh heraus als ich zum zweiten Mal kam. MeineMöse zog sich zusammen und ich spürte ihn dadurch noch intensiver als vorher. Doch Svenließ nicht von mir ab, sondern nagelte mich wie ein Besessener.Ich konnte mich nicht mehr an seinem Hals festhalten, so dass ich einen Stellungswechselvorschlug, welchen Sven begeistert annahm. Er ließ mich runter und ich kniete mich auf einekleine Bank die im Waschkeller stand. Sven stand hinter mir und leckte mir tief durch meineSpalte und benetzte auch mein Poloch mit seinem Speichel um dann mit seiner Zunge einigeMillimeter in meinen Arsch einzudringen. Das war vielleicht ein geiles Gefühl. Ich hatte immerschon mal davon geträumt es anal zu machen, aber mein Mann war immer dagegen. Ichstützte mich nur noch mit einem Arm ab, um mit meiner anderen Hand meine Perle zu massieren.Sven leckte immer noch meine Möse und meinen Arsch, als er plötzlich einen Fingerim mein Loch schob. Ich war komischerweise sehr entspannt, so dass es überhaupt nichtschmerzte. Ich zwirbelte weiter an meiner Perle und hatte jetzt wieder Svens Schwanz in derMöse und einen Finger im Arsch. Unglaublich. Sven stieß wieder hart zu und ich stöhnte mitihm um die Wette.Wie von Sinnen bat ich ihn mich in den Arsch zu ficken. Hatte ich das wirklich gesagt? Anscheinendschon denn Sven zog seinen Schwanz auf meiner Muschi, spukte mir auf die Rosetteund setzte seinen Riemen an. Ich konnte nicht mehr klar denken und rieb wie wild anmeiner Fotze und wartete darauf das Sven mir seinen Schwanz in den Arsch stecken würde.Ich spürte schmerzhaft wie er in mich eindrang und bemühte mich locker zu bleiben. Svendrückte mir seinen Schwanz Millimeterweise rein, was als zu schmerzhaft empfand, und michdeshalb bahis şirketleri mit einem Ruck nach hinten bewegte. Mir blieb die Luft weg, als Sven bis zum Ansatzin meinem Arsch steckte. Aber der Schmerz war weg und ein tolles geiles Gefühl machtesich dafür breit. Sven bewegte sich langsam rein und raus und ich wurde von diesen neuenGefühlen übermannt. Ich lag mittlerweile nur noch mit den Schultern auf der Bank, eine Handhatte ich an meinem Kitzler, die andere benutzte ich dazu mir zwei Finger in meine Muschi zuschieben. Sven bewegte sich jetzt schneller und ich spürte den herannahenden Orgasmus.Sven hatte überhaupt noch nicht gespritzt. Sven steckte gerade bis zum Anschlag in mir drin,da überkam mich ein Orgasmus den ich so in dieser Intensität und Länge noch nie hatte. Ichbrüllte das halbe Haus zusammen, was Sven dazu veranlasste mir den Mund zu zu halten.Mein ganzer Körper zuckte und ich hatte das Gefühl als wolle der Orgasmus nicht mehr enden.Dabei rutschte ich von der Bank und Sven mit einem lauten Plopp aus meinem Arsch. Erschrie auf, denn das war weder für mich noch für ihn besonders angenehm. Sven stand aufund zog mich hoch wir küssten uns und ich war fix und fertig. Anders Sven. Er griff mir seinemlinken Arm um meine linke Seite, fasste mit seinem rechten Arm um meine rechte Seitehob mich hoch und drehte mich auf den Kopf, so dass meine Oberschenkel auf seinen Schulternlagen. Er hatte meine Möse so direkt vor seinem Gesicht und mein Kopf hing genau aufder Höhe seines noch immer steil abstehenden Schwanzes. Sofort spürte ich seine heiße Zungein meiner Möse und auch ich wusste was ich zu tun hatte und auch wollte. Ich stützte michmit den Ellenbogen an seinen Hüften ab öffnete meine Lippen und stülpte ihm meinen Mundüber seine Eichel um dann mit heftigen Kopfbewegungen seinen Schwanz in meine Kehle zuziehen. Ich blies, leckte und umspielte mit meiner Zunge seine Eichel. Sekunden später spürteich wie seine Eichel kurz dicker wurde und sich auch sein Schwanz noch einmal verhärtete.Ich wusste gleich würde es soweit sein. Ich hatte seinen Schwanz gerade besonders tief inmeinen Mund, als der erste Strahl mir gegen mein Zäpfchen schoss, der zweite Strahl Spermakam mit ebensolchem Druck auf seinem Schwanz gespritzt und lief mir die Kehle runter. Esfolgten noch weitere Schübe und ich war nicht in der Lage eine so Gewaltige Ladung Spermazu schlucken. Sein Saft ran mir aus den Mundwinkeln heraus. Seine Eichel hielt ich nochimmer im Mund und sein Schwanz zuckte noch. Ich machte noch einige Wichsbewegungenmit dem Mund um die letzten Tropfen aus ihm rauszuholen. Ich entließ seinen Schwanz ausmeinem Mund und hatte schon die ganze Zeit bemerkt, dass sich seine Zunge nicht mehr inmeiner Muschi befand.Ich drehte meinen Kopf soweit wie möglich um zu ihm aufzusehen und um ihm zu sagen, dasdies der geilste Fick meines Lebens war, als ich merkte, dass er wie gebannt auf die offeneTür starte. Da ich die Tür nicht sehen konnte bat ich ihn mich runter zu lassen und sah zurTür. In der Tür stand meine Schwägerin Inge, Svens Frau und sie hatte, wie ich sehen konnte,ihren Rock hochgeschoben, sich in den Türrahmen gelehnt und sich einen Finger in ihre Spaltegesteckt. Ich schluckte und glaubte nicht was ich sah als ich einen innigen Seufzer von Ingehörte. Ich stand wie festgenagelt in der Waschküche und wusste nicht, wie ich reagieren sollte.Das einzige was mir einfiel war: Raus. Nichts wie raus hier. Ich raffte meine Sachen zusammenund rannte nackt an Inge vorbei in den davor liegenden Keller und dann in den Hausflur,fiel bei der ersten Treppe fast hin und erreichte schließlich unsere Wohnung, die ich mitzitternden Fingern aufschloss. Mein Gott, wenn mich jemand gesehen hätte.

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