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Kapitel 21 Ein Aufschlussreicher NachmittagBevor ihr diese Geschichte lest, solltet ihr meine anderen gelesen haben, da sie zusammen hängen.(Alle Beteiligten Personen sind älter als 18 Jahre) Wir sind mal wieder viel zu spät dran. Sabrina musste noch eine Runde mit Walter gehen. Saskia wartet schon in ihrer Einfahrt auf uns. „Hi, da seid ihr ja.“ Saskia stellt sich mir vor. Ich verstehe nicht wie Bernd das geschafft hat. Vor mir steht eine bildhübsche Frau. Ihre blonden Haare hat sie zu einem Dutt zusammen gebunden. Sie strahlt mich aus ihren hell grünen katzenhaften Augen an. Sie lächelt! Ein Mund den man einfach nur küssen möchte. Ihr graues T-Shirt reicht ihr so gerade über den Bauchnabel. Ihr flacher Bauch blitzt darunter hervor. Sie trägt einen Kurzen Jeansrock, der ihre wohlgeformten Beine richtig zur Geltung kommen lässt. An ihren Füßen, passend zum Outfit, Nike Air Max. Sie scheint viel Sport zu treiben, alles an ihr ist super trainiert. Ich werde etwas neidisch. „Du musst Lena sein?!“, reist sie mich aus meiner Bewunderung. „Ich…ähm ja, ich bin Lena.“ „Freut mich dich kennenzulernen. Anna ist schon hinten und wartet auf uns. Was ist mit Sandra, kommt sie auch noch?“ „Ich glaube nicht. Ich habe ihr deine Adresse geschickt, aber darauf kam keine Antwort“, sage ich. „Na gut. Wir gehen in das Gartenhaus, dort sind wir ungestört und können alles besprechen. Folgt mir einfach.“ Saskia geht vor mir her und ich bewundere ihren Po in ihrem knallengen Rock. Wir gehen an einem großen Haus vorbei, in einen sehr gepflegten Garten. In Richtung Gartenhaus. „So da sind wir, setzt euch. Das ist Anna. Wir haben uns schon bekannt gemacht.“ Anna wirkt wie von Sabrina beschrieben, ziemlich fertig. Sie sitzt zusammen gekauert in der Ecke. Ihre blauen Augen wirken müde. Ihre langen braunen Haare sehen völlig zerzaust aus. Sie wirkt abgemagert und trotzdem ist sie ein echt süßes junges Mädel und wieder Frage ich mich, was hat Bernd mit ihr gemacht? Warum hat auch er sie in der Hand? Anna tut mir schon jetzt leid. Es wirkt als habe sie es am schlimmsten getroffen. Ich setze mich ihr gegenüber. Sabrina nimmt neben mir platz. Saskia schließt die Tür und stellt ein Tablett mit Getränken und Gläser auf den Tisch. „Bedient euch einfach.“Sie nimmt neben Anna platz. Anna sieht uns nur kurz an und sagt „Hallo.“ Sie schaut auf den Boden. Ihre Hände vergräbt sie in ihrem Schoß. Nach einer weile Schweigen, ergreift Saskia das Wort. „Also es geht um Bernd und das was er so macht…mit uns.“ Anna und ich nicken nur. Sabrina hat bis jetzt kein Ton gesagt und hört nur zu. „Ich glaube von uns kenne ich Bernds Vorgeschichte am besten und erzähle euch erst einmal etwas über ihn. Bernd ist älter als die meisten denken. Seine Mutter hat ihn lange in Watte gepackt. Es geht sogar das Gerücht um, dass sie ihn bis zu seinem neunten Lebensjahr gestillt hat. Er ist spät in die Schule gekommen und hat anfangs große Probleme gehabt sich anzupassen. „Probleme hat er heute noch“, flüstert Anna. „Das stimmt“, fährt Saskia fort. „Dann ist er wohl einige male sitzen geblieben, weil seine Mutter ihn oft zu hause ließ. Darum ist er älter als seine Mitschüler. Er ist auch jetzt kein guter Schüler, eher unterer Durchschnitt. Was er gut kann, ist mit dem Computer umgehen. Ansonsten ist er eigentlich ein armes Licht, aber irgendwie schafft er es immer wieder zur falschen Zeit am richtigen Ort zu sein und das bringt Menschen wie uns in die Prekäre Lage.“ „Du sagst Menschen, sind es nicht nur Frauen mit denen er das macht?“, frage ich. „Nein, eigentlich verarscht er jeden, der ihm über den Weg läuft. Bei den Frauen geht es ihm aber um den Sex. Die Männer bescheißt er meistens um Geld, oder Wertgegenstände.“ Sabrina meldet sich zu Wort „das ist heftig.“ „Ja allerdings. Das ist erst mal Bernds Geschichte. Nun wollt ihr Wahrscheinlich wissen was mir passiert ist und ich diesem Arschloch ausgeliefert bin. Ich bin sehr offen in sexueller Hinsicht. Ich tue das wozu ich Lust habe. Dabei spielt Alter, Geschlecht und wie viele es sind keine Rolle. Zur Zeit stecke ich zwar in einer Beziehung, “wenn man das so nennen mag“, aber er weiß das ich auch meinen Freiraum brauche. Ich war sehr gut in der Schule. Letztes Jahr habe ich eine Ausbildung in einem kleinem Maklerbüro begonnen, dank meiner Zeugnisse wurde ich sofort angenommen. Anfangs war es eine ganz normale Ausbildung. Außer mir waren dort noch zwei und mein Chef Lukas beschäftigt.Lukas war von Anfang an super nett zu mir, er hat mir karşıyaka escort sofort das du angeboten. Mir war bewusst, dass er mich nicht nur wegen meiner Zeugnisse einstellte. Mir entging nicht wie er mich schon im Bewerbungsgespräch ansah. Er war aber nicht aufdringlich.Lukas ist ein heißer Typ, nicht so ein Makler wie man ihn kennt, groß, sportlich, witzig und verheiratet. Seine Frau Diana kümmert sich nicht ums Geschäft. Sie ist Hausfrau und kümmert sich um den gemeinsamen Sohn. Ich habe sie nur zwei mal gesehen. Sie ist etwas jünger als Lukas und sie passt auch sehr gut zu ihm, eigentlich eine ganz süße, nette. Aber egal. Ich habe anfangs quasi als Sekretärin gearbeitet: Kaffee kochen, Briefmarken an lecken, telefonieren, Termine machen…das übliche eben. Lukas war oft unterwegs zu Besichtigungen und son Kram. Nach ungefähr drei Wochen kam er zu mir ins Büro, es war natürlich nicht das erste mal, dass er zu mir kam, natürlich kam er mehrmals täglich zu mir. Manchmal quatschten wir einfach nur und manchmal ging es eben um das Geschäft, oder sein Kaffee war alle. Es war nicht viel los. Die anderen waren schon nach hause und er fragte mich ob ich ihn zu einer Besichtigung begleiten möchte. Ich war natürlich einverstanden, ich wollte ja etwas lernen.Wir fuhren zu einem großen, schon recht altem, etwas baufälligem Haus, weit Abseits der Zivilisation. Lukas erklärte mir, es sei das Haus einer wohlhabenden Alten Dame, die im Heim verstorben war. Es gab keine Erben und auch sonst niemanden, der Interesse an dem Objekt hätte. Die Gemeinde hatte uns beauftragt das Haus zu verkaufen. Wir gingen also hinein und sahen uns erst einmal um. Im Haus war es sehr ordentlich, bis die Dame starb, wurde dort regelmäßig geputzt. Lukas machte Fotos und Notizen. Wir gingen das gesamte Gebäude Raum für Raum durch. Lukas sah in jeden Schrank und jede Schublade, er bat mich das selbe zu tun. Anfangs war es mir unangenehm in den Sachen anderer herum zu wühlen. Lukas sagte aber es gehöre zu unserem Job. Alte Menschen verstecken gerne ihre Wertsachen und Geld erklärte er mir. Wir fanden allerdings nichts von großem Wert.Irgendwann waren wir im Schlafzimmer angekommen, das letzte Zimmer. Ich habe mich umgesehen, Lukas Fotos gemacht und wir kontrollierten das Inventar. Auch dort war nichts zu finden. Ich setzte mich auf das große alte Bett. Das ganze Gewühle, in dem stickigem Haus, war ziemlich anstrengend. Nachdem Lukas fertig war setzte er sich zu mir und wir unterhielten uns über das Haus und wie es jetzt damit weiter gehen sollte. Ich hatte an dem Tag nur einen kurzen Rock und eine Bluse an, es war ein sehr heißer Spätsommertag. Ich hatte schon bemerkt wie Lukas mich an dem Nachmittag ansah, aber ich hatte nie damit gerechnet, dass er versuchen würde mich flach zu legen. Ich war bis dahin der Meinung er sei glücklich mit seiner Frau. Jedenfalls strich er mir irgendwann “zufällig“ übers Knie und entschuldigte sich sofort dafür und zog seine wieder weg. Ich überlegte kurz nahm dann seine Hand und legte sie wieder auf mein Knie. Ich war schon den ganzen Tag ziemlich geil, wollte aber eigentlich nur testen wie weit er geht. Er schob mir den Rock hoch, eindeutiger ging es nicht. Anfangs hatte ich noch Gewissensbisse, aber um so höher seine Hand wanderte, um so weniger wurden sie. Irgendwann lag er dann auf mir und wir haben es wie die Tiere getrieben.Nachdem wir fertig waren, erzählte er mir, das mit seiner Frau im Bett nichts mehr liefe und das es seit langem wieder der erste Sex für ihn war. Wir beschlossen, dass es eine einmalige Sache bleiben sollte. Wir hielten es allerdings nur zwei Tage aus, am Freitag sind wir wieder zu dem Haus gefahren und haben es wie wild getrieben. Nach dem zweiten mal war es dann egal, in den darauffolgenden Monaten sind wir jeden Freitagnachmittag in das Haus gefahren. Wir konnten es kaum abwarten.“ „Nur Freitags?“ frage ich.„Ja nur Freitags. Wir haben es nur in dem Haus, immer nur Freitags getan. Freitagnachmittag hat das Büro geschlossen. Wir warteten bis alle weg waren und sind dann zum Haus gefahren. Lukas Frau war Freitags mit dem Sohn im Spielkreis und ahnte nichts. Wir hatten das Haus für uns und wir haben jeden Raum genutzt. Um es noch aufregender zu machen haben wir uns Rollenspiele einfallen lassen. Ich war seine Krankenschwester, er mein Nachhilfelehrer, oder er war ein Einbrecher und er vergewaltigte mich. Wir waren in diesen vier Stunden in unserer eigenen Welt. Der Sex war grandios. Lukas ist ein escort karşıyaka richtig guter Stecher. Zum Abschluss haben wir dann oft noch einen geraucht um runter zu kommen, niemand hätte es heraus finden können.“„Nur Bernd“, sagt Anna.„Wir waren nur ein einziges mal unvorsichtig“, fährt Saskia fort. „Im Büro gab es Probleme mit der EDV und anstatt sich einen Fachmann kommen zu lassen, bat Lukas Bernd um Hilfe, wie das genau zu Stande kam, kann ich heute nicht mehr sagen. Bernd kam und hat es auch richten können. Nun sind Computer ja immer mal am rum zicken und Bernd wurde immer wieder gerufen. Er war mir gegenüber von Anfang an unsympathisch. Nach einer Weile begann er sogar an mir herum zu grapschen, er fasste mir sogar unter den Rock. Lukas interessierte es aber nicht, obwohl ich ihn mehrfach drauf ansprach.Im Frühjahr ging es mit der Belegschaft auf den Frühlingsmarkt, Lukas hatte uns eingeladen. Natürlich war Bernd auch eingeladen. Einige Geschäftspartner, Kunden, Baufirmen usw. waren auch von der Partie. Lukas wollte so neue Kontakte knüpfen, denn das Geschäft lief nicht gerade gut. Der Babysitter wurde Krank und Diana musste früher gehen, der Rest blieb natürlich. Der Abend verlief ganz gut und Lukas trank einige Biere zu viel. Ich gebe zu mich auch nicht zurück gehalten zu haben. Etwas Gras und der Alkohol ließen mich locker werden – zu locker. Die meisten waren schon gegangen, das Festzelt war fast leer. Lukas ging auf die Toilette und ich folgte ihm. Als er vom Klo kam fing ich ihn ab und Zog ihn ein eine dunkle Ecke. Ich knöpfte ihm die Hose auf und blies ihm einen. Das ganze machte mich aber nur noch geiler, ich schob meinen Rock hoch und ließ mich von ihm so richtig durch vögeln, es waren ja kaum noch Leute auf dem Fest, was sollte schon passieren? Wir waren mittendrin als plötzlich Bernd neben uns stand. Er fragte allen ernstes ob er denn auch mal ran dürfte. Ich sagte natürlich nein und lachte ihn aus. Ich wollte aber weiter ficken. Ich sagte Lukas er soll mich verdammt nochmal weiter nageln, soll der Idiot doch zu gucken. Lukas war es dann auch egal und er fickte mich einfach weiter. Bernd sah einfach nur zu und es schien ihm sogar zu gefallen. Ich gebe zu in dem Moment war das ein riesen kick für mich. Als wir fertig waren, ich mich angezogen hatte, beobachteten wir Bernd dabei, wie er sein Handy von einem Stapel Paletten nahm. Ich bin natürlich zu ihm hin, um ihn zur Rede zu stellen. Er sagte nur, er habe alles im Kasten und ich Drecksschlampe solle mich verpissen.“„Was war mit Lukas, wo war er hin?“, Fragte Sabrina.„Der Feigling hatte sich verpisst an die Theke und hat sich dann so richtig voll laufen lassen. Ich habe ihn dann irgendwann in ein Taxi verfrachtet. Ich selbst bin zu Fuß gegangen. Wir haben die ersten Tage nicht über die Sache Gesprochen, bis Lukas mit einem USB Stick in mein Büro kam. Jetzt dürft ihr Raten was auf dem Stick zu sehen war!“„Fuck, fast das gleiche hat er mit mir abgezogen“, sage ich.„Seitdem bezahlt Lukas jeden Monat viel Geld an dieses Arschloch. Würde er das nicht tun, gibt er das Video Diana. Das bedeutet die Scheidung und Lukas geht Pleite. Die Hälfte der Firma gehört Diana. Ich habe einige Tage später gekündigt. Ich konnte einfach nicht mehr mit Lukas arbeiten und in das Haus sind wir auch nie mehr gegangen. Wir mussten das ganze beenden, nur so konnten wir Lukas und die Firma schützen.“Anna unterbricht Saskia. „Aber was will Bernd dann von dir, reicht ihm die Kohle von Lukas nicht?“„Ach Maus, du kennst Bernd doch auch. Er hat zugesehen wie mein Chef mich so richtig durch genagelt hat. Ich steh nicht auf Blümchensex und es ging richtig zur Sache. Bernd hat mich ja schon vorher angegraben, ich ließ ihn aber immer abblitzen. Unsere Show hat ihm natürlich gefallen und er will auch ran. Er steckt aber in der Zwickmühle. Wenn die ganze Sache auffliegt, war es das auch für ihn, weil ich dann nichts mehr zu verlieren habe. Er versucht es natürlich immer wieder und lässt sich so einiges einfallen, doch bis jetzt ist sein Plan noch nicht aufgegangen. Er hat überall rum erzählt wir wären ein Paar, ich musste ihn auch auf einige Partys begleiten, nur um Lukas zu Schützen, denn ihm fehlt manchmal die Kohle, aber zum Stich ist Bernd bei mir “noch“ nicht gekommen. Seit er das mit Lena abzieht ist es allerdings etwas ruhiger geworden. Ich kann ihn aber auch nicht mehr lange aushalten. Von mir bekommt er auch Geld – nicht viel, ich habe auch nicht viel. Ich Arbeite jetzt ein karşıyaka escort bayan paar Stunden die Woche in einem Reisebüro.“„Wieviel Geld bekommt er denn von euch?“, frage ich.„Ich gebe ihm regelmäßig eine Tüte Weed und seinen Vodka.“„Und ich besorge ihm die anderen Sachen“, wirft Anna ein.„Was meinst du damit?“, fragt Saskia.„Alles Mögliche. Ich habe ihm eine Xbox organisiert. Ich besorge ihm die neusten Spiele, Klamotten, ich weiß gar nicht was sonst noch alles.“„Saskia fragt weiter „woher bekommst du das alles? Das kostet doch alles ein Schweine Geld.“Anna senkt den Kopf und flüstert „ich weiß, ich bin auch schon unzählige male erwischt worden.“ Tränen kullern ihr über die Wangen. Saskia nimmt sie in den Arm. Komm wir machen das Dreckschwein fertig und dann wirst du deine Ruhe haben. „Sabrina sieht uns fragend an. „Aber was macht er mit dem Geld? Eigentlich sollte das doch genügen. Warum zieht er das dann noch mit euch ab?“Saskia antwortet „das Geld brauchen er und seine Mutter. Seine Mutter lebt von Harz IV und er somit natürlich auch. So kommen sie gut über die Runden. Seine Mutter weiß natürlich nicht woher das Geld stammt.“„Lena erzähl du, was hat er dir angetan?“„Ich erzähle die ganze Geschichte Von dem Tag an als ich Jonas kennenlernte. Von dem Nachmittag in der Scheune und Bernd, der sich dann aus dem Staub machte, nachdem wir fertig waren. Das Facebookprofil, die Hütte im Wald und was nach dem Kino vorgefallen war.„Bei dir geht es dann wohl nur um den Sex?“, fragt Anna.„Ich weiß es nicht. Das ganze geht erst ein paar Wochen.“„Stell dich drauf ein, es wird Schlimmer. Mich quält er seit über zwei Jahren und das nur wegen einer verdammten Tüte voll Grass und ein paar Vodka.Ich habe ihn am See kennengelernt. Ich wollte nur wissen wie das ist und habe kurz dran gezogen. Ich war sofort breit und wollte mehr. Ich bin dann mit ihm nach Hause. Seine Mutter war über Nacht weg und meine Eltern waren auch verreist. Es war so dumm von mir, aber ich war so weg getreten, das ich nichts mehr geschissen bekam. Bei ihm haben wir dann noch einen Dooby durch gezogen mit Jeder Menge Alk. Ich war eingeschlafen und als ich aufwachte lag ich nackt im Bett. Bernd lag zwischen meinen Beinen und spielte da unten an mir rum. Er drehte mich auf den Bauch und schob mir seinen Schwanz von hinten Rein. Das miese Arschloch hat dann alles gefilmt, den ganzen Abend. Er filmt alles sobald ich bei ihm bin und wenn ich nicht tue was er sagt, lädt er alles ins Internet. Wieder kullern ihr Tränen übers Gesicht. „Es ist Okay, Anna du musst es nicht erzählen“, sagt Sabrina. „Alles gut Anna, wir können verstehen was du durchmachst und dem werden wir ein Ende setzen“, sagt Saskia. „Das ist aber nur der Anfang. Das Weed ist für mich. Wenn ich ihm besorge was er will, gibt er es mir. Manchmal bekomme ich es auch wenn ich für ihn die Beine breit mache. Ich selbst kann mir nichts mehr besorgen. Ich habe die Schule abgebrochen. Meine Mum will mich raus schmeißen wenn ich weiter kiffe. Sie denkt ich klaue das ganze Zeug um an meinen Stoff zu kommen.“„Ich unterbreche Anna. „Warum machst du das so lange mit? Warum sagst du deiner Mum nicht was wirklich los ist? Du machst dich doch kaputt.“ Anna sieht mich an. „Warum machst du bei dem Spiel mit? Ich kenne Bernd von euch allen am längsten, er ist krank. Ihm ist es egal was passiert und wenn er in den Bau geht. Er macht das, weil er die Kontrolle über uns will, dass ist es was ihn geil macht. Er will uns brechen und wenn ihr das nicht beendet, wird er es mit euch genau so machen wie er es mit mir tut. Saskia, du hast gesagt er ist dumm, das stimmt nicht, er ist ein Psycho. In seiner Welt weiß er genau was er tut.Sabrina sieht uns an. „Ich denke das reicht, oder? Ich werde ein Treffen mit Alexa vereinbaren, sie meint uns helfen zu können. Alexa will ihn auch los werden, sie hilft uns und wir helfen ihr. Anna? Saskia? Lena? Seid ihr dabei? „Ja!“ „Ja!“ „Bin dabei!“„Okay ich werde sie, sobald ich kann anschreiben. Sie sagte sie nehme sich die Zeit für uns, es kann also schnell gehen. Das meiste weiß sie auch schon, das bedeutet, ihr müsst ihr nicht mehr viel erzählen. Sie wird euch ihre Geschichte erzählen, denn ihr geht es auch nicht viel besser. „Okay“, sagt Saskia. „Ich denke wir machen jetzt Schluss, das war sehr viel Input. Ich muss das erst mal verdauen. Mach bitte eine Whatsapp Gruppe für uns vier auf, Sabrina, unsere Nummern hast du ja. Uns verbindet einiges, wir müssen jetzt zusammen halten.“ „Okay mache ich.“„Gut“, sagt Saskia und steht auf. Wir folgen ihr in den Garten. In der Einfahrt nehmen wir uns gegenseitig in die Arme und verabschieden uns. Wenn es Euch gefallen hat, schreibt einen Kommentar drunter, oder liked einfach und Ihr werdet mehr von mir lesen.

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