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Frau Bertram u. Maria: OktoberfestFrau Bertram und Maria – Erster gemeinsamer Oktoberfestbesuch(Fortsetzung vom oralen Latexdirndl-Kauf)Noch in der Latex-Boutique„Eigentlich könnten wir die Latexdirndl doch gleich anlassen für unseren Oktoberfestbesuch, was meinst Du, Maria?“„Da hast Du recht, Christina, schließlich war es gar nicht so einfach, sich in die engen Latexklamotten zu zwängen, vor allem in die hautengen Gummistrümpfe.”„Du müsstest mir nur noch mal die Schnürung im Rücken etwas enger ziehen, das habe ich vorhin in der Umkleide allein nicht geschafft.“ Maria löste die Schnüre noch mal etwas, um sie dann Frau Bertram richtig fest zu ziehen. „Halt’ mal etwas die Luft an, Christina, dann kann ich noch etwas enger schnüren. Dann hast Du eine umwerfende Taille mit gigantisch hervorstehender Oberweite.“Christina hielt kurz die Luft an und Maria zog so kräftig sie konnte und holte noch ein paar Zentimeter heraus. Sie nahm dann noch mal das Silikonspray und sprühte das Latexdirndl von Frau Bertram komplett ein und polierte die Gummihäute auf Hochglanz. Richtig schön feucht glänzte das Latex danach und sah extrem sexy aus.„Gib mir mal die Dose, dann sprüh’ ich Dich auch noch mal etwas ein, Maria.“ Tiefrot glänzte Marias Dirndl. Mit einem Schwämmchen rieben sich die beiden auch noch ihre Latexstrümpfe mit dem Silikon-Öl ein. Die Latexhäute umschlossen ihre Oberschenkel und Waden wie eine zweite Haut und betonten bei beiden Frauen ihre makellosen, schlanken Beine. Die markanten, geraden Nähte der Strümpfe streckten zudem optisch ihre Beine und ließen sie länger erscheinen.Inzwischen kam der Verkäufer wieder in den Raum und staunte über Maria und Frau Bertram: „Wie ich sehe, sind Sie ja fündig geworden, und ich muss sagen, dass Sie beide fantastisch in den Dirndln aussehen. Kompliment, meine Damen.“„Christina, lass’ uns noch ein paar geile Schühchen hier anprobieren. Vorne im Laden sind soooo geile High Heels und Stiefel“, quengelte Maria. „Aber wir haben doch schon unsere Schuhe, Maria.“ Frau Bertram war der Meinung, dass es für heute genug wäre und wollte eigentlich gehen.„Aber schicke, geile Schuhe kann Frau nie genug haben, Christina“, seufzte Maria und sah sie mit einem Dackelblick leicht von unten an. Die beiden stöckelten auf ihren hohen Hacken in den Showroom des Ladens und sahen in den Vitrinen wirklich extravagante Fetischträume von Damenschuhen, die allerdings auch ihren Preis hatten.„Schau’ nur Christina, wie lang und spitz der Absatz hier ist!“ Dabei nahm Maria eine rote, hochglänzende Lackstiefelette aus dem Regal und fuhr mit ihren Fingerspitzen an dem langen, stählernen Stilett-Absatz entlang. Der Absatz blinkte im hellen Neonlicht und maß bestimmt 16 Zentimeter!„Darauf kannst Du kaum laufen, Maria,“ versuchte Christina ihre Freundin von ihrem Vorhaben abzuhalten. „Aber der Schuh hat doch ein Plateau und der Rest ist Übungssache.“ Maria wollte ihn gerne anprobieren in ihrer Größe 37.„Ich muss in meinem Alter schon etwas aufpassen mit meinen Füßen, vor allem auf die Sehnen.“ Frau Bertram sprach dies aus jahrelanger Erfahrung.Die rote Lackstiefelette hatte seitlich auch Schlösser angebracht, die nicht nur Zierde waren. Der eigentliche Sinn war Maria noch nicht klar. Der Verkäufer betrachtete amüsiert das Unterfangen von Maria und half ihr sogar beim Anziehen. „Die Schlösser dienen dazu, dass Sie den Schuh allein nicht wieder ausziehen können“, klärte er die Damen auf.„Wozu denn so ein Quatsch?!“ meinte Frau Bertram darauf. „Ja, es gibt halt Leute, die das so wollen“, sagte er etwas verlegen und schnürte Maria die Stiefelette zu.Maria stand auf und musste sich erst mal am Regal festhalten, um nicht gleich umzufallen. „Ist wohl doch nicht so einfach, wie ich dachte“, malatya escort lachte Maria und machte ein paar Schritte auf dem Parkettboden. Hart und laut schlugen die stählernen Absätze auf den Boden und erzeugten so die Geräusche, die bei Schuhfetischisten Fantasien und enge Hosen auslösen.Sie ging etwas auf und ab, zwar ständig um ihr Gleichgewicht kämpfend, doch immer besser und sicherer.„Probier’s doch auch mal, Christina! Ist ein echt geiles Gefühl!“ Maria war begeistert!Frau Bertram schaute auf die Uhr. „Aber nur kurz, Maria.“Sie sah sich im Regal um, und ihr Blick blieb an einer schwarzen Riemchensandalette aus Lackleder hängen, die ebenfalls einen sehr spitzen, dünnen Absatz hatte, aber deren Absatz ‘nur’ ca. 14 Zentimeter maß.Sie schlüpfte hinein und ging ein paar Schritte. Als erfahrene, langjährige Stiletto-Trägerin im Büro der Bausparkasse lief sie sofort sicher durch den Raum. Maria staunte nicht schlecht über ihre ältere Begleiterin. „Du kannst ja locker noch höhere Absätze tragen, Christina, bei Deiner Routine.“„Bei mir sind schon die Sehnen verkürzt als Folge jahrelangen High-Heel-Tragens. Okay, Maria, die nehmen wir beide noch zu unseren Dirndln, Strümpfen, Handschuhen und Handtaschen dazu. Dann müssen wir aber gehen, sonst wird es zu spät fürs Oktoberfest und die Disko.“„Disko ist doch erst nachts, Christina, da haben wir noch genug Zeit.“An der Kasse kam dann die dicke Rechnung im vierstelligen Bereich. Zum Glück hatten sie sich ja vorher noch 1000 Euro dazu verdient, so dass das Loch in ihrer Kasse überschaubar blieb.„Darf ich den Damen noch ein spezielles Latex-Fluid einpacken zum Pflegen ihrer hochwertigen Latexkleidung?“ „Ja, ja, machen Sie nur.“ Frau Bertram war jetzt alles egal, Hauptsache sie kamen endlich aus dem Laden heraus, bevor Maria nicht noch Hüte und Halsringe entdeckt hatte.„Das können wir doch alles allein gar nicht tragen!“ stöhnte Frau Bertram beim Blick auf die vielen Kartons, die vor ihnen auf dem Boden standen. „Kein Problem, ich rufe Ihnen ein Taxi“, beruhigte der Verkäufer die beiden Frauen.Der türkische Taxifahrer schaute zwar immer wieder in den Rückspiegel und zur Seite und wunderte sich über die ungewöhnliche Kleidung der Damen, aber zur Oktoberfestzeit sind Dirndl nun mal in München nichts ungewöhnliches, und so fuhr er kommentarlos zu ihrem Hotel.Nachdem sich die beiden etwas ausgeruht hatten, machten sie sich wieder zurecht für den Bummel über das Oktoberfest auf der Theresienwiese. „Die ganz hohen Schuhe lassen wir uns für die Disko heute Nacht, Christina, nicht war?!“„Klar! Oder willst Du mit diesen mörderisch hohen Absätzen stundenlang über den Asphalt stöckeln?“Das wollte Maria natürlich auch nicht. So blieb es bei ihren 8 bis 10 Zentimetern, die bei beiden ihre Beine trotzdem grazil genug wirken ließen. Beide hatten ein auffälliges Make-Up, lange Wimpern und ordentlich Lippenstift aufgetragen.Auf der WiesenDas Gedränge in der U-Bahn war enorm. Dicht gedrängt standen sie zwischen all den anderen Dirndl-Trägerinnen und den Herren in Lederhosen. Nur Latex trug außer ihnen niemand!Deshalb wurden Maria und Frau Bertram auch ständig angeguckt, und das eine oder andere Smartphone würde gezückt. Es klickte und blitzte nur so. „Das landet alles später auf Instagram“, meinte Maria mit einem Lachen zu Christina und posierte sexy für die sie umringenden Fahrgäste.Aber genau DAS wollten sie ja – Aufsehen erregen!Manch einer, der, beabsichtigt oder nicht, ihre feucht glänzenden Latexoberflächen in der Enge angefasst hatte, musste anschließend feststellen, dass die Finger danach ganz schön glitschig waren.Eine ältere Dame schüttelte bei ihrem Anblick den Kopf. Ein anderer Mann sagte nur: „Mal was anderes!“Junge Leute escort malatya machten einen Daumen nach oben. Der Spießrutenlauf auf der Vergnügungsmeile konnte also beginnen!Noch im schönsten Abendlicht der untergehenden Sonne und bei angenehmen Temperaturen stöckelten Maria und Christina über das Pflaster. Ihre Latexdirndl glänzten extrem im letzten Sonnenlicht und warfen Lichtreflexe beim Gehen zurück. Das laute Rascheln der weiten Latexröcke und der Gummischürzen war in dem Trubel allerdings nicht zu hören gewesen, ebenso wenig das ständige Knarzen und Quietschen der aufeinander reibenden Latexhäute. Bis auf ihre Köpfe und die weiten Ausschnitte waren sie komplett in Gummi eingeschlossen.Bei jedem Schritt schaukelten Christinas mächtigen, großen Brüste auf und ab. Zudem spannte sich ihre doch etwas zu enge Latexbluse enorm, und man hatte ständig das Gefühl, das gleich ein Knopf nach dem anderen weg gesprengt würde. Durch die enge Schnürung der eingearbeiteten Korsage kamen ihr Vorbau und ihr Hinterteil richtig zur Geltung. Maria hatte zwar auch für ihre Statur sehr große Brüste, aber an die Abmessungen von Frau Bertram kam sie nicht heran. Maria meinte dann auch zu ihr: „Bist Du dir sicher, dass Du ‘nur’ Größe 90 F verpasst bekommen hast? Auf mich wirken Deine Dinger wie Monstertitten in G oder H! Ein bisschen vulgär wirkst Du schon damit, Christina.“„Meinst Du? Ich habe auch schon den Verdacht, dass dieser Dr. Rafzin mir heimlich größere Implantate wie vorher abgesprochen verpasst hat. Aber jetzt ist es erst mal zu spät, und ich muss das Beste daraus machen.“Frau Bertram lächelte den Menschen zu und erfüllte sogar Wünsche nach Selfies.„Du wirst noch mal berühmt, als Deutschlands Bankerin mit den größten Titten in Latex!“ lachte Maria.„Lach’ Du nur. Du bist doch bloß neidisch. Ich darf gar nicht an meine Nachbarin denken. Oh Gott! Wenn die mich so sehen würde!“ Immer mehr Besucher fotografierten und filmten die ‘Latexsisters aus der Gummiklinik’, wie Maria mal witzelnd über sich und Christina gesagt hatte.Immer wieder stellten sich Maria und Frau Bertram dekorativ vor einzelne Stände auf der Wiesen, um sich fotografieren zu lassen. Ihre Outfits kamen offenbar gut an. Sogar ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks wurde auf sie aufmerksam und eine bekannte Moderatorin interviewte die beiden kurz.„Das wird sowieso nicht gesendet“, meinte Frau Bertram zu Maria“, das war, als ich mit meinem Sohn schon mal gefragt wurde, genauso.“ „Aber da hattest Du bestimmt nicht so ein geiles Latexdirndl angehabt“, gab Maria als Kommentar zurück.Inzwischen war die Sonne untergegangen und die Beleuchtung der Wiesen kam voll zur Geltung. Die flackernden LED-Lichter der Fahrgeschäfte und anderer Buden hinterließen auf ihren glatten Dirndl-Oberflächen reizende Lichtreflexe. Draußen wurde es nun kühler – Zeit, in ein Bierzelt hinein zu gehen.Vorbei an johlenden, grölenden und natürlich saufenden Männern und Frauen versuchten die beiden einen Platz an einem Tisch zu bekommen. Sofort wurden sie von mehreren Männern angemacht: „Schaut mal! Die beiden geilen Schnitten!“ Ein anderer: „… und den großen Titten!“ „Möpse! Möpse! Möpse!“ und „… sind zum Ficken da!“„Sollen wir wieder gehen, Christina, das ist doch Pöbel hier!“ regte sich Maria auf. „ARSCHLÖCHER!!“ rief Maria den grölenden Männern zu. „Mach’ das nicht, Maria! Wer weiß, wie viel die schon intus haben!“ versuchte Christina sie zu beruhigen.Schon wurden die beiden auf eine Sitzbank gedrückt und kräftige Hände packten sie an ihren Latex bespannten Oberschenkeln. Der Rädelsführer einer Männergruppe packte Marias Kopf und presste ihn auf den Hosenlatz seiner Lederhose. „Zu uns sagt keine ‘Arschlöcher’! Merkt Euch das!“Frau Bertram, malatya escort bayan die direkt daneben saß, wurde von hinten von großen Pranken an ihren Brüsten gepackt. „Du hast aber ordentlich dicke Titten!“ „Schau’ Dir nur gut an, was wir mit Deiner Freundin jetzt machen!“„Achtung! Kleines Großmaul! Das werde ich Dir jetzt stopfen!“ Er riss Marias Kopf wieder hoch, und so schaute sie ihrem Peiniger direkt ins Gesicht. „Hör’ gut zu KLeine, Du wirst jetzt mit Deinen Zähnen meinen Hosenlatz öffnen und mit Deinen kleinen Fingerchen meinen großen Freund ans Freie holen! Verstanden!“Maria nickte ängstlich mit dem Kopf. „Dann wirst Du mir einen blasen, meinen Saft aufnehmen und mir anschließend den Weg zu den Urinalen ersparen. Klar?“ Wieder nickte sie mit dem Kopf. „Dann los!“Maria biss mit ihren Zähnen in das Leder des Latzes. Widerlicher Geruch aus einer Mischung aus Leder, Urin, Bier, Bratenfett und Schweiß drang in ihre zierliche, gepiercte Nase. Frau Bertram musste dies mit ansehen und konnte ihr nicht helfen, im Gegenteil, die ihre Brüste knetenden Pranken des fremden Mannes hinter ihr öffneten zwei Knöpfe ihrer Latexbluse. Sofort drängten ihre drallen Brüste an die Luft, und mit jedem weiteren geöffneten Knopf wurden ihre fast kreisrunden, festen Silikon-Titten sichtbarer. Sie schämte sich sehr und stammelte immer wieder lautstark: „NEIN! NEIN! Bitte NICHT!“ Doch dies half nichts. Immer mehr Knöpfe wurden geöffnet bis schließlich ihre gigantischen Titten mit ihren steifen Brustwarzen für alle komplett sichtbar waren.Inmitten von tanzenden, singenden und Bier trinkenden Menschen geschah das. In dem ganzen Durcheinander fiel es den meisten gar nicht auf, was hier gerade passierte.Maria hatte inzwischen den Schwanz ihres Peinigers aus der Lederhose befreit und stülpte ihre kirschroten Lippen darüber. Sie stieß beim Hinabgleiten immer wieder mit ihrer Stirn gegen den schwabbeligen Bierbauch des Rädelsführers der Gruppe. Sie hätte kotzen können, so widerlich schmeckte der unsaubere, dicke Prügel des Mannes.Dagegen ging es Frau Bertram noch gut. Ihre frei liegenden Brüste wurden zwar von fremden Männerhänden ordentlich durch geschaukelt, aber sonst lies man sie im Moment noch in Ruhe.Maria schluckte währenddessen den unsauberen Schwanz eines ihr völlig unbekannten Mannes bis zum Anschlag.Wenn er ihr Luftholen gewährte, nahm er sein Bierglas und trank einen ordentlichen Schluck. „Willst Du auch etwas Bier? Klar doch!“ „Bitte, bitte – NICHT!“ Doch es war zu spät! Er goss ihr das schäumende Gesöff direkt auf ihr Gesicht! „Los, mach’s Maul auf!“ Angeekelt öffnete Maria widerwillig ihren Mund und ließ sich eine ordentliche Ladung Bier in die Kehle schütten. Sie prustete und hustete, doch das störte ihren Peiniger nicht. „Hören Sie endlich auf, Sie Schwein!“ brüllte Frau Bertram den dicken Mann an. Böse blickte er sie an. „Halt Deine Hurenfresse! Oder was machst Du, damit ich mit ihr aufhöre?“Frau Bertram ahnte schon, worauf es hinaus laufen sollte. „Du darfst mir auf meine Titten spritzen!“Er sah auf ihre verlockenden, runden Hügel und war im Moment überfordert, eine Entscheidung zu fällen. Männer können schließlich immer nur eine Sache machen.Der Rädelsführer stellte sein Bierglas ab und rülpste erst mal laut. Er spürte auf einmal den Drang, sich erleichtern zu müssen, war aber zu faul aufzustehen. Maria ahnte schon das Unheil aus seiner Eichel kommen und wollte ihr Gesicht wegdrehen. Doch er packte ihren Kopf und hielt seinen zuckenden Schwanz direkt vor ihren süßen Mund. Da sie keine Anstalten machte, diesen zu öffnen, hielt er ihr die Nase zu.Lange hielt Maria das nicht aus! Da strullte er auch schon los! Es plätscherte und prasselte auf ihr Gesicht und in ihren Mund. Ihr Kehlkopf vollführte heftige Schluckbewegungen. Sie musste seine Pisse trinken! Es gab im Moment kein Entrinnen, und auch Frau Bertram konnte Maria nicht helfen. SO hatten sich die beiden ihren ersten gemeinsamen Oktoberfestbesuch auch nicht vorgestellt!

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