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Ein Freund zu BesuchSie hatten ein paar Gläser Rotwein getrunken und waren in eine angenehm entspannte Stimmung gefallen. Tom hatte sich zuletzt aber ein wenig ereifert, als er von der Arbeit erzählte und wie er von einer fiesen Mitarbeiterin aus Japan gemobbt und vor allen anderen blamiert worden war. Bianca hatte sich schließlich von Tom und ihrem Mann Chris verabschiedet, um sich bettfertig zu machen und die beiden Männer saßen noch gemütlich beieinander. „So hinterrücks kann auch nur eine Frau sein, aber die Japanerinnen sind ja eh besonders gewieft. Wie die sich geil herrichten mit ihren kurzen Röckchen, sogar Teenies. Ganz ausgefuchste sind das!“, schwadronierte Tom etwas rassistisch daher und fügte noch grob hinzu „Blöde Sau!“. Das brachte Chris auf eine Idee, denn er erinnerte sich an einen ziemlich geilen Bukkake-Porno, bei dem es eine total scharfe Japse so richtig fett abbekommen hatte. „Wenn Du mal sehen willst, wie man einer Japanerin zeigt, wo der Hammer hängt, hab ich hier was feines für Dich“, meinte Chris und zappte mit der Fernbediedung durch seine Heim-Mediathek. Als er den Film gefunden hatte, meinte er, „aber mach dich auf harten Tobak gefasst“ und hoffte, dass er Tom damit nicht auf dem falschen Fuß erwischte, denn so richtig hatte er mit ihm noch nicht über Sexthemen gesprochen. Umso überraschter war Tom auch, als er plötzlich auf dem Flatscreen eine junge Japanerin sah, die ihre riesigen Möpse in die Kamera streckte und dabei ein stolzes Gesicht machte. Sie hatte große dunkle Vorhöfe um die Brustwarzen und ihre Titten standen perfekt nach oben. Ihr Gesicht war süß mit dunklen Augen und vollen Lippen. Ihre Haare waren neckisch frisiert mit einem Schleifchen im Haar. „Ups“, meinte Tom erstaunt, „die schaut ja scharf aus“. Dann verstummte er, denn die Kleine kniete sich auf den Boden und es reihte sich ein Kerl nach dem andern auf. Komischerweise waren die Jungs zwar nackt, aber ihre Penisse waren alle verpixelt. Dennoch konnte man gut sehen, wie die Japsentussi die Penisse leckte und sich dann nacheinander vollspritzen ließ. So unkenntlich die Schwänze auch gemacht waren, das Sperma konnte man umso besser sehen. Nach kurzer Zeit floss ihr Mund über, es tropfte die Wangen herunter und landete in großen Klecksen auf ihren Titten. Nach jedem Abspritzer leckte sie die Reste noch aus dem Penis heraus, bevor sie sich den nächsten vornahm. Dabei lächelte sie gierig mit vollem Spermamund. Sie schluckte nichts runter, sondern ließ einfach alles rauslaufen. Ein richtiger Sturzbach. Ein paar fiese Kerle spritzten ihr extra mitten aufs Haar, wo sich die weiße Soße verfing und die Haare verklebte. Nach kurzer Zeit war die Visage der geilen Schnalle völlig ruiniert, die Titten eine klebrige Masse. Als sie dann anfing, ihre Bälle auf und nieder hüpfen zu lassen, dass die Spermafäden nur so hin- und her wippten, hörte Chris von Tom ein leises stöhnendes „Wow“ und sah, wie er sich verstohlen mit seiner rechten Hand durch den Jeansstoff im Schritt massierte. Für Chris war das ein Signal, dass Tom nicht so prüde war und er machte selbst seinen Hosenstall auf und holte sein halbsteifes Glied hervor, fing still und unauffällig an, es zu wichsen. Die Wirkung des Weines tat ihr übriges, dass Tom jetzt, sich selbst weiter durch die Hose streichelnd, ordinär wurde und „ja, spritzt die geile Sau richtig voll“ ausstieß. „Die hat’s verdient!“ „Na, Jungs, habt ihr Euch ein schönes Filmchen rausgesucht?“, sprach plötzlich Bianca hinter ihnen und grinste. Tom zog erschrocken seine Hand vom Schritt zurück und starrte Bianca beschämt, aber auch fassungslos an. Denn wie sah die denn aus? Sie hatte sich ein blaues, seidenes Negleget angelegt und ihre Brüste wurden gerade noch von dem spitzenbesetzen Stöffchen bedeckt. Das Hauch von nichts reichte gerade so über ihren Po und ließ ihre braunen Beine vom Schritt abwärts frei. Chris grinste und wichste sich langsam weiter. Bianca ging um das Sofa herum und setzte sich zwischen sie, blickte kurz auf den Film und meinte „Na, die hat ja ganz schön was abbekommen! Uhh, jetzt wird sie auch noch gefickt.“ Die Japsenschnalle hatte sich jetzt rittlings auf einen am Boden liegenden Mann niedergelassen und fing an, ihn zu reiten. Die Schlange der Männer, die währenddessen weiter auf ihr Gesicht, ihre Haare und ihre Titten abrotzten, hatte sich nicht verkürzt. Beim Ritt auf dem Schwanz wippten ihre Möpse auf und nieder und schleuderten Spermafäden nach allen Seiten. Bianca rutschte ein wenig zwischen ihnen hin- und her, als wäre sie selbst ganz wepsig. Leicht spreizte sie ihre Schenkel. Mit der linken Hand griff sie schließlich zu Chris’ nacktem Schwanz und übernahm das Wichsen für ihn, ihre Aufmerksamkeit schenke sie jedoch dem rechts neben ihr sitzenden Tom, über dessen Oberschenkel sie langsam mit ihrer rechten Hand strich. Der starrte nur wie paralysiert auf ihre Titten, die sich unter dem Stöffchen wölbten und fast ins Freie drängten. Bianca steckte sie ihm provozierend entgegen und ließ ihre Hand nun zielgerecht zwischen seine Beine gleiten, um ihn dort zu massieren. Tom stöhnte und sah ihre feuchten Lippen, die sie mit ihrer Zunge benetzte. Geschickt knöpfte sie mit der rechten Hand nun den Schlitz seiner Jeans auf und strich nun direkt durch seine Unterhose über seinen Schwanz. Der schien ja ganz schön groß und prall zu sein. Tom stöhnte und hievte nun sein Becken hoch, um seine Hose samt Unterhose Richtung Knie zu ziehen. Jetzt poppte ein dicker, ziemlich feuchter Ständer nach oben und stand aufrecht. Bianca griff beherzt zu und fing an, das Teil zu wichsen. Sie ließ sich ein wenig zurück ins Kissen sinken und mit beiden Händen wichste sie den Jungs nun ihre Schwänze, während sie zu dritt den Porno weiter sahen. Die Japsennutte wurde gerade richtig fies in den überlaufenden Mund gefickt, aber die drei Zuschauer waren nicht mehr recht bei der Sache. Chris gab schließlich den Anstoß und drückte seine Frau mit ihrem Gesicht langsam nach unten Richtung Toms Prügel. Bianca ließ maraş escort bayan Chris’ Penis los, drehte ihm den Rücken zu und beugte sich nun tief hinunter zu Tom. Sie leckte ein paarmal über seine Eichel und nahm schließlich das Teil in ihren Mund, um es zu blasen. Schon bald hatte sie es tief in ihrer Mundhöhle versenkt, indem sie ihre Lippen noch etwas weiter bis zu seinen Eiern senkte. So ließ sie den Schwanz ganz verschwinden und leckte mit der Zunge an der Peniswurzel. Tom gab undefinierbare Laute von sich. Chris sah sich das lächelnd an und drückte Bianca noch ein wenig weiter mit ihrem Kopf nach unten. Bianca konnte irre feucht blasen und machte eine ziemlich nasse Veranstaltung daraus, in dem sie immer wieder auf den Schwanz spuckte, wichste und weiter lutschte. Man konnte ihr ansehen, dass sie jetzt richtig geil war und sich gierig auf den bislang unbekannten Penis ihres gemeinsamen Freundes stürzte. Tom lehnte sich zurück und griff mit seinen Händen fest in ihren Ausschnitt und holte knetend die Titten hervor. Bianca stöhnte dabei geil. Chris zog sie derweil am Becken nach oben, so dass sie ihm ihr Hinterteil hinstreckte. Als er sich hinter sie kniete, ihr Negleget etwas hochzog und ihren Stringtanga zur Seite, hatte er nicht nur ihr süßes Poloch, sondern auch noch eine klitschnasse Spalte mit feuchten Schamlippen vor sich. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten und fing sofort an, seine Zunge hineinzustecken und eifrig daran zu lutschen und zu nagen. Bianca steckte ihm fest ihren Arsch entgegen und bewegte ihn leicht kreisend. Während seine Frau seinem besten Freund die Latte blies, stieß Chris immer heftiger mit seiner Zunge in Biancas nasse Spalte. Mit der rechten Hand steckte er auch einen Finger hinein, dann zwei, dann drei und stieß damit zu. Bianca stöhnte erstickt, soweit möglich mit dem großen Schwanz in ihrer Mundhöhle. Tom hatte angefangen, selbst zuzustoßen, um möglich weit in ihren Rachen vorzudringen und drückte gleichzeitig ihren Kopf nach unten. Schließlich kletterte Chris hoch auf das Sofa und begab sich stehend hinter Bianca, um ihr seinen Prügel in die Fotze zu schieben. Schon legte er einen heftigen Ritt hin und nach einer Weile wanderten auch zwei Finger in Richtung auf ihren Anus. Er spuckte einen großen Batzen Speichel darauf und schob sie langsam neben seinem Schwanz in ihre Möse. Im Wechsel fickten seine Finger und sein Schwanz ihre nasse Fotze. Dann schob er die nassen Finger nacheinander in ihren Arsch. So konnte er abwechselnd zum Mösenfick seines Schwanzes die Arschspalte mit den Fingern ficken. Noch besser war es aber, seinen Schwanz mit seinen Fingern zu massieren, durch die dünne Wand zwischen Enddarm und Vagina. Hmm, das gefiel auch Bianca, die jetzt offensichtlich völlig wild war und stöhnte, allerdings mit einem Schwanz ganz tief im Maul. Aus seiner Position konnte Chris sehen, wie Tom in ihre Haare gegriffen hatte und ihren Kopf seinen Schwanzstößen entgegendrückte. Bianca floss über, ihre Muschi war klatschnass. Und wann immer Tom sie an den Haaren hochzog und kurz Luft schnappen ließ, röchelte sie, spuckte und zog den Rotz hoch, der sich beim Kehlenfick angesammelt hatte. Aber es war nicht so, dass sie versuchte loszukommen, nein, sie machte sich rasch auf, wieder den Schwanz runterzuschlucken. WoW, offensichtlich ging für sie ein Traum in Erfüllung, mal einen anderen Schwanz zu inhalieren und sie fand Toms Prügel richtig geil. Chris wurde fast ein wenig eifersüchtig. Er würde ihr jetzt auch mal zeigen, wozu sein Kolben gut war und drückte ihn langsam gegen ihr Arschloch. Ganz langsam glitt er in das enge Loch und spürte, wie sich der Schließmuskel wie ein Schraubstock um seine Latte schloss. Jetzt vor, und wieder zurück. Langsam. Etwas schneller. Schnell noch mal rausziehen und draufspucken, dann wieder rein. Uhhhh, das fühlte sich wahnsinnig intensiv an. Ihr zartes Fleisch und sein steinharter Schwanz, an dem die Adern dick hervortraten. Ganz fest packte er seinen Schaft und rutschte hinein. Es machte ihn total an, wie sein Prügel in ihrem Arsch verschwand. Sein Schwanz wurde von der schärfsten Massage zusammengedrückt, die man sich vorstellen konnte. Von allen Seiten, heiß, eng, glatt. Unglaublich. Der ganze Schaft verschwand in ihrer Arschhöhle und wurde heftig geknetet. Biancas Schreie wurden spitz, sie war von Sinnen vor Lust. Er wusste, dass er das nicht lange durchhalten konnte, aber jetzt gab er erstmal alles und klatschte ihr dabei mit seinen Händen auf die Arschbacken, bis diese von Feuer brannten und rote Flecken bekamen. Er griff richtig hinein in das Fleisch und zog das anale Fickloch zu sich heran.Das war eine geile Situation: Er fickte seine Frau in den Arsch und die machte sich derweil über den Schwanz seines besten Freundes her. Kurz bevor er kommen musste, zog Chris seinen Schwanz heraus und erlöste ihn von der Stimulation. Jetzt löste sich auch Bianca, richtete sich auf und zeigte ihr von Speichel und Schwanzsaft verklebtes Gesicht. Sie war total geil, das sah man ihr an. Und sie wollte mehr.Sie kletterte jetzt in die Hocke auf das Sofa und ließ sich rittlings über Tom herab, mit dem Rücken zu ihm, über seinen Prügel. Sie griff sich seinen Schwanz und wollte ihn sich in ihre Möse einführen, aber Chris protestierte. „Deine Möse gehört immer noch mir allein!“ Bianca grinste und führte den prallen Ständer stattdessen zu ihrem Arschloch. Sie ließ sich langsam darüber hinab und pfählte sich mit Toms Ständer ihre gerade von Chris aufgedehnte Rosette. Die Vordehnung war auch bitter nötig, denn Toms Prügel war ganz schön dick und kurz sah es so aus, als wollte er gar nicht hineinpassen. Als er doch langsam hineinglitt, verdrehte Bianca die Augen, als würde sie gleich ohnmächtig vor Geilheit. Als er endlich in ihr drin war, fing sie an, sich hoch und runter zu stoßen und wie eine Stute zu reiten. Sie schaute ihren Mann geil an und genoss es, von ihm beobachtet zu werden. Sie wichste sich gleichzeitig die Fotze und Tom griff ihr von escort maraş hinten voll in die Titten, knetete ihre Nippel. Wow, ein Porno war nichts dagegen. „Komm Süßer!“, stieß sie stöhnend zu Chris hervor, „Du kannst noch meine kleine süße Fotze ficken! Ich brauch es heut in alle Löcher!“ Chris trat heran und führte seinen Schwanz in Richtung ihrer versauten Möse. Kurz stoppte Bianca den Höllenritt auf Toms Schwanz, so dass Chris seinen Prügel in ihre Fotze einführen konnte. Dann rammelten beide Jungs drauf los, während Bianca sich passiv nach hinten sinken ließ. Sehr intensiv konnte Chris Toms Schwanz spüren, getrennt von einer dünnen Muskelwand. Es war, als rieben sie sich aneinander, gleichzeitig gab es die Massage von Biancas engen Löchern. Wow! Für Bianca war es der Wahnsinn, sie gab nur noch kleine erstickte Töne von sich, während sie in beide Löcher gefickt wurde. Zum ersten mal im Leben, nicht ein Schwanz und ein Vibrator, sondern zwei richtige Schwänze in ihr unterwegs. Chris griff ihren Kopf und zog sie zu sich hoch, gab ihr geile Zungenküsse und schmeckte den Geschmack des anderen Schwanzes, den sie gerade noch im Mund gehabt hatte. So eine kleine gierige Sau! Konnte nicht genug kriegen, bis sie endlich in einem Sandwich bearbeitet wurde! Irgendwann war Schluss. Tom hatte sich bis zum äußersten beherrscht, aber das Ficken in Biancas engen Arsch mit der gleichzeitigen Massage von Chris’ Schwanz in Biancas Fotze trieben ihn immer weiter in Richtung Höhepunkt. Als es endlich soweit war, schrie er auf und Chris spürte heftige Pumpbewegungen aus der Nachbarhöhle. Diese brachten auch Bianca dazu, alle Schleusen zu öffnen und während sie röchelnd „jaaaa“ schrie, presste sie einen Schwall von Vaginalsaft neben Chris’ Schwanz heraus. Es war eine Riesensauerei! Chris zog seinen pitschnassen Schwanz heraus und es sprudelte noch Mösensaft hinterher. Gleichzeitig glitt auch Toms Latte aus ihrem Arschloch und offenbarte ein Spermafiasko. Bianca ließ sich erschöpft rücklings auf Tom sinken, beide Körper nassgeschwitzt, beide schwer atmend und zufrieden. Nur Chris stand noch da und wichste weiter seine nasse Latte, unschlüssig, was er tun sollte. Schließlich nahm er ein leer getrunkenes Weinglas in die Hand, ging in die Knie und beugte sich vor zu den nassen Geschlechtsteilen. Er nahm Toms Schwanz in die Hand und streifte Sperma ab, um es ins Weinglas tropfen zu lassen. Tom stöhnte leise. Dann glitt er mit dem Glasrand an Biancas Fotze entlang und fing den Mösensaft auf. Da kam schon etwas zusammen. Kurz steckte er seinen Hände in ihre Muschi und holte so beim Rausziehen nochmal schleimige Masse hervor. Schließlich dehnte er mit zwei Fingern ihre Arschrosette auf und es gluckerte hier Toms Sperma heraus in einem langen zähen Strom. Alles rein in das Weinglas! War schon fast halb voll! Wow, das machte ihn geil. Er konnte sich nicht zurückhalten, kniete sich zwischen ihre Schenkel und steckte seinen Riemen wieder in ihr Arschloch. Auch wenn Bianca jetzt abgeschlafft da auf Tom lag, ein kleiner Arschfick ging doch immer, oder? Und da Chris immer noch total geil war, wurde es schnell wieder ziemlich heftig. Arschfickend beugte er sich nun über sie und küsste ihre Lippen ganz feucht, ließ Speichel in ihre Mundhöhle laufen und meinte zu ihr „Du Schlampe denkst wohl nicht, dass es schon vorbei ist, oder?“ und stieß heftig zu. Jetzt holte er seinen Schwanz heraus und begab sich damit zu ihrem Gesicht. Wow, er sah, dass auch jetzt wieder Sperma, von Tom in Biancas Arsch gespritzt, an seinem Ständer klebte. Geil! Der hatte aber wirklich reichlich Sahne im Sack gehabt! Grob zog er ihren Kopf an den Haaren zu sich und drückte ihr den klebrigen und nassen Prügel in den Mund. Kaum war er drin, legte er sofort fickmäßig los. „Da, saug Tom-Sperma von meinem Schwanz ab.“ und er schob den Prügel so weit rein, dass Bianca mit ihrer Zunge seinen Sack lecken konnte. „Das gefällt Dir doch, das wolltest Du doch die ganze Zeit!“. Jetzt blieb er einfach eine Weile tief in ihr drin und bewegte sich nicht, spürte, wie sie schluckte und durch die Nase atmete, weil der Mund verschlossen war. Tom, der gleich unter ihr auf der Couch lag, schaute fasziniert zu, wie Chris bei seiner eigenen Frau die Mundhöhle als Fickloch missbrauchte. Chris stieß hart und tief zu, dass sein Sack gegen ihr Kinn schlug. Ihren Kopf hatte er fest im Griff und machte damit schnelle Vor-und Zurückbewegungen. Beim gelegentlichen Rausziehen des Schwanzes zogen sich dicke Speichelfäden zu den Lippen, aus dem Mund rann ihr ein Gemisch aus Spucke, Toms Sperma und Chris’ Schwanzsekrete. Jetzt zog sich Chris ein wenig zurück und legte seinen nassen, harten Riemen in die Rinne zwischen ihren Titten. Aus dem Rotweinglas leerte er die schleimige Mischung verschiedener Körpersäfte genau darüber und fickte ihr die Glitschrinne entlang. Er griff sich die Titten und drückte sie zusammen, dass die Soße überschwappte und über ihre Euter lief, er zwickte in die Nippel und schob seinen Riemen immer wieder vor, bis er ihre Lippen erreichte und darüber hinaus in ihren Mund. Kurz bevor er kommen musste, brach Chris ab und zog sich kurz zurück. Es war einfach zu geil!So langsam schien auch Bianca wieder die Schlappheit nach ihrem Orgasmus zu überwinden und richtete sich auf. Sie ging auf dem Sofa breitbeinig in die Hocke und ließ sich einfach auf Toms Gesicht nieder, der gar nicht so recht wusste, wie ihm geschah. Sie zog ihre Schamlippen auseinander und stülpte ihre kleine Möse über Toms Mund, der nun gezwungen war, daran zu lecken. Sie stöhnte auf und fing an, sich selbst über ihre klitschnassen Titten zu streicheln. Die schleimige Soße verschiedener Körpersäfte, die ihr die Tittenrinne entlangliefen, fing sie jetzt selbst mit dem Weinglas auf, und führte es zum Mund. Mit einem geilen Grinsen ließ sie es sich langsam in die Mundhöhle tropfen. Kaum war alles drin, ließ sie es langsam wieder herausrinnen, so dass sie es mit den Händen auffangen und zwischen ihren Fingern zu maraş escort Fäden ziehen konnte. Nacheinander leckte sie jeden Finger ab. Sie saß jetzt voll auf Toms Gesicht, mit geöffneten Schamlippen, damit er mit seiner Zunge ihren Kitzler massieren konnte. Dann beugte sie sich runter zu seinem Schwanz, der bereits wieder beachtliche Ausmaße angenommen hatte. Sie winkte Chris zu sich her, der sich jetzt auf dem Sofa vor sie kniete und sie begann, beide Schwänze abwechselnd in ihren Mund zu stecken und mit der Zunge darüber zu lecken. So geil, wie sie einen Ständer versorgen konnte! Sie saugte sie aus, leckte den Schaft entlang und nahm sie abwechselnd ganz weit rein in ihren Schlund. Irgendwann fand Chris, dass jetzt Schluss mit lustig war. Er zog Bianca hoch und auch Tom stand jetzt auf. Chris stellte sich hinter Bianca, knetete ihre Titten und leckte ihren Hals. Schließlich hieß er sie, sich auf das Sofa zu legen, aber mit dem Kopf nach unten über die Kante. Er trat ebenfalls an die Kante und führte seinen prallen Schwanz in ihren Mund ein. Langsam fing er an zu ficken, rein und raus, aus der Mundfotze. Er wurde immer schneller und grober. Er spürte, wie Bianca nach Luft schnappte und ihre Kehle mit Würgeaktionen begann. Aber er zog ihn jetzt nicht mehr raus. Nein, im Gegenteil, als sie jetzt anfing, ihn wegzudrücken, stieß er noch einmal zu und kam schließlich mit aller Macht und einem lauten Stöhnen. Es war unglaublich. Er rotzte alles in ihren Rachen. Als er den Schwanz nun ganz langsam rauszog, entleerte sich ein Riesenschwall Sperma, der sich der Schwerkraft folgend über ihre Gesicht und zu ihren Haaren ausbreitete. Chris schüttelte den Schwanz über ihrem Gesicht ab und ließ sich erschöpft in einen Sessel fallen. Bianca atmete schwer. „Jetzt Du!“, sagte er zu Tom, „fick sie in ihre Mundfotze!“ Auch Tom trat jetzt an sie heran, beugte sich herab und tat es wie Chris. Er rieb seinen Schwanz über das spermaverschmierte Gesicht und schob ihn langsam in die Mundhöhle, bis sein Sack auf ihrer Nase lag. Beim Rausziehen schwappte reichlich Speichel heraus und verteilte sich zusätzlich über Wangen, Augen und Stirn, tropfte ihre Haare entlang weiter nach unten Richtung Boden. Während Bianca mit Kopf nach unten an der Sofakante hing, massierte sie ihre Fotze und fingerte sich selbst. Tom hob ihren Kopf an, seinem Schwanz entgegen, um den Kehlenfick noch tiefer durchführen zu können. „mhhhh“, stöhntes Bianca und auch Tom. Chris saß auf dem Sofa und beobachtete, wie sein Freund seine Frau in den Rachen fickte und dabei mit seinem Sack gegen ihre Nase schlug. Nach jedem Rausziehen spuckte sie eine Ladung angesammelter Sekrete aus. Mittlerweile war ihr Gesicht total verhunzt, die Haare verklebt, die Augen und Nase von weißlich, glasigen Pfützen besudelt. Schließlich richtete sich Bianca auf und rutschte wieder komplett aufs Sofa. Auf Dauer Kopftieflage ist auch nicht gesund. Sie zog Tom an einer Hand zu sich her, so dass er über sie klettern musste, mit seinem Gesicht zwischen ihre Beine, in 69-er Stellung. Sie hob ihr Becken leicht an, spreizte die Schenkel und steckte ihm ihre nasse Spalte entgegen. Sie nahm jetzt ihre Beine, verschränkte sie hinter seinem Kopf und drückte ihn so tief auf ihre Lustgrotte. Er fing an, sie zu lecken und mit der Zunge auszuforschen. Mit den Händen griff sie nach seinem Schwanz, der bei der 69 Stellung über ihr schwebte und wichste ihn, dann nahm sie den Prügel und stopfte ihn sich ins Maul. Wow, hatte die immer noch nicht genug! Tom senkte sein Becken hinab, um möglichst tief in ihren Rachen vorzudringen und stieß zu. Chris fand den Anblick himmlisch und wichste sein erschlafftes Glied. Na, ganz so schlaff war es ja gar nicht mehr. Es war so geil zu sehen, mit welcher Gier Bianca Toms Gesicht auf ihre Fotze drückte und gleichzeitig an seinem Prügel leckte. Chris kletterte ans Fußende des Sofas, um Tom beim Lecken der Möse zuzusehen. Dieser hatte die Schamlippen mit seinen Fingern auseinander gezogen und hatte so direkten Zungenkontakt zu ihrer Klitoris. „Steck ihr dabei zwei Finger in den Arsch, das mag sie“, meinte Chris. Und tatsächlich, sie stöhnte sofort auf und bewegte ihr Becken, als Tom das tat. Chris’ Glied war zwar noch nicht wieder ganz aufgerichtet, aber er fand, ein bisschen Stimulation schadet nicht, stand auf, stieg aufs Sofa vor ihre Möse und Toms Gesicht, rieb seinen Schwanz ein bisschen selbst, und schob ihn immer näher zu ihrer Möse, die gerade von Tom begeistert geleckt wurde. Er rieb ihn über ihren Vaginaleingang und kam damit zwangsweise unmittelbar vor Toms Mund an. Eine kurze Überwindung, und Chris drängte seinen Penis nun auch an Toms Lippen. Dieser blickte überrascht auf und hatte plötzlich Chris’ Schwanz im Mund. Fühlte sich auch nicht schlecht an, eine raue Männerzunge auf dem Ständer, dachte Chris! Tom tolerierte es und machte sogar ein paar unbeholfene Blasversuche. Jedenfalls reichte es, um das Ding wieder hart zu bekommen. Jetzt zog Chris ihn raus und fing an, Biancas Möse damit zu ficken, während Tom sich wieder ihrer Klitoris zuwandte. Das reichte, um Bianca, die sich gerade noch mit Toms Schwanz beschäftigte, zum Höhepunkt zu treiben. Sie kam mit einem lauten erstickten Schrei und einem Schwall Mösensaft, der auf Chris’ Oberschenkel und in Toms Gesicht spritze. Auch Chris kam jetzt abermals, zog gerade noch seinen Schwanz aus Biancas Fotze und spritze seine Ladung auf Toms Gesicht ab. Jetzt hatte dieser eine doppelte Portion an Spritzwasser erhalten. Tom stand auf und wischte sich mit der Hand den ganzen Schleim vom Gesicht. Da stand er nun, Riesenständer, feucht und glänzend und rubbelte sich verloren weiter. Chris und Bianca hatten sich aufgesetzt und gaben sich innige Küsse. Bianca blickte zu Tom und meinte schließlich „Na komm schon, du darfst bei uns abspritzen!“, und während sich Chris und Bianca weiter küssten, trat Tom zu ihnen und spritze seine zweite Portion Sperma des heutigen Tages auf das sich küssende Paar. Bianca und Chris knutschten einfach weiter und schoben sich die weiße klebrige Masse bei ihrem Zungenspiel hin- und her. Schließlich sanken alle drei erschöpft aufs Sofa zurück und waren angenehmer entspannt, als es ein Gläschen Wein je hätte erreichen können

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